Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Powerfrauen in NRW am Werk

Eviathan, Tuesday, 15.03.2011, 13:29 (vor 5422 Tagen)

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,751006,00.html

NRW droht Neuwahl
Verfassungsrichter kippen rot-grünen Haushalt

Für Nordrhein-Westfalens Minderheitsregierung ist es eine schwere Niederlage: Der Verfassungsgerichtshof in Münster hat den Nachtragshaushalt des rot-grünen Bündnisses für nichtig erklärt - folgen bald Neuwahlen?

Ich frage mich ja nun nach dem x-ten Scheitern von Frauen an der Macht, wieso trotzdem alle denken, Frauen könnten alles besser.

In diesem Fall war doch klar, dass die Sache an die Wand fährt. Wenn's in der Verfassung steht, steht's in der Verfassung, es sollte wirklich der auch letzte Depp begreifen, dass man da nicht einfach aus Spass an der Freud gegen verstoßen darf.

Powerfrauen in NRW am Werk

Garfield, Tuesday, 15.03.2011, 13:59 (vor 5422 Tagen) @ Eviathan

Hallo Eviathan!

Na ja, fairerweise sollte man dabei auch sagen, daß Männer den Karren in NRW genauso in den Dreck gefahren hätten. Die meisten Kommunen und Bundesländer sind weit überschuldet, und vom Bund will ich hier gar nicht erst schreiben. Und da regieren ja nicht überall Frauen. Auch NRW hat ja schon unter den vorherigen Regierungen massiv Schulden angehäuft. Rot/Grün versucht jetzt lediglich, so weiter zu wurschteln.

Das Problem besteht auch darin, daß selbst hohe Spitzen-Politiker bei weitem nicht so viel beeinflussen können, wie viele Bürger glauben. Die haben auch nur soviel Spielraum, wie die Lobbyverbände, die ihre Parteien und sie selbst mit "Spenden" versorgen, ihnen lassen.

Allein deshalb ist es völlig irrelevant, ob in der Politik irgendwo eine Frau oder ein Mann auf einem Posten sitzt. Politiker entscheiden heute nicht mehr viel - ihre Aufgabe besteht vor allem darin, dem Volk das plausibel zu machen, was im Hintergrund entschieden wurde.

Aber natürlich zeigt dieses Beispiel wieder ganz klar, daß die Behauptung, Frauen könnten besser regieren oder besser mit Geld umgehen, auch nur ein feministisches Märchen ist.

Freundliche Grüße
von Garfield

GeisterbahnAngestelltInnen in NRW am Werk

FEMhunter, Tuesday, 15.03.2011, 15:07 (vor 5422 Tagen) @ Garfield

Der Wille zur gesetzlichen Verankerung der Finanzierung von Frauenhäusern hat dem rot-grünen Geisterbahn in NRW das Genick gebrochen! Die Frauenhäuser tragen die Schuld!

Powerfrauen in NRW am Werk

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Tuesday, 15.03.2011, 15:32 (vor 5422 Tagen) @ Garfield

Na ja, fairerweise sollte man dabei auch sagen, daß Männer den Karren in
NRW genauso in den Dreck gefahren hätten ...

Fairerweise sollte man auch sagen, dass niemand behauptet hat, Männer seien für Führungspositionen besser geeignet, nur weil sie Männer sind und keinen Unsinn anstellen.

Viele Grüße
Wolfgang

Powerfrauen in NRW am Werk

Bero, Tuesday, 15.03.2011, 15:39 (vor 5422 Tagen) @ Eviathan

In diesem Fall war doch klar, dass die Sache an die Wand fährt. Wenn's in
der Verfassung steht, steht's in der Verfassung, es sollte wirklich der
auch letzte Depp begreifen, dass man da nicht einfach aus Spass an der
Freud gegen verstoßen darf.

Wieso? Das Muberkel macht es doch auch dutzendfach, und nichts passiert. Das Bundesgrundgesetzgericht lässt sich Zeit, allenfalls tritt mal ein Politiker aus Protest (und weil er nicht mit-hängen will??) zurück.
Vielleicht liegt es ja daran, dass die NRW-Verfassung in Kraft (hehe) ist und das Grundgesetz eben nicht mehr

Powerfrauen in NRW am Werk

Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 16:18 (vor 5422 Tagen) @ Garfield
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 16:22

Hallo Eviathan!
Na ja, fairerweise sollte man dabei auch sagen, daß Männer den Karren in
NRW genauso in den Dreck gefahren hätten.

Fairerweise muss man auch hinzufügen, dass unsere westliche Zivilisation seit rund 40-50 Jahren zunehmend feminisiert wird, zunehmend "matriarchalisiert".

Weibliche Werte und Vorstellungen setzen die Zielmarken dieser Gesellschaften, weibliches Wohlergehen steht im Zentrum ihres Planens und Handelns > Matriarchat bedeutet Demotivation der Männer, Rückzug der Männer, ist unvereinbar mit Hochkultur.

Der sich in der wachsenden Verschuldung fast aller westlichen Nationen spiegelnde Prozess ist der eines Überganges von einer patriarchalen Kultur in den matriarchalen Bankrott, den femizentrischen Frauenpriviligierungs-, Frauenversorgungsstaat, dem Männer zunehmend unengagiert, desinteressiert, unmotiviert gegenüber stehen, aus dem sie aussteigen, den sie preisgeben, der sich darum nicht selbst reproduzieren, nicht selbst erhalten, nicht selbst behaupten kann.

