Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mein Dank an die Friedrich-Ebert-Stiftung

H.-Norbert ⌂, Nordhessen und an (auf) der Ostsee, Sunday, 20.03.2011, 15:12 (vor 5417 Tagen)

Argumente gegen den Feminismus.
Mein Dank an die Friedrich-Ebert-Stiftung

Es ist wohl ungefähr 20 Jahre her, da fragte ich mich, was das werden soll: Alle Frauen meiner Dienststelle wurden eingeladen, eine Frauenbeauftragte zu wählen. Die sollte angeblich Benachteiligungen von Frauen finden und abstellen.
Es gab keine Benachteiligungen. Rund die Hälfte meiner Kollegen waren Frauen. Im öffentlichen Dienst wurden alle nach dem gleichen Tarifvertrag bezahlt, alle Regelungen betrafen Männer und Frauen gleich. Niemand bemängelte, dass die Putzfrau weniger verdiente als der Chef.
Es wurde trotzdem von den weiblichen Bediensteten eine Frauenbeauftragte gewählt, die fortan an allen Personalratssitzungen mitreden durfte und die bei allen Personalentscheidungen gehört werden musste. Frauen hatten also per Geschlecht bei uns mehr zu sagen als Männer.
Darauf hin beschäftigte ich mich mit den Feminismus. Ich fühlte mich ziemlich allein auf weiter Flur. Im Internet gab es eine Hand voll Leute, denen ähnliches aufgefallen war wie mir. In verschiedenen Foren wetterten frustrierte Kerle, denen tatsächlich auf Grund ihres Geschlechts übel mitgespielt worden war. Einzelne sachlich aber konsequent auftretende Mitstreiter verschafften sich Gehör und wurden auch wahrgenommen.
Schwierig war in den Diskussionen, dass die Gegenseite, die Feministinnen, nicht mit einer Zunge sprachen. Wenn ein Argument widerlegt werden konnte, wurde es einer anderen Richtung innerhalb des Feminismus in die Schuhe geschoben. So gingen alle Argumente, mit denen die feministischen Thesen widerlegt werden konnten, ins Leere.
Männer, die sich um gleiche Rechte für Männer und Frauen einsetzten, wurden weitgehend ignoriert. "Männergruppen", die sich mit Billigung der Feministen zusammenfanden, gaben vor, die "neuen Männer" zu sein und wollten für alle Männer sprechen.
Aber langsam kam auch Bewegung in die Männer, die sich für tatsächliche Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen. Frauen setzten sich gegen die Bevormundung durch Feministen zur Wehr, zunehmend wurde die zersplitterte Männerrechtsbewegung wahrgenommen.

Seit einigen Tagen weiß ich, dass der Durchbruch geschafft ist.
Wir werden ernst genommen!

Danke an die Friedrich Ebert Stiftung.

Die betreibt einen Arbeitsbereich "Frauen- und Geschlechterforschung". Wie schon der Name gewichtet: Es geht dort um Frauen, und es geht um die Bevorzugung der Frauen innerhalb der Geschlechter. So wie dereinst Farbige und Weiße, Heiden und Christen als minderwertig oder wertvoll angesehen wurden, wird dort zwischen den Geschlechtern unterschieden.
Diese Friedrich Ebert Stiftung hat nun verkündet, dass es notwendig ist, einer erstarkenden feminismuskritischen Bewegung Einhalt zu gebieten. Es wurde eine "Expertise" erarbeitet, mit deren Hilfe die feminismuskritischen Argumente zu widerlegen seien.
Damit hat diese Schaltstelle des Feminismus erkannt und dokumentiert:
Es gibt die Männerrechtsbewegung, man nimmt sie ernst. Man fürchtet sogar deren Argumente und muss deshalb die Feministen mit Thesen versorgen, die alle Argumente der Männerrechtsbewegung widerlegen sollen.
Diese "Expertise" heißt: "Gleichstellungspolitik kontrovers, Eine Argumentationshilfe."
Mein Dank dafür geht an die Urheber. Bisher gab es keine Zusammenfassung der Argumente und der Gegenargumente. Jetzt liegt sie erstmals kompakt vor.
Zu fürchten ist diese Sammlung nicht. Es werden "Antifeministische Behauptungen" zitiert, denen jeweils eine angebliche "Widerlegung" folgt. Diese angeblichen Widerlegungen sind zumeist bekannte Thesen und Vermutungen, die von "Erläuterungen" ergänzt werden. Folglich enthalten sie nichts Neues.
Aber einen Vorteil hat diese Sammlung: Sie ist eine Bündelung aller wichtigen Argumente, die gegen den Feminismus vorgebracht werden können.
Deshalb sollte jeder diese "Expertise" kennen.
Sie kann hier herunter geladen werden.
http://library.fes.de/pdf-files/wiso/07877.pdf

