Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen sind in 60 Jahren zu hilflosen Jammertröten mutiert!

FEMhunter, Monday, 21.03.2011, 12:21 (vor 5416 Tagen)

Ich hab das gerade hier in einem Kommentar geschrieben, aber ich halte dies für so wichtig, einmal über die Rolle der Frau in den letzten 60 Jahren zu diskutieren, deswegen hier noch mal mein Beitrag als Zitat:

"Nach dem Krieg standen die Frauen ohne Männer, mit Kindern, arbeitslos und mitten in einem Trümmerhaufen da. Habt ihr mal eine solche Trümmerlotte sich so in den Medien gebährden sehen, wie diese Feministinnen heute? Niemals! Die haben still ihr Schicksal getragen, haben, was möglich war, möglich gemacht! Ohne Hilfe eines Familiengerichtes, Jugendamtes oder Zwangsunterhaltsabzocke beim Mann!

Frauen sind Weicheier, in nur 60 Jahren sind sie zu Bettel- und Jammertröten verkommen, die den Mann ablehnen, aber nicht ohne seine Hilfe auskommen. An den Trümmerfrauen von damals könnte sich jede Quotenquappe von heute eine dicke Scheibe abschneiden! Jammer- und Klageweiber sind das und sie erinnern mich stark an die organisierten Bettelkompanien aus Rumänien, die hier deutsche Innenstädte mit ihrem Elend bewerben!

Solche Frauen kann man als Mann nicht mehr heiraten! Wir brauche neues Blut und neue Ideen hier in unserem Land! Frauen sind dem Alltag einfach nicht mehr gewachsen! Wie Trapatoni: "Deutsche Frau - leer wie Flasche!""

Können Frauen auch mal was aus eigenem Antrieb? Ohne Quotengekreisch? Können die nicht endlich mal vernünftige Berufe lernen und die Männer in die Kinderbetreuung einbeziehen? Dann klappt vielleicht auch Beruf UND Familie! Frauen müssen endlich mal erkennen, dass sie mit Gejammere und Quote nichts verändern, aber vieles unwiederbringlich zerstören! Nicht Männer sind die Gegner der Frauen, sondern die Frauen selbst! Indem hier Feministinnen die Schlagzahl vorgeben, machen sie den Frauen alles kaputt!

Also Frauen jammert nicht, wehrt euch endlich gegen den Feminismus! Macht ihn kaputt, ehe er euch kaputt macht!

Frauen sind in 60 Jahren zu hilflosen Jammertröten mutiert!

Bero, Monday, 21.03.2011, 12:55 (vor 5416 Tagen) @ FEMhunter

Können Frauen auch mal was aus eigenem Antrieb? Ohne Quotengekreisch?

Ja. Aber das ist der unbequemere Weg. Bevorzugt lassen Frauen machen, seit urdenklicher Zeit.

Können die nicht endlich mal vernünftige Berufe lernen und die Männer in
die Kinderbetreuung einbeziehen? Dann klappt vielleicht auch Beruf UND
Familie!

Die sollen ihre Unterhaltsgeiseln aufgeben und selbst schuften? Hört sich ja verlockend an. ;o)

Frauen müssen endlich mal erkennen, dass sie mit Gejammere und
Quote nichts verändern,

Nicht? Ich finde, die haben mit dieser Methode sehr erflgreich schon ziemlich viel verändert. Natürlich bleibt weiterhin viel zu tun, wie sie nicht müde werden zu betonen. Es gibt ja vereinzelt immer noch Frauen, die nicht skrupellos herumschmarotzen, die ihre Männer und Söhne lieben usw.

aber vieles unwiederbringlich zerstören! Nicht
Männer sind die Gegner der Frauen, sondern die Frauen selbst! Indem hier
Feministinnen die Schlagzahl vorgeben, machen sie den Frauen alles kaputt!

Das ist denen nicht nur egal, sondern ausdrücklich erwünscht: smash patriarchy.

Also Frauen jammert nicht, wehrt euch endlich gegen den Feminismus! Macht
ihn kaputt, ehe er euch kaputt macht!

Noch kaputter? Sicher, dass das nicht bereits geschehen ist?

Ich will mal bei der Kernaussage bleiben!

FEMhunter, Monday, 21.03.2011, 13:05 (vor 5416 Tagen) @ Bero

Meine Kernaussage war, dass

"Trümmerfrauen damals wesentlich schlechter dran waren und viel mehr, ohne Gejammere, geleistet haben, als Frauen heute!"

Das ist ein sehr großer Unterschied und darüber sollten die "neuen Frauen" mal anfangen nachzudenken. Vielleicht halten dann Ehen wieder länger als nur 6-7 Jahre!

