Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Atom: Frauen die Guten, Männer die Bösen

Dampflok, Tuesday, 15.03.2011, 18:10 (vor 5422 Tagen)

HIER zu Lesen:

Nur Männer haben für Atom unterschrieben, nur Frauen dagegen..

Atom: Frauen die Guten, Männer die Bösen

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Tuesday, 15.03.2011, 18:18 (vor 5422 Tagen) @ Dampflok

Nur Männer haben für Atom unterschrieben, nur Frauen dagegen..

Logisch.
Männerschweine waren es ja auch, die AKW gebaut haben - oder hast Du schon mal eine Frau auf einem AKW-Baugerüst gesehen? Oder beim Brennstäbe-Wechseln?

Frauen sind für die blühenden Wiesen samt Kühen um die AKW herum zuständig, also sauber.

Viele Grüße
Wolfgang

Also

Lex, Tuesday, 15.03.2011, 18:39 (vor 5422 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Wenn man schon so auf Gutmensch tut, dann sollte man das auch durchgängi machen.
Aber ehrlich? Wer hat den heute noch Lust von Hand zu waschen? ^^

--
---
Interpunktion und Orthographie dieser Nachricht ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.

Weiberpolitik

DvB, Tuesday, 15.03.2011, 18:40 (vor 5422 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Frauen sind für die blühenden Wiesen samt Kühen um die AKW herum
zuständig, also sauber.

Und sag nochmal einer, FrauInnen würden nur Weiberpolitik machen. :o

--
[image]

Die Mutter Erde ist schuld!

Borat Sagdijev, Tuesday, 15.03.2011, 18:46 (vor 5422 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Frauen sind für die blühenden Wiesen samt Kühen um die AKW herum
zuständig, also sauber.

Red doch nicht so ein scheiss.
Mütter sind die Ursache.
Frauen spielen sich doch immer so als Mütter von Ihren noch wenigen Kindern auf. Sie lassen keine Chance aus um das Beste für das Wohl Ihrer Kinder zu fordern. Kinder gehören ja schließlich der Mutter!
Und diese Kinder erfinden und bauen dann die ganze Technik die uns seit dem der Mensch vor langer Zeit sich genetisch von seinen Vorfahren abgespalten hat unaufhörlich ins Verderben treibt.

Die Mutter ist das Problem, es heisst ja nicht ohne Grund Mutter Erde.

Was hat den die Katastrophe in Japan ausgelöst?

Ein Erdbeben (und viele Nachbeben) das fast hundert mal stärker als alles bisher gekannte war.

Hier muss angesetzt werden.

Bildung hilft den Frauen dass Sie nicht solche Fehler machen und sich durch Männer aus purer Not in die Mutterrolle verführen lassen.
Deutschland und seine Frauen sind hier zum Glück vorbildlich.
Unsere Pflicht als Musterland weiblicher Bildung gebietet gerade jetzt zur Katastrophenhilfe pädagogisch hochgebildete deutsche Frauen nach Japan zu entsenden

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Und natürlich...

Dampflok, Tuesday, 15.03.2011, 19:20 (vor 5422 Tagen) @ Dampflok

Atom: Frauen die Guten, Männer die Bösen

LiquidatorIn, Tuesday, 15.03.2011, 19:34 (vor 5422 Tagen) @ Dampflok

Nur Männer haben für Atom unterschrieben, nur Frauen dagegen..

Also, inzwischen steht das wohl zum Unterzeichnen für alle offen und da laufen auch schon Frauennamen über das Unterstützeranzeigeband.

http://www.energiezukunftdeutschland.de/

Und bei dem "Aufruf der Frauen" hätten ja wohl auch Männer unterzeichnet, wenn sie gefragt worden wären. Aber hier war wohl eher das "Patriarchat" als die Atomlobby das Ziel

Chauvinistischer Ignorant!