Wir stehen vor der Alternative Gleichberechtigung (die wir nicht haben, nicht für Männer, wir marschieren vom Patriarchat herkommend in Richtung Matriarchat und Matriarchat bedeutet Niedergang) oder Niedergang, Zivilisations(zusammen-)bruch und Wiederkehr des Patriarchates, vielleicht in Form eines religiösen Fundamentalismus (islamisch und/oder christlich-fundamentalistisch), möglicherweise auch in Verbindung mit einem Bevölkerungsaustausch

Powerfrauen in NRW am Werk

Bero, Tuesday, 15.03.2011, 16:23 (vor 5422 Tagen) @ Roslin

Wir stehen vor der Alternative Gleichberechtigung (die wir nicht haben,
nicht für Männer, wir marschieren vom Patriarchat herkommend in Richtung
Matriarchat und Matriarchat bedeutet Niedergang, ist unvereinbar mit
Hochzivilisation) oder Niedergang, Zivilisations(zusammen-)bruch und
Wiederkehr des Patriarchates,

Ach echt jetzt? Wir brauchen nur "wahre Gleichberechtigung" und alle in Richtung Niedergang und Zusammenbruch weisenden Probleme sind gelöst? Scheint mir ja ein wahres Wundermittel zu sein, diese Gleichberechtigung. Hilft gegen alles, was? :o))
Diesen Schwachsinn glaubst du wirklich, entgegen vielem, was du selbst schon geschrieben hast?

Powerfrauen in NRW am Werk

Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 18:22 (vor 5422 Tagen) @ Bero
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 18:41

Diesen Schwachsinn glaubst du wirklich, entgegen vielem, was du selbst
schon geschrieben hast?

Ja, den Schwachsinn glaube ich: Wir brauchen Gleichberechtigung und keine Frauenprivilegierung.

Unter Gleichberechtigten in Freiheit stellt sich ein gesundes, natürliches Gleichgewicht ein, weil Männer und Frauen ihre jeweiligen Egoismen frei miteinander abgleichen können, ohne dass eine Seite sicher sein kann, ihren Egoismus mit Staatshilfe durchzusetzen, was der anderen Seite die Lust am Ausgleich überhaupt vermiest.

Der ja unter diesen Bedingungen nie ein als gerecht empfundener sein kann.

Die andere, die männliche Seite, zieht sich dann nämlich zurück.

Eine Gesellschaft jedoch, die die Männer preisgeben, in der sie kaum noch Väter werden wollen, für die sie nicht mehr arbeiten, die sie nicht mehr verteidigen/behaupten wollen, eine solche Gesellschaft geht den Weg aller Matriarchate: Sie verfällt, verdämmert, behauptet sich nicht, vegetiert irgendwo am Rande der Entwicklung, geht zugrunde.

Gleichberechtigung dagegen zwingt in Freiheit beide zum Kompromiss, zum Do ut des, dem A und O einer jeden gerechten Gesellschaft.

Wer das aushebelt, um Frauen zu fördern, erlebt, dass Männer nicht mehr mitspielen, denn irgendwann bemerken sie, dass die Karten, die der Staat verteilt, zugunsten der Frauen gezinkt sind.

Die Alternative kann nicht sein, nun Frauen ungleich zu berechtigen, denn dann werden wiederum sie nicht mitspielen wollen.

Wenn allerdings die femizentrische Ordung zusammenbricht, wird sie ein Patriarchat wahrscheinlich beerben, in dem ich auch nicht leben möchte.

Ich will keine ungleichberechtigten Frauen, die nur deshalb mit mir leben, weil sie müssen.

Ich will Frauen, die mit mir leben WOLLEN.

Und ich will mit Frauen leben, ohne Angst haben zu müssen, von ihnen mit Staatshilfe über den Tisch gezogen zu werden.

Muss ich diese Angst haben, werde ich mich davor schützen.

Notfalls, indem ich ohne Frauen lebe und mich aus einer Gesellschaft, die mich frauendienlich ausbeutet, OHNE mir eine adäquate Gegenleistung zu bieten, die mich im Gegenteil als Mann auch noch verspottet und dämonisiert, in wachsendem Maße diskriminiert, auch preisgebe, sie so wenig wie möglich unterstütze, sie nicht verteidige, sollte sie ja auf Leben und Tod herausgefordert werden.

Warum sollte ich auch?

Sollen jene sie vorrangig unterhalten/verteidigen, die auch vorrangig von dieser Gesellschaft bedient und gefördert werden.

Männer sind das nicht

Powerfrauen in NRW am Werk

Borat Sagdijev, Tuesday, 15.03.2011, 19:03 (vor 5422 Tagen) @ Roslin

Die andere, die männliche Seite, zieht sich dann nämlich zurück.

Die sensibleren, intelligenteren tendenziell eher als die einfacher gestrickten und die Anderen kriegen ja Hartz 4, so gleicht es sich wieder aus

--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

Gleichberechtigung auf der Gorch Fock

roser parks, Tuesday, 15.03.2011, 19:54 (vor 5422 Tagen) @ Roslin

Gleichberechtigung dagegen zwingt in Freiheit beide zum Kompromiss, zum Do
ut des, dem A und O einer jeden gerechten Gesellschaft.

Es ist mir schleierhaft wie das funktionieren soll?
Am Ende wird man auch wieder mit Quoten hantieren müssen.

