Wien Pressekonferenz: ExpertInnen gegen verordnete gemeinsame Obsorge
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Feindbild VATER
Eine Pressekonferenz zum Fremdschämen, fand heute im Cafe Prückel statt, veranstaltet von der Arbeitsgruppe "Sorgepflicht für Kinder" (SOPKI), Titel: "ExpertInnen gegen verordnete gemeinsame Obsorge" und ich frage mich, warum sich Frauen gegen ihre Geschlechtsgenossinnen aggressiv verhalten.
Eine Großmutter, die Platz nehmen wollte und dabei unabsichtlich an ein leeres Kaffeehäferl stieß, wurde derart angeschnauzt und ihr außerdem der angesteuerte Platz (gleich von 2 Frauen) verwehrt, mit der Begründung, hier sei gar kein Platz, obwohl eine Frau sich über drei Plätze ausgebreitet hatte.
Eine Kamera wurde beinahe aus Händen gerissen und letzten Endes sogar die Polizei angefordert...
Immer wieder wurden die Anwesenden aufgefordert, nicht zu stören, obwohl keinerlei Störung festzustellen war. Die angeblichen Störungen waren normale Kaffeehausgeräusche, wie, beim Kellner etwas leise bestellen, Serviergeräusche vom Kellner, das Läuten des Polizeihandys, da und dort ein Schneuzen, das Absetzen eines Häferl, eines Glases, einer Flasche usw., das Geräusch der Tür. Weiter nichts. Ohja - geatmet wurde auch!!
Möglicherweise wurde das alles lauter empfunden, weil die ExpertInnen, bis auf eine, derart leise redeten, daß man weiter hinten sowieso nichts verstehen konnte.
Ich würde sagen, die Damen waren hochnervös.
Hochnervös vielleicht deshalb, weil einige Väter, Mütter und Großeltern, die sich in Vereinen zusammengeschlossen haben, als Zuhörer anwesend waren. Diese hielten sich großteils im Hintergrund des Raumes auf und hielten nur schweigend ihre kopierten A4-Zetteln in die Kameras und Fotoapparate, wenn sich eine bzw. einer auf sie richtete. Dies kann aber ja wohl nicht als Störung empfunden werden.
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