Schnipp schnapp - Penis ab!
Nachdenker der einzige und wahre, Thursday, 17.03.2011, 07:35 (vor 5420 Tagen)
Eben strahlte der extremfeministische Frauensender ARTE diesen Film aus. Bildet euch* selbst eine Meinung, aber ich denke, er gehört auf den Index wegen unzweideutiger Diskriminierung.
* Hinlänglich bekannte "Dummfressen", die gewöhnlich wie die Schmeißfliegen über "Meinungsabweichler" herfallen (und wegen denen ich nur noch selten poste) sind von der Fragestellung natürlich herzlich ausgeschlossen (denn den Kindergarten habe ich bereits vor vier Jahrzehnten verlassen). Danke!
In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor
Schwanzträger, Thursday, 17.03.2011, 12:24 (vor 5420 Tagen) @ Nachdenker der einzige und wahre
- kein Text -
In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor
Nachdenker der einzige und wahre, Thursday, 17.03.2011, 15:20 (vor 5420 Tagen) @ Schwanzträger
Ja, eigentlich ist das doch eine Penisneid-Inszenierung, wie sie Freud nicht besser hätte darstellen können. Leider fehlt bei Youtube die deutsche Synchronisation. Der "Dialog" zwischen Mutter und Tochter gestaltet sich so: "Mama, warum hat John dieses kleine Ding da unten - und ich nicht?" "Nun, der Liebe Gott hat bloß vergessen, das kleine Ding abuschneiden, mehr ist da nicht."
Der Film impliziert, daß man Männern schon im Säuglingsalter gewaltsam ihr Geschlechtsteil entwenden müsse, sonst würden sie zu schlechteren Menschen als die Frauen. Mit dem Baby ist der Mann ("30 years ago") gemeint, der wohl absichtlich einem "actor" wie Jeff Goldblum oder George Clooney nicht unähnlich sieht. Das einzige "Verbrechen", das der Mann begangen hätte, sei sein erfolgreiches Schauspieler-Dasein in Hollywood.
Eine der Frauen (die Schwarze) beschimpft ihn mit "Du Arschloch" und sagt sogar umumwunden, sie dachte, sie hätte ihn nur wegen des Geldes geheiratet. Aber daß er ihr verschweigt, er sei Schaupieler in Hollywood, nein, das ginge nun gar nicht! Der sogenannte "Egoist" ist offenbar derart abängig von der Frauen Kritik und widerspuchlos damit einverstanden, daß er sich nur noch die Kugel geben kann und seinem Leben ein Ende bereiten.
Dabei weiß man doch, daß es doch v.a. die Frauen sind, die Hollywoods Straßen bevölkern, auf der Suche nach einem "producer", der ihr "extraordinary potential" erkennt. Obwohl sie sich nicht nur rein optisch gleichen wie ein Ei dem anderen (platinblondiert, Brustimplantate, "Schlauchboot-Lippen"). Eingedenk dessen sind sie auch zu allerlei "Zugeständnissen" bereit, wenn es nur zum kleinen Sekretärinnen-Job führt.
Fazit des "Kurzfilms": Es macht einfach Spaß, den Mann zu beschimpfen und abzuwerten - egal für was. Der junge Filmemacher ist da offenbar nur dem Zeitgeist gefolgt; er hat geliefert, wonach dieser so gierig verlangt: Misandrie, mit ein paar modischen Verbrämungen. Die meisten Zuschauer (v.a. jene Redaktionen, die diesen Mist auch noch austrahlen und "prämieren") werden sich kaum um die Botschaft kümmern, die der Film vermittelt. Sie halten es ohnehin für "normal", daß Männer so entehrend behandelt werden ("Sollen sich nicht so anstellen, die Weicheier!").
Falsch
Logan, Thursday, 17.03.2011, 22:04 (vor 5419 Tagen) @ Nachdenker der einzige und wahre
Ähm, nein.
Das Mädchen hat dem Säugling den Penis abgeschnitten. Darum findet er dann 30 Jahre später als erwachsener Mann keine Frau
In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor
Roslin, Thursday, 17.03.2011, 22:27 (vor 5419 Tagen) @ Nachdenker der einzige und wahre
*Sie halten es ohnehin für "normal", daß Männer so entehrend behandelt werden ("Sollen sich nicht so anstellen, die Weicheier!").*
Regie, Buch, Schnitt: Bartosz Werner
Was sagt uns das?
Es sind nicht zuletzt Männer, die angstlustig - selbstverachtend solches produzieren.
Männlicher Selbsthass ist ein wichtiger Faktor bei Lila-Pudeln.
Woher kommt der?
Von misandrischen Müttern?
Von verachtenswerten Vätern?
Von einer misandrischen Kultur eingeimpft?
Wird wohl im Einzelfall je verschieden sein
In den Augen von Feministinnen ist ein Penis eben DER Oberneidfaktor
Nachdenker der echte und wahre, Friday, 18.03.2011, 04:03 (vor 5419 Tagen) @ Roslin
Habe Anfang und Ende dieses ekelhaften Machwerks einer Freundin (Mutter eines kleinen Jungen) vorgespielt. Sie hielt sich die Augen zu: "Iiieeehhh! Mach das aus! Das ist ja abartig! Wer denkt sich sowas aus!?"
Bartosz Werner, ein pervers veranlagter "Filmemacher"
Hier offenbart sich, wie jemand seine malignen Haß-Psychosen an unschuldigen Kleinstkindern abarbeitet, welche er für dieses Ziel in widerwertiger Weise instrumentalisiert (und dementsprechend damit seine klammheimliche Freude zum Ausdruck bringt über den gesellschaftlichen Erfolg einer faschistoiden Ideologie, die uns seit nunmehr 40 Jahren übergestülpt wird).
Daß er so darauf abstellt, unser Geschlecht in besonders abstoßender, häßlicher oder wertloser Manier darzustellen und es zu schädigen, deutet darauf hin, daß es Menschen gibt, die kein Problem damit haben, ihren krankhaften Haß auf das eigene Geschlecht öffentlich zu dokumentieren, nur um in die Töpfe einer feministischen Filmförderung greifen zu können.