Es sind ja eher die Detailfragen, man kann auf der Gorch Fock keine Tusse zur Offizierin bestellen wenn sie nicht in der Takelage war und solche die das nur des Medizinstudiums wegen sein wollen schon gleich gar nicht. Die Mädels werden das der Gleichberechtigung halber aber einfordern. Auch so eine Gesellschaft wird vom Patriachart überollt, vielleicht etwas später. Den ich Glaube nicht, das eine Gesellschaaft immer ausreichend Wohlstand verfügbar hat.

Gleichberechtigung auf der Gorch Fock

Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 20:19 (vor 5422 Tagen) @ roser parks
bearbeitet von Roslin, Tuesday, 15.03.2011, 20:33

Es ist mir schleierhaft wie das funktionieren soll?

Wieso soll das nicht funktionieren?

Wer auf der Gorch Fock ausgebildet werden will, der muss in die Takelage.

Wer in die Takelage muss, muss Mindestanforderungen an seine körperliche Leistungsfähigkeit erfüllen.

Die müssen für Männer und Frauen GLEICH SEIN.

Warum sollen sie das nicht sein können?

Das können sie sehr wohl.
Nur für den nicht, der Frauen nicht gleich BERECHTIGEN (jeder/jede darf sich bwerben, muss die gleichen Anforderungen erfüllen), sondern GLEICH STELLEN will (es müssen am Ende genauso viele Frauen wie Männer den Test bestehen, also muss ich für Frauen die Anforderungen herabsetzen, weil sie von Natur aus im Schnitt kleiner, schwächer sind, es nicht so viele Frauen wie Männer gibt, die hohe Anforderungen erfüllen können).

Keine Extrawürste für Frauen!
Keinerlei Frauenrabatt!!

Dann erfüllen vielleicht 40 % der männlichen Bewerber und nur 10 % der weiblichen diese Anforderungen.

Na und?

Das ist dann eben so.

DAS IST GLEICHBERECHTIGUNG.

Aber nicht Gleichstellung.

Dann dürfen eben 4 mal mehr Männer als Frauen auf der Gorch Fock mitfahren und das ist als gerecht zu akzeptieren.

Aber alle die mitfahren dürfen, erfüllen die gleichen Mindestanforderungen, von allen kann ich das Gleiche verlangen.

GLEICHBERECHTIGUNG BEDEUTET NICHT GLEICHSTELLUNG, im Ergebnis.

Es ist erschreckend zu sehen, wie gut der Taschenspielertrick, das Wörtchen "Gleichberechtigung" durch "Gleichstellung" oder "wahre Gleichberechtigung" zu ersetzen, selbst hier bei Foristen funktioniert.

QUOTEN SIND DIE FOLGE VON GLEICHSTELLUNG UND DIE ABSCHAFFUNG VON GLEICHBERECHTIGUNG, nicht aber die Folge von Gleichberechtigung.

Wer Quoten fordert, fordert Gleichstellung und damit die Abschaffung von Gleichberechtigung, weil er die Folgen von Gleichberechtigung nicht akzeptieren will, weil er behauptet, Ungleichstellungen (s. Beispiel Gorch Fock) seien nicht die Folge natürlicher Unterschiede (in Begabung, Motivation, Konstitution, Präferenz usw.), die Gleichberechtigung in Freiheit nur zum Ausdruck bringt, sondern Folge böswilliger Diskriminierung, die man mittels Quoten korrigieren müsse.

Diese Lügenpropaganda, die dazu dient, die Abschaffung von Gleichberechtigung und die Privilegierung von Frauen durchzusetzen, muss man bekämpfen, UM DER GLEICHBERECHTIGUNG WILLEN.

Aber doch nicht die Gleichberechtigung selbst

Und dann wird sie schwanger

Bero, Tuesday, 15.03.2011, 21:07 (vor 5421 Tagen) @ Roslin

Aber doch nicht die Gleichberechtigung selbst

Und das ist dann Ende des Einsatzes. Ende der künstlich herbeigeredeten Gleichheit. Die Lücken müssen dann gefüllt werden, das entsprechende Personal in männlicher Form ist vorzuhalten. Willst du das verbieten oder unterbinden? Merkst du wirklich nicht, dass diese Gleichberechtigung ein weltfremder ideologisch aufgeblasener Schwachsinn ist?
Wo hat es übrigens schon einmal "wahre Gleichberechtigung" gegeben, kennst du ein Beispiel?

Gleichberechtigung

__V__, Bavaria, Tuesday, 15.03.2011, 21:28 (vor 5421 Tagen) @ Roslin
bearbeitet von __V__, Tuesday, 15.03.2011, 21:38

Diese Lügenpropaganda, die dazu dient, die Abschaffung von
Gleichberechtigung und die Privilegierung von Frauen durchzusetzen, muss
man bekämpfen, UM DER GLEICHBERECHTIGUNG WILLEN.

Das Problem ist vielleicht eher demokratischer Natur.
Wenn wir der Einfachheit halber das Bild des Rennens nehmen:
Wir dürfen alle am Rennen teilnehmen - einer gewinnt, die anderen verlieren - demokratisch entscheiden nun die Verlierer (mehrheitlich), dass der Gewinner nicht besser prämiert werden darf wie alle anderen -> demokratisch entschieden: Gleichstellung (da die meisten Verlierer sind, werden sie "diese Chance" vielleicht nutzen.

Ich bin der Meinung, dass Demokratie mit Frauen nicht geht, da sie mehrheitlich kein "Großes" betrachten, sondern wissen, dass ihr Leben endlich ist, und sie es HEUTE leben müssen - Scheiß-auf-Nachhaltigkeit.