Manhood, Tuesday, 15.03.2011, 21:27 (vor 5421 Tagen) @ Dampflok

Männer versauen mit ihrem zerstörerischen Atomwahn und ihrer Habgier unsere über alles geliebte Mutter Erde. Frauen hingegen beziehen ihren Strom sauber und umweltfreundlich aus der Steckdose....... [image]

Grüsse

Manhood

Und natürlich...

unwichtig, Tuesday, 15.03.2011, 21:55 (vor 5421 Tagen) @ Dampflok

http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/20-jahre-tschernobyl/eine-liquidatorin-berichtet-wir-waren-da-als-das-land-u...

Hast du keinen besseren Link dafür? Das ließt sich ja gerade so, als hätten dort nur Frauen ihr Leben riskiert. War da überhaupt eine Frau als Liquidatorin im Einsatz am explodierten Reaktor? Ich denke mal, daß Frauen nur hunderte km entfernt Verletzte versorgt haben.

Besser, habe ich hier aber schon verlinkt:

1. Von 10 Teilen:
http://www.youtube.com/watch?v=-TgczLGbZSA

Der Golem der feministischen Ökoreligion

Holger, Tuesday, 15.03.2011, 22:08 (vor 5421 Tagen) @ Dampflok

wirft seine Fesseln ab

Nicht Tausende Tsunamiopfer sind mehr der Aufmerksamkeit wert, sondern nur noch ideologiekonforme Horrorszenarien.
Daß die Reaktor- Katastrophe in Japan das endgültige Aus für die Atomkraft im Westen bedeutet, ist klar. Es gibt auch nichts zu beschönigen: selbst wenn die Zahl und Wirkung bisheriger Unfälle trotz Tschernobyl bei derzeit ca. 1500 laufenden Reaktoren minimal ist (setzen wird doch die Zigtausende dagegen, die jährlich durch die konventionelle Energieerzeugung umkommen, abgesehen vom Dreck), so ist das Gefährdungspotential doch ungleich höher und nach bisher gemachter Erfahrung nicht zu vertreten. Gewinn- Verlustrechnungen diesbezüglich sind zwar zynisch, werden aber in China und den aufstebenden Entwicklungsländern die Oberhand behalten.

Die nicht beseitigbare Achillesferse der derzeit verwendeten Technik (selbst der mal angedachten Hochtemperaturverfahren) ist schlicht und ergreifend der Ausfall der Reaktorkühlung und die ist durch noch so ausgefeilte Technik zwar minimierbar, aber aus physikalischen Gründen nicht eliminierbar, wie der Fall Fukushima zeigt.
Der Grund übrigens, warum ich früher mit den Grünen sympathisierte.
Das Problem wurde eigentlich schon in den 60ern thematisiert und als einzig realistischer Weg die Kernfusion zurecht als Lösung für eine sichere Deckung des riesigen Energiebedarfs angesehen- Freunde von mir sind damals in den Siebzigern in diesen verheißungsvollen Forschungszweig gegangen- mit niederschmetterndem Ergebnis. Einer meiner ergrauten Freunde: 'Erstens war die erforderliche Rechnerkapazität als Grundvoraussetzung zum Erfassen komlizierter Fesselfeldverhältnisse gar nicht vorhanden und zweitens haben sie uns erst gar nicht Geld gegeben'- wacker kämpft er bis heute an einem Universitätsinstitut, das nur noch eine Handvoll Mitarbeiter hat und sogar die Sekretärin haben sie ihm weggenommen. Neidvoll schaut er rüber zu den 'Genderforschern'. Dabei hat er noch Glück gehabt. Die meisten sind arbeitslos geworden und mußten sich für irgend einen Blödsinn in der Industrie verdingen.
Es grenzt an ein Wunder,
daß unter solchen Bedingungen vor kurzem es britischen Wissenschaftlern tatsächlich gelungen ist, über Sekundenbruchteile eine Kernfusion mit positiver Energiebilanz und Null Fallout hinzukriegen, wie es die Physik bestimmt und man ist versucht zu spekulieren: was wäre, wenn die Hunderte Milliarden für ineffiziente Windspargel, Solarblechzellen, die Gender- und Helferindustrie, die Ökoreligion insgesamt zielstrebig in die Fusionsforschung gegangen wären?

