Möbelhaus wirbt mit schwulem Pärchen - Berlusconi-Presse läuft Sturm
"(...) Braver kann man eine Anzeige wirklich nicht gestalten: ein händchenhaltendes Männerpaar, von hinten fotografiert, einer der beiden schleppt eine volle Einkaufstasche von Ikea. Die Headline "Siamo aperti a tutte le famiglie" heißt übersetzt: "Wir sind für alle Familien geöffnet" (Ikea Family). Zur Neueröffnung eines Ikea-Marktes im sizilianischen Catania wirbt das schwedische Einrichtungshaus mit diesem harmlosen Motiv. Doch das gefällt nicht jedem. (...)"
http://twitter.com/#!/Maskulisten/status/50195003527528448
--
www.geloeschtekommentare.blogspot.de
www.twitter.com/Maskulisten
www.facebook.com/Maskulisten
www.youtube.de/user/Maskulisten
Hodenlose Frechheit!
Bero, Tuesday, 22.03.2011, 17:23 (vor 5415 Tagen) @ Müller
"(...) Braver kann man eine Anzeige wirklich nicht gestalten: ein
händchenhaltendes Männerpaar, von hinten fotografiert, einer der beiden
schleppt eine volle Einkaufstasche von Ikea.
Dagegen ist nichts zu sagen. Wenn IKEA das so für richtig hält, warum nicht? Aber:
Die Headline "Siamo aperti a
tutte le famiglie" heißt übersetzt: "Wir sind für alle Familien
geöffnet" (Ikea Family).
DAS ist eine Frechheit. Zwei Schwuchteln sind keine Familie, selbst dann nicht, wenn ihnen Kinder ausgeliefert werden. Hier fängt die Gehirnwäsche an.
IKEA sieht sich offenbar nicht mehr als Unternehmen, sondern als sozialistischer Volksverbildungsbetrieb mit politischer Mission. Wie auch die Rabattaktion diese Woche zeigt.
Der Kunde sollte es bei seinen Kaufentscheidungen berücksichtigen
Welche Absichten werden damit verfolgt?
Kritiker, Tuesday, 22.03.2011, 19:02 (vor 5415 Tagen) @ Müller
Gewinnmaximierung kann es wohl doch nicht sein?
Solche Plakatwerbung in Köln, das ergäbe ja noch einen Sinn, man versucht gezielt neue Käufergruppen anzusprechen ohne die vorhanden zu verprellen.
Aber in Süditalien, das geht doch völlig nach hinten los, der Landen wird boykottiert werden von breiten Teilen der Bevölkerung und die paar Schwulen, die sich evtl. angesprochen fühlen bringen sicher nicht den nötigen Umsatz.
Bloße unausgereifte Provokation schließe ich mal bei einer so großen Firma, die schon so lange auf dem Markt ist auch aus.
Also steckt wohl etwas politisches dahinter, nämlich meiner Meinung nach, die Meinungsgegener der schwulen an den Pranger zu stellen.
Das zieht sich wie ein roter Faden in letzter Zeit durch die Medien, zuletzt Tanzpäärchen in Ö. bei "Let's Dance", das Outings des schwulen Fußballers in Schweden etc.
Die Medien haben darauf immer breit die Meinungsgegener dargestellt und die Moderatoren sich darauf gleich über die ablehnende Haltung mokiert.
Das ganze hat den Anschein einer der letzten Phasen einer großen Umerziehungskampagne zu sein, Ablehnung ist nicht mehr durch Meinungsfreiheit gedeckt, Meinungsgegner dieses Systems gehören öffentlich an den Pranger.
Aber in Italien, wird das wohl nach hinten losgehen, ganz besonders im Süden.
Die Schwulen haben in diesem Punkt mit den Femanzen etwas gemein, sie kriegen den Hals nicht voll, sie können sich nicht mit erreichtem zufrieden geben, ihnen reicht in ihrem Narzißmus und ihrer dauergekränkten Egozentrik nicht die Toleranz, sie wollen alles, sie wollen Rache in Form von Meinungshoheit und Macht für vergangenes Leid und Unterdrückung, aber genau das wird sie eines Tages ins Verderben stürzen.
Irre Zeiten.
Welche Absichten werden damit verfolgt?
Nur so, Tuesday, 22.03.2011, 20:35 (vor 5415 Tagen) @ Kritiker
Gewinnmaximierung kann es wohl doch nicht sein?
Und ob. Die Werbung wirft ja bereits weite Wellen und damit Gratispublicity.
Ausserdem werden sich die Progressiven, welche sexuelle Orientierung sie auch immer haben, angesprochen fühlen und das ist wahrscheinlich genau die Kundschaft auf die IKEA abziehlt
Welche Absichten werden damit verfolgt?
Kritiker, Tuesday, 22.03.2011, 21:02 (vor 5415 Tagen) @ Nur so
Ausserdem werden sich die Progressiven, welche sexuelle Orientierung sie
auch immer haben, angesprochen fühlen und das ist wahrscheinlich genau die
Kundschaft auf die IKEA abziehlt
Global betrachtet könnte das hinkommen, die missbrauchen dann den Standort Süditalien, an dem sich die Leute empören und worüber dann evtl. weltweit die Presse berichtet, auch über die bestimmte italienische Medien die sich empören um damit global ein positiven Werbeeffekt zu bewirken.
Ja, das könnte in der Tat hinkommen, die Absicht, aber das könnte auch nach hinten los gehen, so schwulenfreundlich sind allg. die meisten einfachen Leute nämlich nicht und die gehören aber zu einem guten Teil zu den Kunden von Ikea, wer Geld hat kauft da eher nicht, auch wenn sie hochpreisige (überteuerte) Ware anbieten
Welche Absichten werden damit verfolgt?
Oliver, Tuesday, 22.03.2011, 21:06 (vor 5415 Tagen) @ Kritiker
das könnte auch nach hinten los gehen, so schwulenfreundlich ...
na na na, nach hinten los gehen! Du Ferkel du!

--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)