Wobei ich hier natürlich davon ausgehe, dass Männer mehrheitlich besser zurückstecken können als Frauen.

Mit Männern würde Gleichberechtigung klappen. Mit Frauen nicht.
Frauen kontrollieren sich nicht untereinander in der selben Art wie es Männer tun. Männer sehen Frauen im Schnitt als gleichwertig - und bei Frauen ist es anders: Sie fühlen sich, als hätten sie ein Haus gebaut, wenn sie die Tapete ausgesucht haben (plakativ und verallgemeinernd gesprochen).

Nur wenn Männer und Frauen getrennt leben, sich selbständig versorgen müssen - nur dann sind alle gleichberechtigt. Solange ein Zusammenleben angestrebt wird, gibt es kein "Do ut des", da ein Mann für ein Wurstbrot den Garten umgräbt. Wird er dies nicht tun, muss er mit "emotionale" Konsequenzen rechnen (mindestens mit einer Quengelei, dauerhaft - bis der Garten umgegraben ist; oder mit anderen Terrorakten). Frauen sind nicht bereit, Verträge einzuhalten.
Und natürlich gibt es Ausnahmen, die aber nie die Mehrheit erreichen werden - genauso wenig, wie es eine Mehrheit an Männer gibt, die den Garten NICHT für ein Wurstbrot umgraben.
Ein Zusammenleben unter Menschen gibt es nicht ohne einen Vertrauensvorschuss. Das ist das Geschäft der Frauen: Sobald ein Teil des "Vertrages" eingehalten wurde (von Seiten der Männer: z.B. Garten umgraben), ist es egal, ob das Wurstbrot nachgereicht wird - sie kann es sich auch sparen, da der Garten bereits umgegraben ist. Nachdem man als Mann keine Frauen schlägt, kann man noch so viel quengeln. Ihr wird es egal sein.

"Witzige Realität":
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Übersetzung:
Oben:
1. Wenn ein Mann etwas falsch macht ...
2. Sie: Du hast meine Lieblingslampe zerbrochen. Er: Es war ein Unfall. Das wollte ich nicht
3. Sie: Ich glaub's nicht, dass du das gemacht hast.
4. Er: Tut mir leid.

Unten:
1. Wenn eine Frau etwas falsch macht ...
2. Er: Du hast meinen Hund verloren?! Sie: Es war ein Unfall. Das wollte ich nicht.
3. Er: Ich glaub's nicht, dass dir das passiert ist. Sie: Ich fühl mich schon schlecht deswegen. Hör auf, mich noch mehr runterzuziehen!
4. Er: Tut mir leid.

meine2Cent,
-Stefan

p.s.: Frauen brauchen keine Gleichberechtigung, da Männer Frauen `machen lassen`, sobald sie erkennen, dass Frauen es besser können. Frauen im Gegenzug lassen Männer machen, damit sie es nicht machen müssen. Ich kenn genügend Beispiele, wo er lernt, ihr im Haushalt zu helfen /damit er es auch mal kann, aber sie im Gegenzug ihre Kompetenzen nicht erweitert, es sei denn, sie muss fürchten, dass er vor ihr stirbt, bevor alles unter Dach und Fach ist (und es keinen entsprechenden Nachfolger mehr für ihn gibt)

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Antifeminismus [image]
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Powerfrauen in NRW am Werk

Regenbogendieb, Tuesday, 15.03.2011, 22:48 (vor 5421 Tagen) @ Roslin

Der sich in der wachsenden Verschuldung fast aller westlichen Nationen
spiegelnde Prozess ist der eines Überganges von einer patriarchalen Kultur
in den matriarchalen Bankrott, den femizentrischen Frauenpriviligierungs-,
Frauenversorgungsstaat

Exakt richtig erkannt!
Der letzte seriöse deutsche Finanzminister, Karl Schiller, trat 1972 zurück, weil er eine Staatsverschuldung von (auch damals recht geringen) 2 Mrd. D-Mark nicht mehr mittragen wollte.
Mit seinem Rücktritt begann der Marsch in den Schuldenstaat, der vor allem durch die Kosten für Sozialleistungen aufgebläht wurde. Diese Sozialleistungen werden überwiegend durch Frauen in Anspruch genommen, damals wie heute.

Mit etwas Pauschalität könnte man durchaus behaupten, daß Karl Schiller der letzte "patriarchalische" Finanzminister war, also einer der wie ein Haushaltsvorstand nur das ausgab, was auch da war. Danach folgten Finanzminister (wie z.B. Hans Apel), die auf Schuldenbasis einen Sozialstaat schufen, der größtenteils Frauen versorgt, damals wie heute. Geld was weit überwiegend von Männern am Weltmarkt unter Konkurrenzbedingungen erwirtschaftet wird, kommt über den Sozialstaat weit überwiegend Frauen zugute, immer öfter nicht nur als Leistungsempfängerin, sondern auch als im Staatsdienst Beschäftigte, die diese Leistungen wiederum überwiegend an Frauen verteilen

Gleichberechtigung auf der Gorch Fock und im Felde

Bero, Wednesday, 16.03.2011, 01:01 (vor 5421 Tagen) @ Roslin

Wieso soll das nicht funktionieren?
Wer auf der Gorch Fock ausgebildet werden will, der muss in die Takelage.
Wer in die Takelage muss, muss Mindestanforderungen an seine körperliche
Leistungsfähigkeit erfüllen.
Die müssen für Männer und Frauen GLEICH SEIN.
Warum sollen sie das nicht sein können?
Das können sie sehr wohl.

