Kreis Güstrow wegen Misshandlung eines Kindes verklagt
Rostock. Ein Vormund der heute neunjährige Lea-Marie aus Teterow hat den Landkreis Güstrow nach den jahrelangen Misshandlungen des Kindes auf 30.000 Euro Schmerzensgeld verklagt. Dem Mädchen war über Jahre hinweg von der Mutter ätzende Flüssigkeiten eingeflößt worden. Eine Mitarbeiterin des Jugendamtes Güstrow hatte im Mai 2003 die telefonische Mitteilung einer Kinderärztin nicht an die zuständige Sozialarbeiterin weitergeleitet. Mit einem Hausbesuch hätten laut Klage die noch andauernden Qualen Lea-Maries vermieden worden können. Die Mutter war deshalb 2007 vom Landgericht Rostock zu neun Jahren Haft verurteilt worden. (dpa) Quelle
OT: Misshandlung durch Mutter geht noch, Mord wäre fast schon "Zeigefinger"!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!