Manifold hat sich bereits an die Arbeit gemacht, das alles zu zerpflücken. Danke! Der erste Teil ist hier zu lesen:
http://sonsofperseus.blogspot.com/2011/03/argumente-gegen-den-antifeminismus-ein.html

Quelle: http://Blog.Opektafarmer.de

--
www.NUlb.de
www.Stiefkindadoption.de

Meine Bitte an Manifold

Dampflok, Sunday, 20.03.2011, 16:18 (vor 5417 Tagen) @ H.-Norbert

Manifold hat sich bereits an die Arbeit gemacht, das alles zu

zerpflücken. Danke! Der erste Teil ist hier zu lesen:
http://sonsofperseus.blogspot.com/2011/03/argumente-gegen-den-antifeminismus-ein.html

..wäre, die ausführlichen Erläuterungen seinerseits am Ende zu klar strukturierten, einfachen Sätzen zusammenzufassen. Ich würde mir also eine praktische Diskussionshilfe wünschen, mittels welcher man die etwa in Podiumsdiskussionen vorgetragene Gesterkampf-Gülle mit möglichst nur EINEM Satz treffend in den Orkus leiten kann.

Das wäre toll!

Mir fällt übrigens auf, daß sich die Verfasserinnen an einigen Punkten ganz besonders ausführlich "verteidigt" haben - etwa bei der angeblichen "Lesbenfeindlichkeit".

Und unglaublich, aber beinahe zu erwarten liest man im Textbaustein-Katalog für feministinnen z.B. Folgendes:

"Es gibt erprobte
Ansätze von Jungenarbeit, in denen mit
(pro)feministischen, antisexistischen, patriarchatskritischen
Methoden Jungen vielfältige Entwicklungsmöglichkeiten
eröffnet werden.16"

- und Fußnote "16" lautet:

"Ein gutes Beispiel ist der Dissens e.V., ein Bildungs- und Forschungsinstitut u.a. zur geschlechterrefl ektierten pädagogischen Arbeit mit
Jungen (siehe: www.d!ssens.de).
"

In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes:

Ekki, Sunday, 20.03.2011, 16:37 (vor 5417 Tagen) @ H.-Norbert

http://www.rotemaenner.de/

Bezeichnenderweise wurde das eingestellt.

Aber das so etwas überhaupt jahrelang existierte, ist interessant.

Gruß

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.

Das war eine großartige Seite, die roten Männer

Petent, Sunday, 20.03.2011, 16:49 (vor 5417 Tagen) @ Ekki

http://www.rotemaenner.de/

Mittlerweile totgebrüllt von den Betroffinnen im Vorwärts und ihrer Kriecher-Pudel. Ein Jammer das!

Aber, wer die dämliche Gesellschaft in der SPD will, muss wohl partout die menschliche in den Dreck ziehen. Ausnahme: Monika Ebeling aka Dittmer!

Im Gegensatz zu den Grünen mit ihrem Männer-Mannifest, zurecht als "Memmenfest" bezeichnet, hatten die Jungs damals noch Klöten in der Hose.

Zur FES (Friedrich Ebert Stiftung), auch bekannt als:
Feministisch Egozentrischer Selbstbezug

erübrigt sich jede Stellungnahme

In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes:

Armageddon, Sunday, 20.03.2011, 16:59 (vor 5417 Tagen) @ Ekki

http://www.rotemaenner.de/

In der SPD für Männerrechte kämpfen ist in etwa so wie im Ku-Klux-Clan für die Rechte der Immigranten kämpfen

Meine Bitte an Manifold

Manifold ⌂, Sunday, 20.03.2011, 17:19 (vor 5417 Tagen) @ Dampflok

Ich werd's versuchen - kann aber nichts versprechen.

