Ein ZEIT- Kommentar ohne AutorINNistin zum FrauenTag
100 Jahre Frauentag
Die falsche Debatte
Vor 100 Jahren rief Clara Zetkin den Frauentag ins Leben. Heute streiten Frauen, ob nicht alles erreicht ist. Ein Perspektivwechsel ist nötig. Ein Kommentar
http://www.zeit.de/gesellschaft/2011-03/frauentag-sexismus-rassismus
Und ein Femi-stalinistischer Kommentar-Kommentar der Redaktion:
1. War wohl nichts
"Doch das neoliberale Mantra, jede Frau könne es schaffen, wenn sie sich nur anstrenge, sorgt dafür, dass weiße Mittelstandsfrauen ihre Lebensläufe optimieren und denken, sie seien gleichberechtigt."
Tja, war wohl nichts mit Quotenfrau oder Schutzzonen fuer Frauen (so wie frueher). Da Feministinnen ja bekanntlich Gleichberechtigung fordern, muessen sie nun aus ihren Bevorzugungsbereichen heraustreten und stattdessen Leistung erbringen und eigenverantwortlich handeln (so wie Maenner seit jeher). Ob sich Feministinnen das so vorgestellt haben? 
3. Redaktion
Daniel Erk
08.03.2011 um 15:42 Uhr
3. Ein beschämender Kommentar, bernd-kraut
bernd-kraut,
Ihr Kommentar ist nun wirklich keine Zierde für die Männer von heute. Wie herablassend, wie gleichgültig und gehässig muss man sein, um die strukturellen und ideologischen Barrieren, mit denen Frauen zu kämpfen haben, nicht wahrzunehmen?
Sie haben vermutlich nie einen Blick in die entsprechenden Statistiken gewagt, die Ihr Weltbild erschüttern würden. Denn Sie würden feststellen müssen: Schutzzonen gibt es vor allem für Männer.
Vor allen Dingen schaffen es Männer, durch entsprechende Institutionen und laut gepflegte Vorurteile (wie den Ihren) auch ohne nachweisbare Leistungen, Karriere zu machen. Gäbe es einen wirklichen Wettbewerb und Leistung, wären die Frauen in Deutschland schon deutlich besser gestellt.
Wer auch nur einen Funken Anstand hat und ein wenig auf Gerechtigkeit hält, dem müssen Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Gleichstellung ein Anliegen sein. Nach hundert Jahren Frauentag ist beschämend wenig erreicht.
Daniel Erk
*Fassungslos*
Die danach folgenden Kommentare lassen mich wieder hoffen!

--
Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Tätää!
Tusch!
Das war doch eine Rede aus der Bütt! 
--
Mach mit! http://wikimannia.org
Im Aufbau: http://en.wikimannia.org
Daniel Erk projiziert
Sie haben vermutlich nie einen Blick in die entsprechenden Statistiken
gewagt, die Ihr Weltbild erschüttern würden. Denn Sie würden feststellen
müssen: Schutzzonen gibt es vor allem für Männer.
Er meint wohl die Zwangsschutzzonen Bundeswehr und Zivildienst und die Schutzzone Gefängnis in die Männer bei gleichen Straftaten bevorzugt gehen dürfen.
Vor allen Dingen schaffen es Männer, durch entsprechende Institutionen
und laut gepflegte Vorurteile (wie den Ihren) auch ohne nachweisbare
Leistungen, Karriere zu machen. Gäbe es einen wirklichen Wettbewerb und
Leistung, wären die Frauen in Deutschland schon deutlich besser gestellt.
Er projiziert, scheinbar hat er sich inkompetent und vorurteilsbehaftet in eine Karriere als Journalist gemogelt.
Wer auch nur einen Funken Anstand hat und ein wenig auf Gerechtigkeit
hält, dem müssen Chancengleichheit, Gleichberechtigung und Gleichstellung
ein Anliegen sein. Nach hundert Jahren Frauentag ist beschämend wenig
erreicht.
Es ist in der Tat beschämend für Frauen. Reproduktion und Familie haben Frauen zu guten Teilen Aufgegeben, denn wir sterben aus, aber die Karriere kommt nicht richtig in Schwung
--
Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.
Was nimmt der Typ sich raus?
Jemand aus der Redaktion einer Zeitung bezieht derart Position zu einem Thema? Der Pudel arbeitet am falschen Ort!
Was nimmt der Typ sich raus?
Jemand aus der Redaktion einer Zeitung bezieht derart Position zu einem
Thema? Der Pudel arbeitet am falschen Ort!
Erk arbeitet genau am richtigen Ort. Da ist schließlich ein Nest oder Körbchen für Pudel.