Ich will mal bei der Kernaussage bleiben!

Bero, Monday, 21.03.2011, 13:09 (vor 5416 Tagen) @ FEMhunter

Das ist ein sehr großer Unterschied und darüber sollten die "neuen
Frauen" mal anfangen nachzudenken. Vielleicht halten dann Ehen wieder
länger als nur 6-7 Jahre!

Das würde gegen die sexuelle Selbstverwirklichung und emanzipatorische Unabhängigkeit verstossen. Bei der Eheschliessung kommt es heute nicht mehr auf das "während" an, sondern auf das "danach". Das ist Kalkül, nicht etwa ein Versehen oder Unglücksfall.
Warum sollten die das also wollen? Vielleicht aus Verantwortungsbewusstsein? BUAHAAHAAAHAAAAAHAAAAAAAAAAA

Frauen sind in 60 Jahren zu hilflosen Jammertröten mutiert!

MarieMeierMitEier ⌂, Monday, 21.03.2011, 13:06 (vor 5416 Tagen) @ FEMhunter

Es geht ihnen in unserer verwöhnten Gesellschaft einfach zu gut weil sie
nur profitieren können und das Jammern immer Erfolg verspricht.

Den Geldhahn abstellen, bis es nichts mehr zu profitieren gibt.
Das ist die einzige Lösung. Danach läuft die Korrektur von selbst Richtung
gesunder Menschenverstand

--
http://www.papanews.ch

Frauen sind in 60 Jahren zu hilflosen Jammertröten mutiert!

Frager, Monday, 21.03.2011, 14:49 (vor 5416 Tagen) @ FEMhunter

Sind die Trümmerfrauen nicht dieselben gewesen, die dann kaum 10-15 Jahre später den Feminismus installiert haben?

Trümmerfrauen?

Rainer ⌂, Monday, 21.03.2011, 15:39 (vor 5416 Tagen) @ Frager

Sind die Trümmerfrauen nicht dieselben gewesen, die dann kaum 10-15 Jahre
später den Feminismus installiert haben?

Das Bild der Trümmerfrau hat sich längst zu einem Mythos verfestigt, dessen sich viele Seiten bedienen; das Spektrum reicht von Feministinnen bis zu rechtsnationalen Internetseiten. Dennoch entspricht er, wie so viele Mythen, nur teilweise der Realität. In den meisten deutschen Städten, so auch in München, wurde die Trümmer-räumung mit Hilfe der Besatzungsmächte von Baufirmen durchgeführt, die schweres Gerät zum Einsatz brachten. Wie auch sonst wäre diese Aufgabe zu lösen gewesen? Die Stadt-verwaltungen riefen zwar die Bewohner bestimmter Straßenzüge oder Firmenbelegschaften zum Räumen von Bürgersteigen auf, die Universitäten verpflichteten junge Leute, die sich für ein Studium einschreiben wollten; hier räumten die Frauen mit. Und es wurden ehemalige NS-Parteigenossinnen zum Trümmerräumen verdonnert.
http://www.br-online.de/bayern2/land-und-leute/truemmerfrauen-nachkriegszeit-wiederaufbau-ID1241530140538.xml

Wer sich zur Trümmerbeseitigung meldete bekam die Schwerarbeiterzulage auf den Lebensmittelkarten eingetragen! Viele Bilder über die "Trümmerfrauen" sind gestellt. Nicht anders wie heute, wenn man nicht vorhandene Leistungen von Frauen "beweist".

Rainer

--
[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Wieder einmal: Femis verwenden Nazi-Propaganda

Bero, Monday, 21.03.2011, 15:46 (vor 5416 Tagen) @ Rainer

Wer sich zur Trümmerbeseitigung meldete bekam die Schwerarbeiterzulage
auf den Lebensmittelkarten eingetragen! Viele Bilder über die
"Trümmerfrauen" sind gestellt. Nicht anders wie heute, wenn man nicht
vorhandene Leistungen von Frauen "beweist".

Und von wem wurden diese Bilder gestellt?
Die inszenierten Trümmerfrauen-Bilder des NS-Propagandafotografen Schmidt-Luchs von 1944 erweisen sich damit in mehr als einer Hinsicht als zukunftsweisend.
Ein weiteres Mal zeigt sich die undistanzierte Nähe der Feminazis zu jenen ohne Femi-, wenn es gerade passt.
Hochinteressanter Artikel, Rainer!

Lasst euch nicht verarschen!