Zumindest theoretisch. Nehmen wir also mal an, es wäre so bei unserer Truppe. Nur wenige Spitzenfrauen, die das gleiche leisten wie Männer, wären dabei. Mit der Unterrepräsentation fände man sich ab, denn sie wäre ja zumindest individuell gerecht bedingt.
Schwanger werden und sich vor allem drücken können nun allerdings auch diese Spitzenfrauen. Jede denkbare Massnahme dagegen ist oder gilt als inhuman, weder Zwangsabtreibung noch Zwangsverhütung wären annehmbar oder praktikabel. Bliebe vielleicht noch die Drohung mit einer Vertragsstrafe der Dienstverpflichteten gegenüber. Dann würde die behaupten, sie wäre vergewaltigt worden. Oder die Verhütung habe versagt. Das Übliche, was man so kennt eben. Selbst wenn nicht - wie wird diese Strafe eingetrieben bei einer bedürftigen Mutter mit Kind(ern)? An der Geiselnahme von Kindern hängt alles, nicht umsonst ist das eines der Kernfelder der Feministinnen (DJB, VAMv).
Aber nehmen wir mal an, das Problem wäre lösbar. Dann haben wir also Männer und Frauen im Kriegseinsatz, letztere deutlich weniger. Nun ist es aber so, dass weder Frauen noch Männer beide Geschlechter gleich behandeln. Männer können Frauen schon nicht weinen sehen, geschweige denn bluten oder sterben. Frauen erwarten Vorzugsbehandlung und wissen, wie sie Männer dazu bekommen. Die Soldaten vernachlässigen also ihre militärischen Pflichten und verraten ihre Kameraden. Die Kampfkraft der Truppe sinkt rapide. Das sind die realen israelischen und US-amerikanischen Erfahrungen.
Was tun? Man muss natürlich dafür sorgen, dass Männer und Frauen einander wirklich und wahrhaft gleich behandeln. Und da sind wir plötzlich ganz dicht an dem, was heute alltägliche Realität ist. Wir sind bei "Rollen", die zu spielen sind, bei frühkindlicher Geschlechtserziehung usw. Klar, wer A sagt, muss auch B sagen, wer "wahre Gleichberechtigung" will, muss auch das Geschlecht und jegliches geschlechtsspezifisches Verhalten (von Sexualität rede ich da noch gar nicht) endgültig ausschalten wollen.
Bestimmt wäre der so hergestellte Zustand, wenn es denn gelingen könnte, sogar wirklich "gerechter" im Sinne von gleicher. Nur um welchen Preis? Wider seine Natur handeln zu müssen, permanent eine Rolle zu spielen, unablässiger Gehirnwäsche ausgesetzt zu sein. Ist der Preis nicht vielleicht etwas hoch?
Nehmen wir aber mal weiter an, selbst das wäre noch zu realisieren. Also eine grosse Zahl von Menschen würde freudig dem Gleichheitsideal folgen und einander als geschlechtslos behandeln. Dann gäbe es allerdings noch ein paar, die sich dem bewusst verweigerten. Diese, ob Männer oder Frauen, würden einfach nichts anderes tun, als gerade Geschlechtsdifferenz zu leben. Nur noch Idioten? Umso besser für mich! Auch an den Gleichheitsbewegten könnten sie sich gut schadlos halten. Und auch das ist ja keineswegs hypothetisch, sondern heute längst Alltag. Es zählen nicht die vielbeschworenen "inneren Werte" oder moderne, sondern ganz klassische: Mann soll respektheischend, erfolgreich, einflussreich und vermögend sein, Frau weiblich und hübsch. Diese Modell ist erfolgreicher. Die Arschkarte haben die "Gleichberechtigten".
Gleichberechtigung würde die Menschen zwingen, ständig gegen ihren Instinkt und gegen ihren eigentlichen Willen zu handeln. Sie müssen sich roboterhaft und kalt - entmenscht! - verhalten, sonst kommen ja wieder unerwünschte Diskriminierungsfaktoren ins Spiel. Für eine abstrakte, völlig unerreichbare (es blieben immer noch Schönheit, Alter, Fruchtbarkeit, Vermögen, Körpergrösse, Haarfarbe, Intelligenz, Witz, Nichtbehinderung usw.) Illusion von Gleichheit berauben sich die Menschen jeder Möglichkeit persönlichen Glücks.
DAS soll erstrebenswert sein, Roslin? Vielleicht wechselst du ja doch mal die Droge..

Gleichberechtigung

Bero, Wednesday, 16.03.2011, 01:27 (vor 5421 Tagen) @ __V__

Ich bin der Meinung, dass Demokratie mit Frauen nicht geht, da sie
mehrheitlich kein "Großes" betrachten, sondern wissen, dass ihr Leben
endlich ist, und sie es HEUTE leben müssen - Scheiß-auf-Nachhaltigkeit.

