Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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AW Taschenspielertricks

FEMhunter, Thursday, 17.03.2011, 14:19 (vor 5420 Tagen) @ LatexTester

Die Zahl über angeblich "weniger" Schwangerschaftsabbrüche sagt aber auch ganz klar aus, dass das Berufsbild "Mutter", finanziert durch die erzeugten Unterhaltsgeiseln, als "Geschäftsmodell" funktionert und der Staat/Justiz die Sicherheit dieser "Einnahmen" von den entsorgten Vätern auch garantiert. Man kann schon getrost von einer "Versorgungsbürgschaft" des Staates für die an der Väterentsorgung beteiligten Mütter sprechen! Die beruflichen Wege der Menschen sind halt verschieden, die Einen versuchen es mit Arbeit, die Anderen bekommen halt Kinder! Beides macht offensichtlich satt! Es ist eine Frage der Zeit, wann der Beruf "Mutter" als solches auch ausgebildet wird. Pflichtfächer wären aus meiner Sicht z. B.:

- Beschaffung von männlichem Humanressourcen zur Kindesproduktion
- Auswahl dieser männlichen Humanressourcen hinsichtlich finanzieller Leistungsfähigkeit
- Rechtsunterricht in Sachen "Unterhaltsabzocke" und Umgangsverhinderung
- Praxis/Methoden der Väterentsorgung
- Methoden zur Gewinnoptierung (z. B. 2 Kinder in einem Bett etc.)
- Nutzung des Rechtssystems im Sinne der Existenzsicherung bei "Problemen"
- Erlernen von Methoden zur Parentalisierung der Kinder (es braucht keinen Vater)

Einzige Schwachstelle wäre noch die Altersversorgung, denn schließlich kann man an Unterhaltsgeiseln nur verdienen, wenn man im gebärfähigen Alter ist. Das ist aber bekanntermaßen irgendwann auch mal vorbei. Was dann?


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