Viele Behauptungen lassen sich erst mit Faktenwissen oder mit tiefergehenden Überlegungen widerlegen.

Nützlich wäre es aber allemal. Mal sehen was sich machen lässt.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Meine Bitte an Manifold

Dampflok, Sunday, 20.03.2011, 22:10 (vor 5417 Tagen) @ Manifold

Ich werd's versuchen - kann aber nichts versprechen.
Viele Behauptungen lassen sich erst mit Faktenwissen oder mit
tiefergehenden Überlegungen widerlegen.
Nützlich wäre es aber allemal. Mal sehen was sich machen lässt.

Manches geht ganz leicht - z.B. wird auf Destatis hingewiesen betreffs der 23%-Lohnschere. Natürlich verweist der Link nur auf eine karge Tabelle ohne Erklärungen - aber selbst da sieht man wie die Lohnschere ganz schnell zusammenschrumpft auf SECHS Prozent, wenn man auf die "östliche Seite der Republik" in der Tabelle schaut.

Die "Lohnschere" ist also ein Westphänomen; je höher das Lohnniveau, desto niedriger die Bereitschaft von Frauen, Vollzeit zu Arbeiten!

Zweitens ist der Link zu destatis tauglich, gleich die destatis-eigene Erklärung nachzureichen, nämlich daß fast die ganze Lohnschere auf natürliche Weise erklärlich ist.

Beim Thema Jungenbenachteiligung erfolgt gar keine wirkliche "Widerlegung" sondern ein Wortschwall in dem erst behauptet wird, "den" Jungen gebe es nicht - aber dann weitere Mädchenförderung gefordert wird. Ein Widerspruch in sich.

Auch die Verweise auf Judith Butler und "dissens" lassen sich prima mit kurzen Zitaten, etwa in Bezug auf deren Männerhass, zurückweisen. Bestimmte Männerthemen sind überhaupt nicht angeschnitten, wie etwa männliche Obdachlosigkeit. Bei den Drecksjobs reicht aktuell der Hinweis auf die "Fukushima 50". Wie gesagt, es wäre Klasse, eine kurze Replik zu allen Punkten griffbereit zu bekommen, für Podiumsdiskussionen o.Ä

Meine Bitte an Manifold

Manifold ⌂, Sunday, 20.03.2011, 22:18 (vor 5417 Tagen) @ Dampflok

Sehr gute Ansätze. Ich werde versuchen, das zu integrieren.

Hast du dir eigentlich mal überlegt, einen Blog aufzumachen?

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes:

Konnu Mist, Monday, 21.03.2011, 01:21 (vor 5416 Tagen) @ Armageddon

In der SPD für Männerrechte kämpfen ist in etwa so wie im Ku-Klux-Clan
für die Rechte der Immigranten kämpfen

Oder in der KPD für Eigentumsrecht und unternehmerische Freiheit. :o)

In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes:

Dampflok, Monday, 21.03.2011, 01:47 (vor 5416 Tagen) @ Konnu Mist

In der SPD für Männerrechte kämpfen ist in etwa so wie im
Ku-Klux-Clan
für die Rechte der Immigranten kämpfen
Oder in der KPD für Eigentumsrecht und unternehmerische Freiheit. :o)

Pardon, aber das ist beides Blödsinn!
Männerbenachteiligungen betreffen alle Männer unabhängig von deren politischer Einstellung, es sei denn sie gehören zu den Wenigen, die im System als Profiteure schmarotzen.

Früher war die SPD eine "Männerpartei", sie setzte sich für die Belange der Arbeiter, und damit auch derer Familien ein. Wer hart arbeitet soll auch gerechten Lohn bekommen, auch wenn schon diese Minimalforderung einigen neoliberalen Spinnern hier zu viel erscheint. Seis drum, die SPD ist im Laufe der letzten Jahrzehnte von einer Arbeiterpartei zu einer Funktionärinnenlobby degeneriert.

Das Problem ist, daß diese Partei ihre Klientel verraten hat, diese Menschen aber dennoch eine politische Vertretung brauchen und oft weiterhin lieber SPD als was Anderes wählen. Einfach weil sie ja gar keine Alternative haben.