Zustimmung. Frauen haben das nicht gelernt. Man neigt(e) dazu zu glauben, dass sie es könnten, wie man überhaupt alles für beliebig änderbar hielt. Nun sind Männer und Frauen überall gemischt, Frauen gut gebildet, sie haben mindestens gleiche Rechte und sind auch an der offiziellen Machtausübung beteiligt, nun müsste sich doch mal der Zustand einstellen, dass sie sich da den Männern annähern?
Frappierenderweise tun sie es nicht. Je mehr Möglichkeiten sie haben, das Gemeinwesen mitzubestimmen, desto egomanischer werden sie. Die vorgeblich zu ihrer Gleichstellung geschaffenen Strukturen sind längst schon zu Versorgungsstrukturen verkommen, und der ganze heutige Kampf der Frauenbewegung dreht sich nur noch um eine privilegierte Kaste von einer Handvoll Weibern. Es ist das aber wirklich nichts Neues, sondern der Charakter des Weiblichen. Man lese dazu historische Schriften aus allen Zeiten und Kulturen.
Weiber sind moralisch minderwertig im Vergleich mit Männern. Das ist so, weil ihr Fokus auf das engste Umfeld gerichtet ist. Mit großen Familien war das sogar etwas Positives, als Single ist es eine Katastrophe.

Nur wenn Männer und Frauen getrennt leben, sich selbständig versorgen
müssen - nur dann sind alle gleichberechtigt.

Das ist kurios, denn es bedeutet, dass ausgerechnet Gesellschaften rigidester Geschlechtertrennung wie etwa der Islam einem "gleichberechtigten" Ideal viel näher kämen. Zumindest nach meinen Kenntnissen würden genau das wohl auch eine große Zahl von Moslems, männlich wie weiblich, bestätigen.

auch mal kann, aber sie im Gegenzug ihre Kompetenzen nicht erweitert, es
sei denn, sie muss fürchten, dass er vor ihr stirbt, bevor alles unter
Dach und Fach ist (und es keinen entsprechenden Nachfolger mehr für ihn
gibt)

Deine Beobachtungen sind sehr treffend, Stefan.
Frauen sind keineswegs kompliziert, sondern erschreckend simpel. Es erscheint Männern nur so kompliziert, weil sie ein vergleichbares Denken bei ihnen voraussetzen. In Wahrheit ist es sehr basal und somit auch sehr logisch: was nützt mir? Wonach gelüstet mich gerade? Genau dem verweigern sich Männer vielleicht - sie wollen, dass die Frau besser sei als sie selbst und dichten ihr darum weissgottwas für höhere Tugenden an.
Seltsamerweise machen Männer bei der Beobachtung von Kindern oder von Tieren nicht solche gravierenden Fehler

Gleichberechtigung im Glauben?

Chato, Wednesday, 16.03.2011, 05:09 (vor 5421 Tagen) @ Bero

Guten Morgen Bero!

DAS soll erstrebenswert sein, Roslin? Vielleicht wechselst du ja doch mal die Droge...

Mach dir keine Sorgen, Bero: "Deutschland wird siegen, denn der Führer hat eine Wunderwaffe!" Das haben an die damals herrschende Ideologie inbrünstig glaubende Leute wider jegliche Evidenz noch Anfang 1945 für wahr gehalten. Nicht etwa, weil sie das gewußt hätten, sondern bloß, weil sie das glaubten, und der Glaube versetzt ja Berge.

Wirklich? Versetzt jeder Gaube Berge? Roslin verwechselt den Glauben an den Menschen mit dem Glauben an Gott, und diesen Glauben teilt er mit der Aufklärung. Aber dieser Glaube versetzt nun einmal keine Berge, nicht einmal kleine Maulwurfshügel, sondern der führt auf groteske Weise in die Irre. Warum? Weil der Mensch aus sich selbst heraus überhaupt nicht zum Guten und Wahren fähig ist! Das glaubt Roslin aber ganz inbrünstig – so wie seine Vorgänger an die Wunderwaffe des Führers geglaubt haben.

Glaube ist absolut und durch Vernunft aus Prinzip nicht zu knacken. Das macht seine überlegene Kraft aus, wo er sich auf die absolute Wirklichkeit bezieht – und sein völliges Desaster, wo er sich auf's kleine, menschliche Maß bezieht. Religiöser und ideologischer Glaube unterscheiden sich einzig und allein darin, daß der eine wahr und der andere unwahr ist. Sonst gibt es überhaupt keinen Unterschied zwischen dem einen und dem anderen. Alles Übrige daran ist bei den beiden ein und dasselbe. Und deshalb bemerkt diesen Unterschied nicht, wer den einen mit dem anderen verwechselt hat.

Deine an Roslin gerichteten Vernunftappelle sind wohl so vergeblich, wie derartige Appelle an mich, wenn du mir etwa erzählen wolltest, daß Gott nicht sei. Da ist also wahrscheinlich nix zu machen. :-))
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Nick

P.S.: Das menschliches Denken ist für mich aus Prinzip nichts, an das man glauben darf: ERSTES GEBOT!

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Gleichberechtigung bei versetzten Leichenbergen

DvB, Wednesday, 16.03.2011, 15:10 (vor 5421 Tagen) @ Chato

DAS soll erstrebenswert sein, Roslin? Vielleicht wechselst du ja doch
mal die Droge...

Das Geniale an einer Ideologie ist, daß Du ihr mit Vernunft nicht beikommen wirst.

Chato hat es mal wieder sehr gut auf den Punkt gebracht. Daß solche Ideologien keine Berge versetzten, dem stimme ich aber nicht zu. Das tun sie schon. Die gesellschaftlichen Verwerfungen, die die Gleichheitsfanatiker hier seit vielen Jahrzehnten angerichtet haben, sind ja durchaus "beeindruckend". Wer hätte es sonst für möglich gehalten, daß solches Degeneratentum überhaupt implantierbar ist, daß Weiber millionenfach ihre eigenen Kinder umbringen? Das nenne ich doch schonmal einen fetten Leichenberg, der da versetzt wurde

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Gleichberechtigung bei hingesetzten Leichenbergen

Chato, Wednesday, 16.03.2011, 20:02 (vor 5421 Tagen) @ DvB

Wer hätte es sonst für möglich gehalten, daß solches Degeneratentum überhaupt implantierbar ist, daß Weiber millionenfach ihre eigenen Kinder umbringen? Das nenne ich doch schonmal einen fetten Leichenberg, der da versetzt wurde.

