Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gender-Mainstreaming & Genderwahn

Bero, Monday, 21.03.2011, 00:46 (vor 5416 Tagen) @ Christian

Ursprünglich wollte man mit "Gender-Mainstreaming" eine Gleichstellung von
Mann und Frau auf allen gesellschaftlichen Ebenen erreichen, insbesondere
der Gleichstelung in der sozialen Rolle, die Mann und Frau in der
Gesellschaft "spielen".

Nie wollte man das. Das war und ist nur vorgeschoben, um Widerstände gegen das totalitäre Konzept im Keim zu ersticken.

"Gender" bezeichnet zum einen die soziale Geschlechtsrolle (gender role)
beziehungsweise die sozialen Geschlechtsmerkmale. Es bezeichnet also alles,
was in einer Kultur als typisch für ein bestimmtes Geschlecht angesehen
wird (zum Beispiel Kleidung, Beruf und so weiter); es verweist nicht
unmittelbar auf die körperlichen Geschlechtsmerkmale (sex). Quelle
wikipedia.org

Höhöhö. Aber wenn es um den Quotenjob im Namen der gender diversity geht, zählt doch wieder allein Möse oder nicht, da kann das (Lesben-)Weib sozial so männlich sein, wie es will. Ein einziger verlogener Scheissdreck. Genauso wie die sogenannte "Gleichberechtigung". Wer heute so hygienisch denkt und pöhse Worte wie "entartet", "Endlösung", "Volk" oder "Autobahn" nicht mehr im Munde führen mag, soll mal erklären, wie er den Spagat bei so Begriffen wie "Gleichberechtigung" hinbekommt. Denn das war immer eine der Lieblingsvokabeln von Massenmördern, von Goebbels und Hitler zumal, ebenso wie "Diffamierung" und "Diskriminierung". Die beiden Linken haben das im deutschen Sprachraum salonfähig gemacht. :o)


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