Hurra, weniger Abtreibungen, der Geburtenschwund wird zum Erfolg ummanipuliert!
Zahl der Abtreibungen in Deutschland sinkt
16.03.2011, 12:01 Uhr | Simone Blaß
Immer weniger Frauen in Deutschland brechen eine Schwangerschaft ab. Seit der gesetzlichen Neuregelung vor 14 Jahren haben noch nie so wenige Frauen abgetrieben wie 2010. Rein statistisch kamen im vergangenen Jahr auf 10.000 Frauen im gebärfähigen Alter (unter 45 Jahren) 71 Abtreibungen. 1996, im Jahr der gesetzlichen Neuregelung, waren es 76 und 2004 sogar 78. Seither geht die Quote ständig zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden berichtete.
Die reden sich schon wieder was schön! Das die Zahl der Geburten auch stetig sinkt, dass tröten sie nicht. Aber es ist die Realität! Deutschland ist ein väter- und kinderfeindliches Land, dies bleibt logischerweise nicht ohne Folgen. Die Jungen werden mittlerweile schlau und spielen lieber Playstation als das HöchstRisiko "Abenteuer Kind" einzugehen. Das ist deutsche Familienpolitik!
Taschenspielertricks
Typischer Taschenspielertrick. Damit die Vielzahl der Abtreibungen im Nebel bleibt, spricht die Autorin von gebärfähigen Frauen. Dass damit die Zahlen gewollt runtergerechnet werden, soll nicht auffallen.
AW Taschenspielertricks
Die Zahl über angeblich "weniger" Schwangerschaftsabbrüche sagt aber auch ganz klar aus, dass das Berufsbild "Mutter", finanziert durch die erzeugten Unterhaltsgeiseln, als "Geschäftsmodell" funktionert und der Staat/Justiz die Sicherheit dieser "Einnahmen" von den entsorgten Vätern auch garantiert. Man kann schon getrost von einer "Versorgungsbürgschaft" des Staates für die an der Väterentsorgung beteiligten Mütter sprechen! Die beruflichen Wege der Menschen sind halt verschieden, die Einen versuchen es mit Arbeit, die Anderen bekommen halt Kinder! Beides macht offensichtlich satt! Es ist eine Frage der Zeit, wann der Beruf "Mutter" als solches auch ausgebildet wird. Pflichtfächer wären aus meiner Sicht z. B.:
- Beschaffung von männlichem Humanressourcen zur Kindesproduktion
- Auswahl dieser männlichen Humanressourcen hinsichtlich finanzieller Leistungsfähigkeit
- Rechtsunterricht in Sachen "Unterhaltsabzocke" und Umgangsverhinderung
- Praxis/Methoden der Väterentsorgung
- Methoden zur Gewinnoptierung (z. B. 2 Kinder in einem Bett etc.)
- Nutzung des Rechtssystems im Sinne der Existenzsicherung bei "Problemen"
- Erlernen von Methoden zur Parentalisierung der Kinder (es braucht keinen Vater)
Einzige Schwachstelle wäre noch die Altersversorgung, denn schließlich kann man an Unterhaltsgeiseln nur verdienen, wenn man im gebärfähigen Alter ist. Das ist aber bekanntermaßen irgendwann auch mal vorbei. Was dann?
Hurra, weniger Abtreibungen, der Geburtenschwund wird zum Erfolg ummanipuliert!
Wenn die Zahl der gebärfähigen Frauen in der gleichen Zeit genauso oder schneller abgenommen hat, als die Zahl der Abtreibungen, dann ist diese Meldung Stuss.
Es könnte aber auch durchaus daran liegen, dass immer mehr Fatimas nunmal stramm gläubig sind und Abtreibungen lieber den "deutschen Schlampen" überlassen.
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"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis