Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Wurzeln der Lohnlüge!

Holger, Monday, 14.03.2011, 23:29 (vor 5422 Tagen) @ satyr

Du bist auf der richtigen Spur, satyr.

Ich habe Skandinavien in den frühen Siebzigern kennen gelernt und dort meinen ersten Blowjob erlebt, der mich jahrelang blendete.Ich habe auch eine Skandinavierin geehelicht, die mir in der Balzphase allerlei Kunststücklein darbot- nach Eheschließung war es aber rasch damit vorbei und die überaus typische Dame schätzte danach sehr die Annehmlichkeiten des Lebens, grob gesagt 'deep throat' gegen Mercedes und man soll nicht glauben, daß sie so sehr aufs Arbeiten scharf sind- es drängt sie höchstens zur Selbstverwirklichung im Öffentlichen Dienst, der hoffnungslos überbesetzt ist von ihnen.
Nach dem Putsch der linken Feministen 1975 degenerierte das blonde Gift da ziemlich schnell zu trägen Hofschranzen, die schnell fett wurden und allenfalls in den Wüsten Nordafrikas Begeisterungsstürme hervorriefen, an der Durchmischung mit dortigen Genen leicht zu erkennen.

Die Zeiten sind aber lange vorbei.
Der eitle Laffe Assange hat es treffend beschrieben: 'Schweden ist heute das Saudi- Arabien des Feminismus'.

Nach dem Zusammenbruch des Sozialismus tat sich für die gebeutelten skandinavischen Männlein eine vorzügliche Gelegenheit auf: riesige Schiffe brachten sie ins Paradies Baltikum, wo sie von apparten Damen mit dem beglückt wurden, was sie nur aus den Erzählungen ihrer Väter kannten: richtig guten Ficks.

So war es denn nur natürlich, daß jene Damen den Weg ins einreiseliberale Skandinavien antraten und Ole brauchte nicht mehr aufs Schiff, sondern nur zum nächsten Parkplatz und gut war.

Das hat den Herrinnen nicht gefallen. Als erstes stellten sie das Beschälen einer Nutte unter Strafe und wie man sich leicht denken kann, nutzt das nicht viel.
Es ist so ähnlich wie mit den Rauchverboten.
Jetzt greifen sie zu härteren Maßnahmen.
Es wird nichts nützen.
Skandinavische Frauen sind der Horror jedes Mannes geworden, der 1. nicht maso und 2. noch alle Tassen im Schrank hat.
Die Zahl der Männer, die sich dort der einheimischen Weiblichkeit verweigern, ist enorm gewachsen.
Ich habe sie vielfach auf meinen Fernreisen erlebt: sie sind von einer Unerfahrenheit, die einen rührt. Mein indonesischer Freund Iketut führt die Buben ins Leben ein und sie sind sehr dankbar und wollen weg aus Schweden.

Ähnliches ist hier schon im Gange.
Ich jedenfalls kann mich nicht erinnern, seit vielen Jahren auch nur einmal das Bedürfnis nach diesen quengelnden, keilförmigen, burschikos daher trampelnden Wesen gehabt zu haben.
Up, up and away


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