Warum die Abschaffung der Frauenhäuser etwas mit Geschlechterdemokratie zu tun hat!
Während Frauenhäuser für Frauen, auch bei gefühlter Gewalt, jederzeit zur Verfügung stehen und das üüüübberhaupt nix kostet, sieht das bei Männern schon gaaaaaaanz anders aus: http://www.maennerwohnhilfe.de/start.html
Wie kommst Du an die Wohnung ?
wähle 0162-8783013
es meldet sich der zur Zeit zuständige Ansprechpartner des Vereins
Ihr verabredet ein Treffen, anwesend sind 2 Männer des Vereins
es geht um
Kennenlernen
Deine Situation
Möglichkeiten der Unterstützung
Abschluß eines Nutzungsvertrags
Bezug der Wohnung (mind. 1 bis max. 12 Wochen)
Hinterlegung einer Kaution
Zahlung der Kostenbeteiligung
Während Frauen in den Frauenhäusern, das Messer gegen den Mann in die Hand gelegt bekommen, müssen mit Männern in gleicher Situation erst mal die "Möglichkeiten" einer Unterstützung besprochen werden. Auch ist erst mal die Kaution und die Kostenbeteiligung zu klären. Dinge, um die Frau in gleicher Situation sich seltsamerweise nicht kümmern muss!
Die Abschaffung von Frauenhäusern und die Einrichtung von Gewaltschutzhäusern mit transparenter Verwaltung wäre zutiefst (geschlechts-)demokratisch! Niemand will Frauen, nach Prüfung selbstverständlich, bei Gefahr die Hilfe verweigern, aber man darf sie Männern in gleicher Situation nicht verweigern!
Art. 3 GG:
"Ach wie gut das es ihn gibt,
weil der Staat nur Frauen liebt!"
Mal noch hier lesen "Neuigkeiten" ....
"Der Aufenthalt ist auf drei Monate begrenzt, in denen die Männer allein oder zusammen mit ihren Partnerinnen die Chancen einer Fortsetzung und die Möglichkeiten von Unterstützung klären. Für diese Aufgabe und für die Wohnungssuche, , wenn eine Rückkehr nicht möglich ist, , ist der Zeitraum knapp kalkuliert. Eindeutig konnte auch der Trend beobachtet werden, dass zu mehr als 90% Männer, die ein Einkommen haben zurückgenommen wurden.
Ebenfalls kann eindeutig festgestellt werden, dass selbst Männer, die große und schwierige Lebensprobleme hatten, mit diesem besonderen Angebot für sie, sorgsam umgegangen sind. Sämtliche Befürchtungen, die aus einem oft negativen Bild über Männer entsprungen waren, haben sich als haltlos erwiesen. Es gab zu keinem Zeitpunkt in oder im Umfeld der Wohnung Probleme mit den Bewohnern.
Außer in Berlin-Brandenburg, Kopenhagen und in dem schweizerischen Kanton Aargau gibt es in Europa keine Unterstützung in dieser Form für Männer. Die ausschließlich ehrenamtliche Arbeit der Männer-Wohn-Hilfe e.V. verfolgt das innovative Unterstützungskonzept der Mitmännlichkeit, das speziell auf die besonderen Anforderungen von Männern abgestimmt ist und den Erfolg erst möglich gemacht hat."