Unternehmerin zockte 175 000 Euro Flutgeld ab
W. wollte am 1. September 2002 an der Wachsbleichstraße ein Pflegeheim (74 Plätze) eröffnen. Doch dann kam das Hochwasser.
Danach beantragte die Unternehmerin 687 000 Euro Fluthilfe und bekam sie auch. Davon aber 175 000 Euro zu Unrecht. Denn: Marion W. behauptete, 30 Jobs retten zu wollen. Aber ihr nicht eröffnetes Pflegeheim hatte nur drei Mitarbeiter.
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Noch eine Super-Pauerwumme!
Danach beantragte die Unternehmerin 687 000 Euro Fluthilfe und bekam sie
auch. Davon aber 175 000 Euro zu Unrecht. Denn: Marion W. behauptete, 30
Jobs retten zu wollen. Aber ihr nicht eröffnetes Pflegeheim hatte nur drei
Mitarbeiter.
3 oder 30, was sollen denn diese patriarchalischen Pingeligkeiten? Herrje, gefühlt waren es halt 30.
Gestern gestand sie. „Ich habe mich aber nicht bereichert“, beteuerte Marion W.
Das versteht sich doch wohl. BUAHAHA
Sind sie nicht süss, unsere Mädelz?
Noch eine Super-Pauerwumme!
3 oder 30, was sollen denn diese patriarchalischen Pingeligkeiten? Herrje,
gefühlt waren es halt 30.
Wenn die Mitarbeiter Frauen waren, stimmt es doch. Die arbeiten nämlich 10mal so viel wie Männer, und bekommen dafür noch 23 % weniger Lohn
KEINEN TAG im Knast!
gab‘s 21 Monate Haft auf Bewährung.
Also KEINEN TAG im Knast!
WIE immer, frauenpämpering in Justiz-KreisINNEN!
*würg-kotz*
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Liebe Grüße
Oliver
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