Das gildet nicht! Der Leichenberg ist nicht versetzt, sondern hingesetzt worden. Sowas schafft natürlich jede noch so kranke Ideologie mit links und ohne mit der Wimper zu zucken. Aber wenn's dann an's Versetzen geht, hat die betreffende Ideologie die Welt längst wieder verlassen. Auch so einer von den markanten Unterschieden.
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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Gleichberechtigung bei umgesetzten Friedensmissionsbergen

DvB, Wednesday, 16.03.2011, 23:03 (vor 5420 Tagen) @ Chato

Da bist Du heute aber sehr spitzfindig. Na, meinetwegen. Und was ist mit den riesigen Aktenbergen, die dauernd versetzt werden? Und den Geld- und Schuldenbergen? Und den Lügenbergen, den Meinungsbergen, den heuchlerischen p.c.-Schwafel- und Schleimbergen? Das meiste wird ja schon andauernd versetzt. Vor allem Geldberge. Im Sekundentakt um den Erdball gejagt. Durch bloßen Glauben. Es kommt Dir nur so vor, daß die Berge ihre Position nicht ändern. Genauso wie Ozeanien "schon immer" mit Ghadaffi im Kriegszustand war. Oder werden da etwa Ghadaffi-Berge versetzt?

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Gleichberechtigung bei umgesetztem Falschgeld

Chato, Thursday, 17.03.2011, 03:00 (vor 5420 Tagen) @ DvB
bearbeitet von Chato, Thursday, 17.03.2011, 03:05

Da bist Du heute aber sehr spitzfindig. Na, meinetwegen. Und was ist mit den riesigen Aktenbergen, die dauernd versetzt werden? Und den Geld- und Schuldenbergen? Und den Lügenbergen, den Meinungsbergen, den heuchlerischen p.c.-Schwafel- und Schleimbergen? Das meiste wird ja schon andauernd versetzt. Vor allem Geldberge. Im Sekundentakt um den Erdball gejagt. Durch bloßen Glauben. Es kommt Dir nur so vor, daß die Berge ihre Position nicht ändern. Genauso wie Ozeanien "schon immer" mit Ghadaffi im Kriegszustand war. Oder werden da etwa Ghadaffi-Berge versetzt?

Nein, das gildet auch alles nicht. Da werden nämlich keine Berge versetzt, sondern bloß Bilder von Bergen … Bilder von Bildern von Bergen … Bilder von Bildern von Bildern von Bildern … lauter dumme, kindische Lügen das, vollkommen flach in einer vollkommen flachen Scheinwelt … und weit und breit gibt es noch nicht einmal einen Maulwurfshügel … schlecht gefälschte Banknoten das, die dem Kassierer sofort auffallen, wenn sie einer bei der Notenbank einzuzahlen versucht, und die dann alle eingezogen werden. Es lohnt diesen absurden, komischen Aufwand nicht, sich über solche Schattenwürfe aufzuregen, denn wenn das Licht ausgeht, ist sowieso nichts mehr davon zu sehen. Besser, man regt sich endlich darüber auf, daß man sich früher mal darüber aufgeregt hat.

Das ist doch alles überhaupt kein Leben, sondern bloß ein vorgestelltes Theater von einem vorgestellten Leben hinter einem vorgestellten Bildschirm. Du willst das nicht wahrhaben? Dann warte halt, es dauert ja nicht mehr lange: Wenn das Licht ausgeht, siehst du sofort ganz von selbst, daß du nichts mehr davon siehst... :o))

Das Leben des Menschen ist ganz anders ... oder aber es wird noch nicht einmal wahrgenommen. Leider.

Was für eine sagenhafte und massenhafte Zeitverschwendung!
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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Gleichberechtigung von verunterschätzten Bilderbergern

DvB, Thursday, 17.03.2011, 06:38 (vor 5420 Tagen) @ Chato

Nein, das gildet auch alles nicht. Da werden nämlich keine Berge
versetzt, sondern bloß Bilder von Bergen … Bilder von Bildern von
Bergen … Bilder von Bildern von Bildern von Bildern … lauter dumme,
kindische Lügen das, vollkommen flach in einer vollkommen flachen
Scheinwelt … und weit und breit gibt es noch nicht einmal einen
Maulwurfshügel … schlecht gefälschte Banknoten das,

Hmhmhmhm - aber mit so echten, richtigen, gültig gildendenden Bergen sieht es ja nun beim Christentum (=einzig gültige ganz wirkliche Wahrheit) aber auch nicht so dolle aus. Oder schichtet die Vatikan-Bank immer mal Goldberge um? :o

Das ist doch alles überhaupt kein Leben, sondern bloß ein vorgestelltes
Theater von einem vorgestellten Leben hinter einem vorgestellten
Bildschirm. Du willst das nicht wahrhaben? Dann warte halt, es dauert ja
nicht mehr lange: Wenn das Licht ausgeht, siehst du sofort ganz von selbst,
daß du nichts mehr davon siehst... :o))

Früher gab es mal so eine Kindersendung, ein Ratespiel mit Michael Schranze, "Plopp heißt Stop" oder so... ;)