Doch das ist jedenfalls kein Grund diese Menschen zu diffamieren sondern eher sich Gedanken um eine Lösung zu machen

In der SPD gab es darüber hinaus Folgendes:

Pardon, Monday, 21.03.2011, 02:08 (vor 5416 Tagen) @ Dampflok

Pardon, aber das ist beides Blödsinn!
Männerbenachteiligungen betreffen alle Männer unabhängig von deren
politischer Einstellung, es sei denn sie gehören zu den Wenigen, die im
System als Profiteure schmarotzen.

Naja, kommunistisches Klassenbewusstsein trifft doch auch vermögende Neger wie Weisse gleichermassen? Und der Ku-Klux-Klan wird im Zweifel auch nicht geschlechtergerscht vorgehen, wenn die Hautfarbe stimmt. Was ist da jetzt "Blödsinn"?

Früher war die SPD eine "Männerpartei", sie setzte sich für die Belange
der Arbeiter, und damit auch derer Familien ein.

Wo hast du denn das her? Informier dich mal, bevor du die Gegend mit deinem Auswurf verpestest. Lies Bebel und Engels und vielleicht auch Eugen Richter.
Dein Bild von den Sozen ist ein ZERRBILD.

Seis drum, die SPD ist im Laufe der letzten Jahrzehnte von einer
Arbeiterpartei zu einer Funktionärinnenlobby degeneriert.

Es war schon immer Abschaum. Die Farbtönung hat sich vielleicht leicht verändert, ok.

Das Problem ist, daß diese Partei ihre Klientel verraten hat,

Haben sie niemals. Wie könnte eine Partei je ihre Klientel verraten? Diese Behauptung ist so abgrundtief absurd, man möchte schreien über solche Dummheit und Leichtgläubigkeit.
Sie standen immer treu und unverbrüchlich an der Seite ihrer Klientel. Das Problem liegt bei dir. Du kommst zu solchen Fehlschlüssen, weil du die Klientel falsch verortest. Die Sozen sind eine Partei der Intelligenzija und das waren sie immer.
Warum machts du solche Fehler? Weil du denen glaubst, was sie sagen. Und das, obwohl du sonst sicher bestätigen würdest, dass Politiker lügen.
Und das ist merkwürdig. Nationalen Sozialisten würdest du doch auch nicht glauben?

diese Menschen aber dennoch eine politische Vertretung brauchen und oft
weiterhin lieber SPD als was Anderes wählen. Einfach weil sie ja gar keine
Alternative haben.

Es gibt genug andere Parteien, auch für verblödete Vollidioten. Was ist denn mit der Feministischen Partei, der MLPD, der NPD, den Grünen oder der SED-Linken?

Doch das ist jedenfalls kein Grund diese Menschen zu diffamieren sondern
eher sich Gedanken um eine Lösung zu machen

Da stimme ich zu. Über eine möglichst umfassende Lösung dieser Probleme sollte man sich in der Tat Gedanken machen. Hilft Hanf?

Erschütternd, deine präzise Schildung der Sachlage!

Der 8UhrSchreiber, Monday, 21.03.2011, 10:10 (vor 5416 Tagen) @ H.-Norbert

So kompakt hat wohl noch keiner diese Erscheinungen zusammengefasst. Die Zustände in Sachen Geschlechterdemokratie sind hier in Deutschland mittlerweile vergleichbar mit der gezielten Judenvernichtung während der NS-Zeit.

Es ist phänomenal, wie hier alle staatlichen und gesellschaftlichen Institutionen mittlerweile gezielt an der Abschaffung des männlichen Geschlechtes arbeiten. Ich persönlich habe langsam den Eindruck, dass man sich nur noch mit nackter Gewalt gegen solche Machenschaften wehren kann, denn Gesetze wie Art. 3 GG gelten ja nicht mehr für Männer.

