"Gender-Argumente gegen den Antifeminismus" - eine Widerlegung Teil I
Neulich hat die Friedrich-Ebert-Stiftung diese Argumentationshilfe gegen den Antifeminismus herausgebracht. Ich habe jetzt auf meinem Blog angefangen, diesen Schwachsinn zu widerlegen.
Allerdings handelt es sich um ziemlich viel Schwachsinn, so dass dies erst der erste Teil ist:
http://sonsofperseus.blogspot.com/2011/03/argumente-gegen-den-antifeminismus-ein.html
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis
Thomas Gesterkamp ist ein sich dem Feminismus anbiedernder männlicher Prostituierter
Kurz: ein FiFi und Lila Pudel, der sich dafür auch noch ab und an belohnen lässt mit einem Stück Frolic. Naja, er ist halt nicht mehr jung und braucht das Geld ...
... handelt es sich um ziemlich viel Schwachsinn, so dass dies erst
der erste Teil ist:
http://sonsofperseus.blogspot.com/2011/03/argumente-gegen-den-antifeminismus-ein.html
Danke, gut gekontert, ich warte gespannt auf Teil II
FES = Feministisch egozentrischer Selbstbezug
Und ein Geistercamper mittendrin
Schön wärs - der ist schlimmer
Ob er den Begriff erfunden hat, weiß ich nicht; sicher ist nur, er verwendet ihn in "Diskussionen" oft und gern: "Familien-Fundamentalist". Für mich der Versuch einer neuen Nazi-Keule, der einem Offenbarungs-Eid gleichkommt. Gesterkamp ist nicht nur ein Feind seines eigenen Geschlechts, sondern auch noch seines eigenen Volks. Die Zerschlagung der Grundlage, der Familie, kommt für solche ... immer an erster Stelle.
Manchmal denke ich - sollen sie doch alle ihre Welt bekommen - und aufwachen in der Sharia. Die werden schneller am nächsten Baukran baumeln, als sie "ja, aber ..." sagen können, sobald sie die Wirklichkeit der menschlichen Natur eingeholt hat