Bero, Monday, 21.03.2011, 15:48 (vor 5416 Tagen) @ Frager

Sind die Trümmerfrauen nicht dieselben gewesen, die dann kaum 10-15 Jahre
später den Feminismus installiert haben?

Die Türken haben Deutschland wiederaufgebaut, niemand anderes (Auch wenn sie erst 1962 damit angefangen haben, in der DDR ab 1989). Das kann einem jedes unverzichtbare türkische Talent auf Nachfrage ohne weiteres bestätigen. :o)

Frauen sind in 60 Jahren zu hilflosen Jammertröten mutiert!

Lausemädchen, Monday, 21.03.2011, 17:39 (vor 5416 Tagen) @ FEMhunter

Feministinnen heute?[/b] Niemals! Die haben still ihr Schicksal getragen,
haben, was möglich war, möglich gemacht! Ohne Hilfe eines
Familiengerichtes, Jugendamtes oder Zwangsunterhaltsabzocke beim Mann!

Dabei darf man nicht vergessen, dass Frauen auch den Wiederaufbau zwangsläufig leisten mußten, da die Männer größtenteils gefallen oder in Kriegsgefangenschaft waren. Wäre dem nicht so gewesen, wären die Sache sicher anders ausgefallen und Männer hätten den Hauptteil der Trümmerarbeiten leisten müssen. Das wäre zudem auch geschehen, ohne dass es Beachtung gefunden hätte. Jeder hätte es als selbstverständlich empfunden.

Klageweiber sind das und sie erinnern mich stark an die organisierten
Bettelkompanien aus Rumänien, die hier deutsche Innenstädte mit ihrem
Elend bewerben!

Ich halte, Ausnahmen gibt es sicher immer, die ganze heutige Gesellschaft
für ziemlich jammerig und fast schon lebensunfähig. Aber speziell, dem Forum angemessen, für die Frauen besonders.

Allein schon, wenn ich die Beziehung meines erwachsenen Sohnes beobachte, der traditionell (mit Vater und Mutter) aufgeachsen ist, zudem auch, heute verpönter Maßen, patriachalisch. :-). Gut so finden mein Mann und ich, gut so findet auch mittlerweile auch unser Sohn. Nur eben den Kampf mit seiner femiverseuchten Partnerin ist für ihn und ach für uns mehr anstrengend als belustigend.

Blut und neue Ideen hier in unserem Land! Frauen sind dem Alltag einfach
nicht mehr gewachsen! Wie Trapatoni: "Deutsche Frau - leer wie
Flasche!"
"[/i]

Sollte man nicht, würde ich es formulieren wollen :-). Und wie defininierst du neues Blut? Wir sollten uns auf traditionierte Rollen besinnen, wäre zumindest mein Vorschlag.

Quote nichts verändern, aber vieles unwiederbringlich zerstören! Nicht
Männer sind die Gegner der Frauen, sondern die Frauen selbst! Indem hier
Feministinnen die Schlagzahl vorgeben, machen sie den Frauen alles kaputt!

Nö, werden sie nicht, solange sich das Denken nicht ändert. Der Fehler liegt sowohl in der Erziehung, als auch im System. Wer bekommt in der heutigen Zeit denn noch vorgelebt, dass sich sowohl Beruf und Familie vereinbaren lässt? Wieviel Familien gibt es denn, wo richtiger Weise beide Elternteile zusammenleben und nicht auseinander gehen? Traditionierte Rollen sind doch bereits im Hintertreffen. Es wird was falsch läuft, als richtig verkauft. Da liegt das Problem meines Erachtens.

Also Frauen jammert nicht, wehrt euch endlich gegen den Feminismus! Macht
ihn kaputt, ehe er euch kaputt macht!

Eben. Ich bin dabei und will mich wehren und werde trotzdem dafür bekämpft

Frauen sind in 60 Jahren zu hilflosen Jammertröten mutiert!

Sput @, Tuesday, 22.03.2011, 09:45 (vor 5415 Tagen) @ FEMhunter

Familie! Frauen müssen endlich mal erkennen, dass sie mit Gejammere und
Quote nichts verändern, aber vieles unwiederbringlich zerstören! Nicht
Männer sind die Gegner der Frauen, sondern die Frauen selbst! Indem hier
Feministinnen die Schlagzahl vorgeben, machen sie den Frauen alles kaputt!

doch, die Frauen gibts noch.

Kommlitonin macht Kohle und Karriere ohne Ende, Nachbarin lebt von ihrem Ex getrennt, 2 Kinder und immer noch freundschaftliches Verhältnis miteinander.
Ex wird oft mit seiner neuen Freundin eingeladen.

Alles Frauen von denen ich noch nie irgendeinen Femischeiss habe reden hören

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