Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männer-/Scheidungskinderprobleme? Politik: Kein Interesse!

FEMhunter, Wednesday, 16.03.2011, 17:22 (vor 5421 Tagen)

Beispiel 1:

http://www.grosseltern-initiative.de/aktionen.htm

Beschluss des 23. Parteitages der CDU Deutschlands - Faire Chancen für jedes Kind!

Wir haben deshalb an diesem Wochenende (04./05.12.2010) alle Abgeordneten des Deutschen Bundestages über eMail angeschrieben und um ihre Meinung und Entscheidung in dieser Frage gebeten. Unsere Fragen und Begründung haben wir so kurz wie irgend möglich zusammengefasst und als Anhang beigefügt. Aufgrund der geringen Resonanz - ca. 7 Reaktionen - haben wir alle Abgeordneten am 26.01.2011 nochmals mit einem persönlichen Anschreiben angesprochen

Beispiel 2:

http://agensev.de/aktionen/kampagnen/agens-fordert-die-abgeordneten-auf/

Genauso ein Desinteresse der sogenannten Parlamentarier an unseren Problemen!

Hier sind mal 2 Beispiele, die eindrucksvoll verdeutlichen, dass sich die Politik einen Scheißdreck um Männerprobleme und Probleme von Scheidungskindern/deren Verwandte kümmern. Ich weiß, dass ist kein Wahlkampfthema, aber mittlerweile gibts ja wohl keine Familie mehr, die noch nicht betroffen ist. Hurra Deutschland! Kein Land ist in solchen Fragen asozialer als dieses Land!

Beispiel 3: "Justiz wollte nie Väterprobleme lösen"

Info, Wednesday, 16.03.2011, 17:38 (vor 5421 Tagen) @ FEMhunter

Vor kurzem erfuhr ich durch einen Blogbeitrag von RA Schulte-Frohlinde, dass die ehemalige Justiz­mi­ni­ste­rin Brigitte Zypries (SPD) gar nicht vorhatte, das gemeinsa­me Sorgerecht für nicht verheiratete Väter zu regeln bzw. gesetzlich festzulegen.

Im Gegenteil: Sie war noch nicht einmal bereit, ein Gutachten dazu in Auftrag zu geben, obwohl dieses vom Bundesverfassungsgericht vorgegeben war. Nun ist es nicht so, dass Betroffene das nicht geahnt hätten, unglaublich ist es aber trotz allem! Das Ganze allerdings nun auch noch schriftlich zu lesen, hat seine eigene Qualität. Aber lest selbst, was Herr Schulte-Frohlinde dazu schreibt:

http://femokratie.com/justiz-vaeterprobleme/02-2011/

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