Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Kindersklaven in Haiti von Frauen missbraucht

FemokratieBlog ⌂, Monday, 14.03.2011, 15:38 (vor 5423 Tagen)

Kindesmissbrauchende Frauen - eines der letzten großen Tabus unserer Zeit. Weder Politik, noch Medien berichten darüber in nennenswertem Ausmaß. Infolge­dessen muss man RTL fast schon dankbar dafür sein, das sie dieses Thema auf­gegriffen haben. Das eingestellte Video ist in der Tat erschreckend und widerlegt (nicht erst seit heute) die Behauptung, das Frauen empathischere Menschen seien.

Mehr http://femokratieblog.wgvdl.com/kindersklaven-von-frauen-missbraucht/03-2011/

Nicht nur in Haiti

Rainer ⌂, Monday, 14.03.2011, 16:05 (vor 5423 Tagen) @ FemokratieBlog

Kindesmissbrauchende Frauen - eines der letzten großen Tabus unserer Zeit.

Meldung in der BILD-Zeitung:
Diesem Mädchen wurde die Lippe abgeschnitten.
Man beachte die Formulierung. In der Überschrift heißt es "Sie wurde von ihrem - Arbeitgeber - in Saudi-Arabien gefoltert". Im Text heißt es dann: "Regelmäßig wurde sie von Mutter und Tochter der Arbeitgeber-Familie misshandelt, sagt Sumiati. Ihr Arbeitgeber muss sich nun vor der Polizei rechtfertigen."
http://www.bild.de/BILD/news/2010/11/24/dienstmaedchen-in-saudi-arabien/von-familie-gefoltert-lippe-abgeschnitten.html

Rainer

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[image]
Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo

Nicht nur in Haiti

Robert ⌂, München, Tuesday, 15.03.2011, 16:09 (vor 5422 Tagen) @ Rainer

Diesem Mädchen wurde die Lippe abgeschnitten.
Man beachte die Formulierung. In der Überschrift heißt es "Sie wurde
von ihrem - Arbeitgeber - in Saudi-Arabien gefoltert
". Im Text
heißt es dann: "Regelmäßig wurde sie von Mutter und Tochter
der Arbeitgeber-Familie misshandelt, sagt Sumiati. Ihr Arbeitgeber
muss sich nun vor der Polizei rechtfertigen
."

So ist es im "Patriarchat": der Mann hat die Verantwortung auch für die Vergehen von Fraund und/oder Kindern zu übernehmen.

Robert (kein Freund eines Patriarchats)

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

Dies ist Feminismus "in the City"

MarieMeierMitEier ⌂, Monday, 14.03.2011, 16:52 (vor 5423 Tagen) @ FemokratieBlog

Vielen Dank.

Bei uns nennt dies Frank A. Meyer im Blick.
"Die Feministinnen sind vollauf mit ihrem Feminismus in the City beschäftigt"
- Quoten, Quoten, Quoten, Quoten, Quoten.....
- mehr Geld, mehr Geld, mehr Geld......
- zuwenig Lohn, zuwenig Lohn.....

Recht hat er in dieser Sache

--
http://www.papanews.ch

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