In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor
Ja, eigentlich ist das doch eine Penisneid-Inszenierung, wie sie Freud nicht besser hätte darstellen können. Leider fehlt bei Youtube die deutsche Synchronisation. Der "Dialog" zwischen Mutter und Tochter gestaltet sich so: "Mama, warum hat John dieses kleine Ding da unten - und ich nicht?" "Nun, der Liebe Gott hat bloß vergessen, das kleine Ding abuschneiden, mehr ist da nicht."
Der Film impliziert, daß man Männern schon im Säuglingsalter gewaltsam ihr Geschlechtsteil entwenden müsse, sonst würden sie zu schlechteren Menschen als die Frauen. Mit dem Baby ist der Mann ("30 years ago") gemeint, der wohl absichtlich einem "actor" wie Jeff Goldblum oder George Clooney nicht unähnlich sieht. Das einzige "Verbrechen", das der Mann begangen hätte, sei sein erfolgreiches Schauspieler-Dasein in Hollywood.
Eine der Frauen (die Schwarze) beschimpft ihn mit "Du Arschloch" und sagt sogar umumwunden, sie dachte, sie hätte ihn nur wegen des Geldes geheiratet. Aber daß er ihr verschweigt, er sei Schaupieler in Hollywood, nein, das ginge nun gar nicht! Der sogenannte "Egoist" ist offenbar derart abängig von der Frauen Kritik und widerspuchlos damit einverstanden, daß er sich nur noch die Kugel geben kann und seinem Leben ein Ende bereiten.
Dabei weiß man doch, daß es doch v.a. die Frauen sind, die Hollywoods Straßen bevölkern, auf der Suche nach einem "producer", der ihr "extraordinary potential" erkennt. Obwohl sie sich nicht nur rein optisch gleichen wie ein Ei dem anderen (platinblondiert, Brustimplantate, "Schlauchboot-Lippen"). Eingedenk dessen sind sie auch zu allerlei "Zugeständnissen" bereit, wenn es nur zum kleinen Sekretärinnen-Job führt.
Fazit des "Kurzfilms": Es macht einfach Spaß, den Mann zu beschimpfen und abzuwerten - egal für was. Der junge Filmemacher ist da offenbar nur dem Zeitgeist gefolgt; er hat geliefert, wonach dieser so gierig verlangt: Misandrie, mit ein paar modischen Verbrämungen. Die meisten Zuschauer (v.a. jene Redaktionen, die diesen Mist auch noch austrahlen und "prämieren") werden sich kaum um die Botschaft kümmern, die der Film vermittelt. Sie halten es ohnehin für "normal", daß Männer so entehrend behandelt werden ("Sollen sich nicht so anstellen, die Weicheier!").
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- Schnipp schnapp - Penis ab! -
Nachdenker der einzige und wahre,
17.03.2011, 07:35
- In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor
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Schwanzträger,
17.03.2011, 12:24
- In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor -
Nachdenker der einzige und wahre,
17.03.2011, 15:20
- Falsch - Logan, 17.03.2011, 22:04
- In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor -
Roslin,
17.03.2011, 22:27
- In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor - Nachdenker der echte und wahre, 18.03.2011, 04:03
- In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor -
Nachdenker der einzige und wahre,
17.03.2011, 15:20
- In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor