Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Welche Absichten werden damit verfolgt?

Kritiker, Tuesday, 22.03.2011, 19:02 (vor 5415 Tagen) @ Müller

Gewinnmaximierung kann es wohl doch nicht sein?

Solche Plakatwerbung in Köln, das ergäbe ja noch einen Sinn, man versucht gezielt neue Käufergruppen anzusprechen ohne die vorhanden zu verprellen.

Aber in Süditalien, das geht doch völlig nach hinten los, der Landen wird boykottiert werden von breiten Teilen der Bevölkerung und die paar Schwulen, die sich evtl. angesprochen fühlen bringen sicher nicht den nötigen Umsatz.

Bloße unausgereifte Provokation schließe ich mal bei einer so großen Firma, die schon so lange auf dem Markt ist auch aus.

Also steckt wohl etwas politisches dahinter, nämlich meiner Meinung nach, die Meinungsgegener der schwulen an den Pranger zu stellen.

Das zieht sich wie ein roter Faden in letzter Zeit durch die Medien, zuletzt Tanzpäärchen in Ö. bei "Let's Dance", das Outings des schwulen Fußballers in Schweden etc.

Die Medien haben darauf immer breit die Meinungsgegener dargestellt und die Moderatoren sich darauf gleich über die ablehnende Haltung mokiert.

Das ganze hat den Anschein einer der letzten Phasen einer großen Umerziehungskampagne zu sein, Ablehnung ist nicht mehr durch Meinungsfreiheit gedeckt, Meinungsgegner dieses Systems gehören öffentlich an den Pranger.

Aber in Italien, wird das wohl nach hinten losgehen, ganz besonders im Süden.

Die Schwulen haben in diesem Punkt mit den Femanzen etwas gemein, sie kriegen den Hals nicht voll, sie können sich nicht mit erreichtem zufrieden geben, ihnen reicht in ihrem Narzißmus und ihrer dauergekränkten Egozentrik nicht die Toleranz, sie wollen alles, sie wollen Rache in Form von Meinungshoheit und Macht für vergangenes Leid und Unterdrückung, aber genau das wird sie eines Tages ins Verderben stürzen.

Irre Zeiten.


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