30% mehr Lohn für Frauen
Lisa Ortgies:
"Qualifikation und Engagement haben ihren Preis. Beides bringen junge Frauen sowieso mit, wenn Sie die Uni oder die Lehrstelle verlassen. Dann müssen Sie nur noch die Verve aufbringen, diesen Preis beim Bewerbungsgespräch auch zu nennen – am besten bevor der zukünftige Arbeitgeber ein Angebot macht. Und für diesen Preis gilt: Eine Summe ansetzen - und dann noch mal 30 Prozent draufpacken. Dann landen sie bei den Gehaltsvorstellungen, mit denen die gleichaltrigen Männer an den Start gehen." Mein Equal Pay Day
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Die Olle spinnt!
Das sagt das Handwerk selbst dazu: LINK
Das sagt z. B. der Sauerland-Kurier dazu: LINK
Diese Meinungen sind sicherlich repräsentativ und schließen Jungen UND Mädchen ein! Wenn jetzt noch so eine faule Tusse vom Handwerksmeister in feministischer Arroganz satte 30% mehr als ein Leistungsträger fordert, dann würde mir als Altmeister der Kragen platzen: Raaaauuuuuuusss!
Es geht Frauen immer nur um´s Geld! Geld, Geld und nochmals Geld!
Vor 20 Jahren hatte ich mal das Fach "Wissenschaftlicher Kommunismus", da war ja der Trend, irgendwann mal in einer ähnlich gleichgestellten Gesellschaft völlig vom Geld wegzukommen und Waren nur nach seinen Bedürfnissen zu entnehmen. Schwer vorstellbar, aber noch schwerer vorstellbar ist, dass der Kommunismus genauso wie der Genderismus ja die "Einheits-/Gleichstellungsgesellschaft" zum Ziel hat. Was machen die GenderPropagandisten, wenn sie irgendwann mal auf diese kommunistischen Theorien, aus derem hirntoten Spektrum sie zweifellos selbst kommen, treffen. Schon jetzt wären die QuotenQuappen und GleichLohnKröten bei Entzug des Geldes als Zahlmittel völlig konfus! Was würden sie dann noch mehr fordern können, wenn es garkein Geld mehr gebe?
Frauen blöd halten ist auch ein Weg..... :-)
Der Tipp, mit unrealistischen Gehaltsforderungen den potentiellen Arbeitgeber zu vergraulen, erinnert mich an die feministischen Ratgeber, wonach Frauen im Job arroganter und frecher auftreten sollten. Oder an die Anweisung, dass das, was man sagt, wie bei Männern bloss grossartig, kompetent und überzeugt klingen soll!
Mädels, nur weiter so….. ![[image]](http://i35.tinypic.com/v6l0fr.jpg)
Grüsse
Manhood
Offiziell vom Frauenministerium
Die Webseite, auf der die Aussage verbreitet wird,
wird offiziell von der Frauenministerin vom Bundesministerium für alle außer Frauen gefördert!!!
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Frauen blöd halten ist auch ein Weg..... :-)
Das ist der sicherste Weg, sich außen vor zu halten.
Unsere hypertrophen Narzißinnen wissen nämlich nicht, daß sich sowas nur Spitzenkräfte leisten können.
Wer was für was bekommt, ist in den meisten Läden festgenagelt und wer gleich um ein Drittel darüber liegt, zeigt nur, daß er ein hypertrophiertes, arrogantes Arschloch und somit sowieso nicht brauchbar ist
genauer gesagt: um Geschenke! k.T.
- kein Text -
Lasst sie doch, wir sollten ihnen sogar raten 100% mehr zu fordern...
- kein Text -
Das hat sie wohl dem Ratgeber "So Du machst krasses Geld mit alde 3er BääMWä" entnommen...
- kein Text -
Diese Frauen sind ja auch unbezahlbar
Die Zielgruppe der Ortgiesschen Botschaften ist schwer zu verkaufen, beinahe Ladenhüter des Arbeitsmarkts
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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
30% mehr Lohn für Frauen
Das Problem, vor dem der Arbeitgeber dann steht, ist, dass Frechheit kein Grund ist eine Frau nicht einzustellen (auch nicht die 80 % Gewissheit, dass sie in den nächsten 5 Jahren schwanger wird und dann bestenfalls in Teilzeit wiederkommt).
Die Diskriminierungsklage ist da schon vorprogrammiert.
Mannomann
Niemals Gründe angeben!!!
Das Problem, vor dem der Arbeitgeber dann steht, ist, dass Frechheit kein
Grund ist eine Frau nicht einzustellen
Ach nein? Dürfen Arbeitgeber nicht einmal mehr einen persönlichen Eindruck einfliessen lassen?
Abgesehen davon: wer überhaupt einen Ablehnungsgrund angibt, ist selbst schuld und gehört in jedem Falle schon halb der Katz. Ein modernes Ablehnungsschreiben enthält nichts weiter als die Angabe, dass die Bewerbung nicht berücksichtigt werden konnte, Punkt-aus. Alles andere - Stelle bereits vergeben oder gar Gründe, die beim Bewerber liegen - ist bereits angreifbar.
So haben es die Geistesgestörten gewollt. Obwohl gerade der Bewerber oft ein Interesse haben dürfte, die wirklichen Gründe zu erfahren. "Gut gemeint" halt
Diese Frauen sind ja auch unbezahlbar
Die Zielgruppe der Ortgiesschen Botschaften ist schwer zu verkaufen,
beinahe Ladenhüter des Arbeitsmarkts
Die kommen alle beim Öffentlich-Rechtlichen unter. :o)
Ist die Ortgies am Ende
Der Tipp, mit unrealistischen Gehaltsforderungen den potentiellen
Arbeitgeber zu vergraulen, erinnert mich an die feministischen Ratgeber,
wonach Frauen im Job arroganter und frecher auftreten sollten. Oder an die
Anweisung, dass das, was man sagt, wie bei Männern bloss grossartig,
kompetent und überzeugt klingen soll!
Mädels, nur weiter so…..
... eine bezahlte antifeministische Frauenfeindin und Agentin des Patriarchats? Oder einfach nur vollkommen weltfremd und dämlich? grübel
Niemals Gründe angeben!!!
Bero - da bin ich mir nicht so sicher.
Boshaft gedacht kann man sagen:
Gerade weil da keine Gründe drinstehen, ist es doch deutlich, dass die Frau wegen ihres Geschlechts nicht eingestellt worden ist. Sonst hätte man ja etwas vernünftiges reingeschrieben. Ich denke, das einzige "sichere" Argument ist die Qualifikation und da spielt dann herein, dass die Mädels aufgrund der Bevorzugung in der Schule bessere Noten haben...
Mannomann