Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mütterliche Sozialkompetenz und was die mit ihren Kindern anstellen (lassen). wie gehabt

der_quixote, Absurdistan, Friday, 18.03.2011, 15:52 (vor 5419 Tagen)

Geislingen. Es ist eine unvorstellbare Tat: Ein Vierjähriger ist in Geislingen von seinem Stiefvater vermutlich so schwer misshandelt worden, dass der Junge starb. Gegen die Mutter (23) und ihren Freund (25) wurde gestern Haftbefehl erlassen.

Eine 23-jährige Mutter und ihr 25-jähriger Lebensgefährte aus Geislingen stehen unter dem dringenden Verdacht, den vierjährigen Sohn der Frau so massiv geschlagen zu haben, dass der Junge in einer Tübinger Spezialklinik an einer Gehirnblutung gestorben ist. ...

...vieles spricht dafür, dass der 25 Jahre alte Arbeiter das Kind am vergangenen Samstagnachmittag so brutal geschlagen und gewürgt hat, dass es leblos zusammenbrach. Der Stiefvater soll, wie die Staatsanwaltschaft Ulm und die Polizeidirektion Göppingen gemeinsam mitteilten, mit Billigung der 23-Jährigen den Vierjährigen mit großer Wucht auf den Kopf geschlagen haben. Dann habe er das Kind mit beiden Händen am Hals umfasst, hoch gehoben und so ins Kinderzimmer getragen. Dort habe der Mann den Jungen auf den Boden fallen lassen, wo der Vierjährige zunächst bewusstlos liegen geblieben sei. Polizeisprecher Rudi Bauer: „Den beiden Beschuldigten ist dabei bewusst gewesen, dass diese rohe Gewaltanwendung lebensgefährliche Verletzungen bewirken konnte.“...

...Nachdem die Mutter des tot geprügelten Jungen bei den ersten Vernehmungen durch die Polizei noch „häusliche Unfälle“ als Erklärung für die schwere Verletzung ihres Sohnes angegeben hatte, räumte sie am Mittwoch die Gewalttat durch ihren Lebensgefährten ein....

Quelle mit Kommentarmöglichkeit

Zu Beachten. Es handelt sich um einen veränderten Artikel.

Der Erste enthielt sechs eindeutige Kommentare welche nicht übernommen wurde. Ob das die Absicht war für die Änderung?

Erschüttert. Frank

Mein Kommentar. Waren leider nur wenig Zeichen zur Verfügung.

geschrieben vor 0 Stunde 0 Minuten von Quixote

Abscheulich

Der Leiter des Iserlohner JA gab anlässlich einer Radio Sendung zu, dass lediglich ein Drittel solcher Fälle von Kindstötung an die Öffentlichkeit kommt. Wenn man sich die Zahl der bekannten Fälle antut, bleibt eine der Atem stehen. Ich möchte auch hier wieder darauf hinweisen, dass es bei dem erm.. getöteten Kind um ein Trennungskind handelte. Angesichts meiner Erlebnisse (an deutschen Familiengerichten und mit JA´tern und anderen Organen der "Helferindustrie"), und jener mir bekannten Fälle kann dieses nicht verwundern. Das Kind gehört zur.. Nein! Es gehört DER Mutter. So wird verfahren und leibliche Väter als "Erzeuger" und "Zahlesel" ohne jegliche Rechte sich um das Kind zu Sorgen, fortgejagt.
Schande über dieses System. Es sorgt für immer wieder kehrende Fälle, wo Kinder aus zerrissene Familien vom neu genommenen Partner der Mutter misshandelt oder gar getötet werden. Solche Menschen sind m.M.n ein Produkt der Zerstörung herkömmlicher Familienstrukturen. Danke 68ér und Nachfolger

--
Man(n) sollte (s)eine Frau welche schweigt niemals unterbrechen...

OT: Ich würde dem biolog. Vater 24 h freie Hand lassen u. Straffreiheit garantieren!

FEMhunter, Friday, 18.03.2011, 16:55 (vor 5419 Tagen) @ der_quixote

- kein Text -

Mütterliche Sozialkompetenz und was die mit ihren Kindern anstellen (lassen). wie gehabt

Garfield, Friday, 18.03.2011, 19:18 (vor 5419 Tagen) @ der_quixote

Hallo Quixote!

Ich kann mir das bildlich vorstellen: "Der Balg geht mir auf die Nerven. Mach doch mal was!" Ja, und dann hat der Stiefpapa was gemacht.

Leid tut mir nun der Vater des Kindes.

Freundliche Grüße
von Garfield

Moderne Mütter wissen eben, was für´s Kind am besten ist.

vt, Friday, 18.03.2011, 20:23 (vor 5418 Tagen) @ der_quixote

Bestimmt war der Vater einfach zu langweilig. Oder hat Komplimente zurückgehalten. Zumindest muß der voll schlimm gewesen sein, daß die Mutti mit Kind zu so einem Sozialkompetenzler flüchtet.

Wahnsinn, wie sich manch moderne Mutti prostituiert nur damit das Kind nen tollen Daddy hat. Dieser Altruismus.

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