Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Erbärmliches Hasslied von Weib

Narrowitsch, Berlin, Friday, 11.03.2011, 16:59 (vor 5425 Tagen) @ Krankenschwester

Den Text hab ich nicht verstehen können, da rollen sich meine Ohren
zusammen bei sowas...

Da gibt es nichts zu verstehen, zu besichtigen ist gequirlte Scheiße in bewegten Bildern, garniert mit akustischer Umweltverschmutzung, schlimmer als massenhaftes Handygeschwätz in überfüllten Zügen. Eine Singsang nach Rezept des POPTITANEN D. Bohlen, der sich von RTL und ähnlichem Gelichter - genial, genial - auf Grund keiner musikalischer und keiner textlicher Idee zum Idol der Generation DSDS feiern ließ.

Marktwirtschaft eben. Der Bedarf an Texten,in den Männer Schweine sind,Frauen die Welt regieren und neuerdingns sich hämischen Aufforderung zum Heulen beugen sollen - scheint riesengroß. Da ist noch Luft drin.

Ich bleibe bei den Onkelz, die können immerhin Text. Das scheint Grund genug für MTV und anderen Pullertruden-Sendern den Boykott zu üben.

lieber stehend sterben...

Narro

Ansonsten: Das Wort mit F

--
Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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