FrauenFußballverein: ...WIR WERDEN NIE DEUTSCHER MEISTER.....!
....kein Wunder, spielen sie doch nur gegen Männer.

![[image]](http://www.kosmosost.de/Kosmos%20Bilder/Home.jpg)
Das Regensburger Frauenteam Kosmos Ost tritt nur gegen Männer an, spielt hinten am liebsten mit Achterkette, hat den Slogan >Wir werden nie Deutscher Meister!
http://www.11freunde.de/international/frauenteams/136775/rote_laternen_aus_regensburg
http://www.kosmosost.de/index.htm
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Geht auch nicht, es müsste heißen: "Wir werden nie dt. MeisterInnen!"
Mit keiner von denen würde ich in die Kiste steigen! Echt!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
ja nun ....
Das ist ein reiner Freizeitklub, der keinem was tut und einfach seinen Spass haben will. Find ich ok.
Nicht immer alles so verbissen sehen .
FrauenFußballverein: ...WIR WERDEN NIE DEUTSCHER MEISTER.....!
, spielt hinten am liebsten mit Achterkette,
Wie sprengt man den Fussballtechnisch eine Achterkette?
Vielleicht: Wenn sie "gewinnen", hat keiner verloren.
Wie sprengt man den Fussballtechnisch eine Achterkette?
Einfach ständig direkt auf den Gegner halten. Irgendwann zuckt der, resp. die dann schon in die "richtige" Richtigung, um einen Treffen landen zu können.
Bei einer gegnerischen Achterkette hinten muss dann der andere Verein auch keine Angst haben, dass ein Gegentor fallen könnte, da Frauen ja bekanntlich nicht so schnell laufen können wie Männer (zumal Fußballer-Frauen eh meist "Krautstampfn" haben).
Die KosmosOst-NieMeister-Innen plazieren sich halt alle vor ihrem eigenen Tor und versuchen erst gar nicht, ein Tor zu schießen. Taktik: Lediglich Bälle aufhalten - ein Unentschieden ist unser gefühlter Sieg (siehe bereits seltsamer Slogan: Vereinsziel erreicht, sobald sie kein Meister werden). "Fußball-Avantgarde".
Kennt sich mit Fußball (ansonsten) nicht aus,
-Stefan
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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Vielleicht: Wenn sie "gewinnen", hat keiner verloren.
Einfach ständig direkt auf den Gegner halten. Irgendwann zuckt der, resp.
die dann schon in die "richtige" Richtigung, um einen Treffen landen zu
können.
Schont aber nicht die eigenen Resourcen.
Die KosmosOst-NieMeister-Innen plazieren sich halt alle vor ihrem eigenen
Tor und versuchen erst gar nicht, ein Tor zu schießen. Taktik: Lediglich
Bälle aufhalten - ein Unentschieden ist unser gefühlter Sieg (siehe
bereits seltsamer Slogan: Vereinsziel erreicht, sobald sie kein Meister
werden). "Fußball-Avantgarde".
Typische Weibertaktik!
OT: Anderer Namen wäre pr-mäßiger: BitchBirds
- kein Text -
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Vielleicht: Wenn sie "gewinnen", hat keiner verloren.
Schont aber nicht die eigenen Resourcen.
Oh, ich denk schon. Ein Fußballer haut lieber auf den Ball drauf, statt zu rennen. Und Zweiteres erspart er sich eben.
Das Spiel ist dann so etwa wie eine spezielle Trainingseinheit.
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Typische Weibertaktik!
Leider wahrscheinlich auch die einzige, da Jammern auf'm Spielfeld nur dazu führen würde, dass man von ihnen verlangen könnte, auch mal Fußball zu spielen
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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das ironische Kürzel ;-)
Nicht immer alles so verbissen sehen .
Völlig richtig, aber unter meinem Post war das ironische Kürzel
kennst du doch sicher?
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Liebe Grüße
Oliver
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FrauenFußballverein: ...WIR WERDEN NIE DEUTSCHER MEISTER.....!
Hallo Oliver!
Na, immerhin sehen sie sich selbst realistisch:
>Wenn man nicht so gut spielen kann, muss man sich mehr aufs Merchandising konzentrieren«, sagt Julia Koller und muss lachen.
Das hebt sich doch wohltuend von dem sonst üblichen hohlen und dümmlichen "Frauen sind in allem besser"-Getöse ab.
Klar könnte man darüber diskutieren, wieso darüber nun groß berichtet wird, während unzählige Freizeitvereine mit männlichen Spielern so eine Schlagzeile offenbar nicht wert sind. Aber da es bisher noch nicht viele fußballspielende Frauen gibt, ist das durchaus nachvollziehbar.
Der Hintergrund für diesen Artikel besteht wohl wieder mal darin, daß man krampfhaft versucht, auch mit Frauenfußball Geld zu verdienen. Vor allem auch im Hinblick auf die Frauenfußball-WM in diesem Jahr. Da soll es ja so sein, daß sich die Karten nur sehr schleppend verkaufen, und überhaupt kann man am Frauenfußball bisher wohl kaum verdienen. Das will man ändern, und deshalb soll Frauenfußball möglichst breit thematisiert werden.
Freundliche Grüße
von Garfield