Ich mag so Ratespiele net, wo man sich pur auf Glück verlassen muß

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Gleichberechtigung von völlig überschätzten Bilderbergern

Chato, Thursday, 17.03.2011, 10:48 (vor 5420 Tagen) @ DvB

Wenn einer unbedingt Bilderberger sucht, dann gibt man ihm halt welche. Man hat schließlich genügend davon übrig. Aber Bilderberger hin oder her, das ändert natürlich nichts daran, daß "Plopp" nun einmal Stop bedeutet und daß man da nichts machen kann. Sogar die Haare auf unserem Haupt seien gezählt, heißt es. Auf was willst du dich denn verlassen, wenn nicht pur auf das Glück? Du siehst es doch selber genau, wie heillos in Ideologien befangen jede menschliche Analysefähigkeit ist. Das scheitert doch bereits bei der unbefangenen Kenntnisnahme allersimpelster Tatsachen, zum Beispiel der, daß Plopp Stop bedeutet. Wie "frei" ist denn ein Mensch, der nicht das Geringste an seinem jämmerlichen Zustand zu ändern vermag, wie ein völlig durchgedrehtes, besessenes Trüffelschwein sehenden Auges in den Untergang zu rasen und es dabei noch nicht einmal zu schaffen, seine Nase nur einen Moment von der Fährte zu heben, die ihn mitreißt, und zu realisieren, daß es eine Senkrechte gibt. Wie will man das anders nennen – SO eine "Krone der Schöpfung"! – als tragikomisch?

Du bist wahrscheinlich auch bloß so ein Bolschewik, der im Wald Trüffeln sucht und am Ende ein prima Schnitzel abgibt, das von andern gebraten und aufgegessen wird. Was für eine bizarre Verschwendung! :-))
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Nick

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

Gleichberechtigung von Plopp und Stop

DvB, Thursday, 17.03.2011, 16:23 (vor 5420 Tagen) @ Chato

Auf was willst du dich denn verlassen, wenn nicht
pur auf das Glück?

Lieber auf Fähigkeit, Leistung oder Verstand z.B.

Du siehst es doch selber genau, wie heillos in
Ideologien befangen jede menschliche Analysefähigkeit ist.

Das betrifft nur die Masse.

Wie "frei" ist denn ein Mensch,
der nicht das Geringste an seinem jämmerlichen Zustand zu ändern vermag,
wie ein völlig durchgedrehtes, besessenes Trüffelschwein sehenden Auges
in den Untergang zu rasen und es dabei noch nicht einmal zu schaffen, seine
Nase nur einen Moment von der Fährte zu heben, die ihn mitreißt, und zu
realisieren, daß es eine Senkrechte gibt.

Ich bin doch frei davon. Und Du auch.

Du bist wahrscheinlich auch bloß so ein Bolschewik, der im Wald Trüffeln
sucht und am Ende ein prima Schnitzel abgibt, das von andern gebraten und
aufgegessen wird. Was für eine bizarre Verschwendung! :-))

Binich nüch! :o

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Kaum mehr als ein flüchtiger Augenblick liegt zwischen Plopp und Stop

Chato, Thursday, 17.03.2011, 23:18 (vor 5419 Tagen) @ DvB
bearbeitet von Chato, Thursday, 17.03.2011, 23:34

Auf was willst du dich denn verlassen, wenn nicht pur auf das Glück*?

Lieber auf Fähigkeit, Leistung oder Verstand z.B.

Nichts dagegen. Aber der menschliche Verstand ist beschränkt. Unsere Leistungen sind nicht der Rede wert und unsere Fähigkeiten sind kaum mehr als dürftig zu nennen und vergehen schneller als der Blitz. Darauf kann kein Mensch bauen. Es vermodert einfach alles viel zu schnell! :-)

Du siehst es doch selber genau, wie heillos in Ideologien befangen jede menschliche Analysefähigkeit ist.

Das betrifft nur die Masse.

Nein, das betrifft jeden Menschen. Wir sind fundamental unwissend, und das hat prinzipielle Gründe: Unsere Sinne erzeugen keineswegs Wahrheit, sondern tiefe Täuschung. Der Unterschied zwischen "mehr" und "weniger" fällt dabei eigentlich kaum ins Gewicht.

Wie "frei" ist denn ein Mensch, der nicht das Geringste an seinem jämmerlichen Zustand zu ändern vermag, wie ein völlig durchgedrehtes, besessenes Trüffelschwein sehenden Auges in den Untergang zu rasen und es dabei noch nicht einmal zu schaffen, seine Nase nur einen Moment von der Fährte zu heben, die ihn mitreißt, und zu realisieren, daß es eine Senkrechte gibt.

Ich bin doch frei davon. Und Du auch.

Niemand ist davon frei! Mehr als eine Ahnung ist uns in diesem Leben nicht möglich - wiederum wegen der oben genannten Gründe, also wegen der tiefen Täuschung der von unseren Sinnen erzeugten "Welt". Sie ist nicht so, wie sie uns vorkommt. Wer das voraussetzt, der ist bereits vollkommen in die Irre gegangen.
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Nick

* Mit "Glück" meine ich hier nicht einen Zufall, etwa ein "Glück wie beim Lottospiel" ("Glück gehabt!"), sondern ein tiefes, existentielles, geistliches Glück, das immer ein Geschenk - und dann recht eigentlich unkaputtbar ist. Das hat überhaupt nichts mit menschlicher Fähigkeit, Leistung oder Verstand zu tun.

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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.

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