Warum die Abschaffung der Frauenhäuser etwas mit Geschlechterdemokratie zu tun hat!
Während Frauenhäuser für Frauen, auch bei gefühlter Gewalt, jederzeit zur Verfügung stehen und das üüüübberhaupt nix kostet, sieht das bei Männern schon gaaaaaaanz anders aus: http://www.maennerwohnhilfe.de/start.html
Wie kommst Du an die Wohnung ?
wähle 0162-8783013
es meldet sich der zur Zeit zuständige Ansprechpartner des Vereins
Ihr verabredet ein Treffen, anwesend sind 2 Männer des Vereins
es geht um
Kennenlernen
Deine Situation
Möglichkeiten der Unterstützung
Abschluß eines Nutzungsvertrags
Bezug der Wohnung (mind. 1 bis max. 12 Wochen)
Hinterlegung einer Kaution
Zahlung der Kostenbeteiligung
Während Frauen in den Frauenhäusern, das Messer gegen den Mann in die Hand gelegt bekommen, müssen mit Männern in gleicher Situation erst mal die "Möglichkeiten" einer Unterstützung besprochen werden. Auch ist erst mal die Kaution und die Kostenbeteiligung zu klären. Dinge, um die Frau in gleicher Situation sich seltsamerweise nicht kümmern muss!
Die Abschaffung von Frauenhäusern und die Einrichtung von Gewaltschutzhäusern mit transparenter Verwaltung wäre zutiefst (geschlechts-)demokratisch! Niemand will Frauen, nach Prüfung selbstverständlich, bei Gefahr die Hilfe verweigern, aber man darf sie Männern in gleicher Situation nicht verweigern!
Art. 3 GG:
"Ach wie gut das es ihn gibt,
weil der Staat nur Frauen liebt!"