Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wohungszuweisung per GewSchG! Wohnung u. Büro lagen eng zusammen, Näherungsverbot!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 12.03.2011, 21:29 (vor 5424 Tagen) @ walterwolf

Ich habs der feministischen Richterin geschrieben,keine Chance, ich musste weichen. Keinerlei Tatsachenbeweis, bis heute nicht. Die feministische Richterin hat es mit ihrer "Verhandlungsführung" das mögliche halbe Jahr hinausgezögert und danach festgestellt: "Es gibt zwar keine Beweise, aber es gibt auch keine Erkenntnisse, dass der Antragsgegner an der Sache, die Anlass für den Antrag war, unbeteiligt war." Na danke! Mein Anwalt hat gesagt, das ist lupenreine Unschuld. Aber was nützt mir das jetzt noch? Ich hab den Laden über 10 Jahre aufgebaut und so eine Tucke macht mir das in 6 Monaten kaputt, ohne jeglichen Beweis.

Ich bereue heute, dass ich meine Echse nicht grün und blau geschlagen habe, mir fallen da noch viel schlimmere Dinge ein. Erstens bin ich dafür bestraft worden und ich wüsste dann wenigstens warum und zweitens, meinem Kind wäre eine Menge erspart geblieben. Auf eine solche Mutter kann man ruhig verzichten.

Wenn die große Jagd auf die Feministinnen losgeht, dann gehöre ich mit zu den ersten Einsatzkommandos. Ich gehe regelmäßig Schießen, treibe viel Sport und übe mich in militärischen Dingen. Ich bin gut gerüstet. Ich will viele "erlegen". Für jeden Tag "Rauswurf" eine!

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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!


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