Kennzeichen unseres Niederganges ist die mittlerweile etablierte Technikfeindlichkeit und irre Voodoogläubigkeit feministischer Ursurpatoren
http://www.scienceblogs.de/astrodicticum-simplex/2010/08/die-planetare-bewegung-fur-mutter-erde.php
, die uns das Vorgesagte beschert hat und nach gründlicher Verfolgung der Links erahnt man, welche Dimension dieser Irrsinn angenommen hätte, wäre er nur beizeiten in die 'richtigen' politischen Hände geraten.
Genau diese Art 'feministische Wissenschaft' ist angesagt und es hat sich niemand getraut,diese Ideologin kurz und bündig abzusetzen.
Das Volk hat es akzeptiert und leicht erklärt sich der Ingenieursstudentenverlust binnen eines Jahrzehnts von 35%.
Die griechischen Überlegungen von vor 2000 Jahren über die zwangsläufige Herrschaft der Ochlokratie in der Demokratie waren nicht schlecht!
Dafür jetzt 240 Genderlehrstühle.
Aber so ist es in Gesellschaften, die ihren Kulminationspunkt zum Niedergang überschritten haben.
Die ideologische Schuldzuweisung zum Männlichen hin ist erfolgt und es war zwangsläufig. Dem Durchmarsch feministischer Grünrotideologen steht nichts mehr im Wege. Kein Blockparteienkonsens ist mehr erforderlich.

Manchmal kommt das Ende schneller, als man glaubt

Ich Wette ...

Borat Sagdijev, Wednesday, 16.03.2011, 01:57 (vor 5421 Tagen) @ Holger

Dass die direkten Schäden und Toten der Beben (die ca. 100 mal stärker waren als je erlebt) mindestens um das 10-fache überwiegen.

Nicht Tausende Tsunamiopfer sind mehr der Aufmerksamkeit wert, sondern nur
noch ideologiekonforme Horrorszenarien.

Ein Zeichen unserer Zeit, die wirklichen Opfer dem eigenen Narzissmus dienend zu verhöhnen, zu instrumentalisieren und zu verraten.

Gewinn- Verlustrechnungen diesbezüglich sind
zwar zynisch, werden aber in China und den aufstebenden
Entwicklungsländern die Oberhand behalten.

Eine "unbequeme Wahrheit" die uns überraschen wird.

Das Volk hat es akzeptiert und leicht erklärt sich der
Ingenieursstudentenverlust binnen eines Jahrzehnts von 35%.

Dafür studieren Chinesen bei uns

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Bemerkenswerte Sätze unserer Forscherin

Holger, Wednesday, 16.03.2011, 09:40 (vor 5421 Tagen) @ Borat Sagdijev

Das "alchemistische Höllenfeuer der Patriarchen" lesen wir bei der Dame, und: "Wir erkennen ihre Würde [gemeint ist: der Erde] vor jeder sogenannten Menschenwürde an, solange diese darin besteht, zur sogenannten „Naturbeherrschung" zu schreiten."

Schon etwas gruselig.
Aber dieses Gedankengut kommt einem sehr bekannt vor..

Die Göttin ist erzürnt!

Borat Sagdijev, Wednesday, 16.03.2011, 12:37 (vor 5421 Tagen) @ Holger

Das "alchemistische Höllenfeuer der Patriarchen" lesen wir bei der Dame,
und: "Wir erkennen ihre Würde [gemeint ist: der Erde] vor jeder
sogenannten Menschenwürde an, solange diese darin besteht, zur sogenannten
„Naturbeherrschung" zu schreiten."

Frauen sind ja genetisch rückständig, auf dem Y Chromosom konzentriert sich die menschliche Weiterentwicklung vom Affen/Urmensch.

Umso verständlicher dass Frauen mehr zu Gedanken aus primitiven Naturreligionen, Naturvölkern und zu esoterischen Verschwörungstheorien neigen.

Die Göttin ist erzürnt!

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

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