Wenn die ersten Aufstände losgehen stehe ich auf jeden Fall zur Verfügung. Ich glaube nicht mehr, dass wir Männer irgendetwas zu verlieren haben. Für uns kann es nur aufwärts gehen. Es ist ein furchtbares Land geworden!

feist-blasierte Selbstgefälligkeit

DvB, Monday, 21.03.2011, 12:05 (vor 5416 Tagen) @ H.-Norbert

Schwierig war in den Diskussionen, dass die Gegenseite, die Feministinnen,
nicht mit einer Zunge sprachen. Wenn ein Argument widerlegt werden konnte,
wurde es einer anderen Richtung innerhalb des Feminismus in die Schuhe
geschoben.

Glaub ich keine Sekunde. Das hast Du doch frei erfunden! Wo hat es denn das je gegeben, daß sich die Gegenseite überhaupt erst auf eine Diskussion eingelassen hätte?

Aber langsam kam auch Bewegung in die Männer, die sich für tatsächliche
Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzen.

Achja, wer betrügen will, der faselt natürlich auch was von Gleichberechtigung. Hätt ich mir denken können.

Seit einigen Tagen weiß ich, dass der Durchbruch geschafft ist.
Wir werden ernst genommen!

Danke an die Friedrich Ebert Stiftung.

Da wackelt der Pinscher aber vor Freude mit dem Schwänzchen. 'Hurra, der Feind hat mich bemerkt! - Das ist der Durchbruch [sic]!'

--
[image]

An Manifold

Tussi, Monday, 21.03.2011, 13:44 (vor 5416 Tagen) @ H.-Norbert

Vielleicht hilft auch eine kurze Beschäftigung mit den Autoren um deren Aussagekraft zu relativieren:

Alle leben offenbar von diesen Statements, alle lassen sich offenbar für derartige Veranstaltungen mieten!

Herausgeber und Autoren (Google-Suche):

Melanie Ebenfeld Jg. 1981, Diplom-Pädagogin (Universität zu Köln, Schwerpunkt Frauen- und Geschlechterforschung). selbstständig als Trainerin, Dozentin und ...

Manfred Köhnen, Berlin, Consulting, Research, Beratung, Seminar, Workshop, Training, Expertise, Studie, zu, Gleichstellung als Querschnittsaufgabe

Julia Roßhart: Gender, Erfurt, Expertise, Doktorandin Gender, Mediale, Studies, Frauen, Berlin, 2010, Wachstums-Enquete, Philine,

Dr. Thomas Gesterkamp. Geboren 1957, Journalist und Buchautor, lebt in Köln und ist Vater einer Tochter. Studium der Soziologie, Pädagogik und

Mag. Deborah Ruggieri ist Expertin bei brainGuide.de, dem Expertenportal der Wirtschaft. ... "Instrumentalisiert werde der Feminismus heute von neoliberalen Kräften, sagt Deborah Ruggieri, Mitglied im Attac-Rat, dem höchsten Gremium.."

Ute Wanzek Dipl.-Bauingenieurin Geschäftsführerin des G/I/S/A, (Gender-Institut Sachsen-Anhalt) Leiterin Bereich Bildung und Beratung
Arbeitsschwerpunkte:
Stichpunkt Gender Mainstreaming -Bildung und -Beratung
Stichpunkt Implementation des Gender Mainstreaming in Organisationen und Projekten
Stichpunkt Bildungs- und Beratungsteam des G/I/S/A
Stichpunkt Internationale Vernetzung
Stichpunkt Konferenzen, Fachtagungen

Sie alle scheinen direkt an feministischer Ideologie zu verdienen, so wie die Sprecher von Atomkonzernen gegen das Abschalten sind.

An Manifold

Garfield, Monday, 21.03.2011, 17:04 (vor 5416 Tagen) @ Tussi

Hallo Tussi!

Die üblichen Verdächtigen halt.

"Instrumentalisiert werde der Feminismus heute von neoliberalen Kräften, sagt Deborah Ruggieri...

Wow, sogar mal eine echte Erkenntnis! Jetzt müßte sie nur begreifen, daß das nicht erst seit heute so ist und dann die Konsequenzen daraus ziehen. Aber dafür wirds wohl leider nicht reichen, fürchte ich.

Freundliche Grüße
von Garfield

An Manifold

Tussi, Monday, 21.03.2011, 22:40 (vor 5416 Tagen) @ Garfield

Sie meinte das wohl so, daß ihr der heutige Feminismus nicht Links genug ist

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