Frauen sind in 60 Jahren zu hilflosen Jammertröten mutiert!
Ich hab das gerade hier in einem Kommentar geschrieben, aber ich halte dies für so wichtig, einmal über die Rolle der Frau in den letzten 60 Jahren zu diskutieren, deswegen hier noch mal mein Beitrag als Zitat:
"Nach dem Krieg standen die Frauen ohne Männer, mit Kindern, arbeitslos und mitten in einem Trümmerhaufen da. Habt ihr mal eine solche Trümmerlotte sich so in den Medien gebährden sehen, wie diese Feministinnen heute? Niemals! Die haben still ihr Schicksal getragen, haben, was möglich war, möglich gemacht! Ohne Hilfe eines Familiengerichtes, Jugendamtes oder Zwangsunterhaltsabzocke beim Mann!
Frauen sind Weicheier, in nur 60 Jahren sind sie zu Bettel- und Jammertröten verkommen, die den Mann ablehnen, aber nicht ohne seine Hilfe auskommen. An den Trümmerfrauen von damals könnte sich jede Quotenquappe von heute eine dicke Scheibe abschneiden! Jammer- und Klageweiber sind das und sie erinnern mich stark an die organisierten Bettelkompanien aus Rumänien, die hier deutsche Innenstädte mit ihrem Elend bewerben!
Solche Frauen kann man als Mann nicht mehr heiraten! Wir brauche neues Blut und neue Ideen hier in unserem Land! Frauen sind dem Alltag einfach nicht mehr gewachsen! Wie Trapatoni: "Deutsche Frau - leer wie Flasche!""
Können Frauen auch mal was aus eigenem Antrieb? Ohne Quotengekreisch? Können die nicht endlich mal vernünftige Berufe lernen und die Männer in die Kinderbetreuung einbeziehen? Dann klappt vielleicht auch Beruf UND Familie! Frauen müssen endlich mal erkennen, dass sie mit Gejammere und Quote nichts verändern, aber vieles unwiederbringlich zerstören! Nicht Männer sind die Gegner der Frauen, sondern die Frauen selbst! Indem hier Feministinnen die Schlagzahl vorgeben, machen sie den Frauen alles kaputt!
Also Frauen jammert nicht, wehrt euch endlich gegen den Feminismus! Macht ihn kaputt, ehe er euch kaputt macht!
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. Gut so finden mein Mann und ich, gut so findet auch mittlerweile auch unser Sohn. Nur eben den Kampf mit seiner femiverseuchten Partnerin ist für ihn und ach für uns mehr anstrengend als belustigend.