Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Kurti, Wien, Tuesday, 08.03.2011, 19:09 (vor 5428 Tagen)

Um den geschätzten Mitforisten das mühsame Durchklicken durch die schwachsinnigen 100 Frauen-können-alles-besser-Punkte der "Blöd"-Zeitung zu ersparen, habe ich all diese Punkte mal ge-copy-and-pastet und mit jeweils einem privaten Kommentar von mir versehen. Die Original-Texte sind dabei fett markiert.

Chef sein. Firmen mit vielen Frauen in der Führung machen bis zu 35 Prozent mehr Umsatz (McKinsey-Studie „Women matters“).
Den Mythos hatten wir, wenn ich mich richtig erinnere, hier im Forum ja auch schon zerlegt.

Fußball spielen.
Ich war ja nie ein riesengroßer Fußballfan. Aber sogar ich habe mitbekomme, dass sich das Niveau des Frauenfußballs derzeit noch ungefähr auf dem Kreisklassenniveau des Männerfußballs bewegt.

Auf dem Beifahrersitz mitfahren, ohne Fahrtipps zu geben.

Schön mit der Hand schreiben.

Telefonieren. Bei Frauen dauern 64 % aller Gespräche länger als eine halbe Stunde. 81% der Männer beenden Gespräche nach max. 5 Minuten.
Männer sind nun mal effizienter.

Fernsehen ohne Zappen.

Multitasking. Gleichzeitig telefonieren, Zehnägel lackieren und parallel dazu Dreijährigen einen Piratenhut basteln. Jede zweite Frau schafft spielend mehrere Dinge gleichzeitig, aber nicht mal jeder dritte Mann ...
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1401

Zu Fehlern stehen.
Ich dachte, schuld an allem sind immer "die Männer" und "das Patriarchat"?

Mehrere Diäten gleichzeitig machen.
Und danach immer noch fett sein.

Schuhe kaufen. Frauen besitzen im Schnitt 14 Paar Schuhe, Männer acht.
Und wozu soll ich mir die Wohnung mit 150 Latschen vollrammeln?

Mathematik. Jedenfalls, wenn man ihnen nicht einredet, sie könnten es nicht.
Frauen sind in allem besser, wenn nicht, sind alle anderen schuld.

Schnäppchen jagen. Männer hassen Preisvergleiche, kaufen häufig das Erstbeste (und Teuerste), so deutsche Soziologen.
Natürlich. Noch nie eine Frau erlebt, für die es der teuerste Pelzmantel sein musste.

Zähne putzen, ohne dicke Spuren im Waschbecken zu hinterlassen.

Diplomatisch sein. Es heißt der Elefant im Porzellanladen, und nicht die Elefantin.
Ein echtes Problem von zu wenig Gender-Bewusstsein! Alice Schwarzer, übernehmen Sie! Und außerdem muss es heißen: die PorzellanladIN!

Über Probleme reden.
Und Männer hingegen labern nicht darüber, sondern packen selbige an.

Loben. Vielleicht einfach deshalb, weil sie wissen, wie gut es tut.
Und für wen ist man bei jeder Kleinigkeit ein "Versager", eine "Niete" und noch so Einiges?

Anderen Menschen das Gefühl geben, gebraucht zu werden.
Eine elegante Umschreibung für Ausnutzen?

Skandalfrei regieren! Oder können Sie sich mit Angela Merkel eine Bunga-Bunga-Affäre wie in Italien vorstellen? Oder dass sie den Sarkozy gibt und einen Schauspieler heiratet?
Nun ja, es soll ja vereinzelt Männer geben, die auf Sex mit alten Frauen stehen …

Spontan sein und einmal gefasste Pläne über den Haufen werfen.
Ein sehr eleganter Euphemismus für chaotische Lebensführung.

Den Balkon zum Blühen bringen.

Lange leben. Frauen leben im Schnitt tatsächlich fünf bis 10 Jahre länger als Männer. Auch sind 85 Prozent aller Menschen, die über 100 werden, weiblich (Studie der Uni Boston).
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1072

Überraschen. Frauen sind einfach fixer in der Birne.
Überraschen – ja, mit irgendwelchen unerwarteten Blödheiten, die auch mit noch so viel geistiger Anstrengung mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehbar sind.

Verkäufer becircen, um einen Rabatt oder einen Umtausch aus Kulanz rauszuholen.
Wir haben nun einmal nicht soviel unterem Hemd, was raushängen lassen können. Wir können höchstens Dääätläääv mal schöne Augen machen …

In Stilettos laufen. Das schaffen selbst Transvestiten nach jahrelangem Training nicht. Sorry, Jungs.
Die haben einfach nur noch einen an der Waffel …

Krank sein, ohne zu jammern.
Ach, ich denke, Männer wollen immer nur den harten Kerl geben? Was denn nun?

Sich merken, wo man am dritten Wochenende im August 2003 gewesen ist.
Und wozu um alles in der Welt braucht man einen solchen Blödsinn?

Eine Beziehung beenden. (55,8 % der Scheidungen werden von Frauen eingereicht.)
Zum Ersten: Es sind 80 Prozent. Zum Zweiten: Was hat das mit "etwas besser können" zu tun? Zum Dritten: Ich denke, Männer sind alle beziehungsunfähig?

Sich rasieren, ohne beim Auftragen des Aftershave vor Schmerzen zu schreien.
Das sind nun wirklich die essenziellen Dinge des Lebens.

Sich gesund und fit halten. (Männer gehen ja nie zum Arzt.).
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0838

Schmerzen ertragen. Obwohl Frauen genetisch schmerzempfindlicher sind, halten sie mehr Schmerz aus als Männer. (Quelle: US-Universität Ohio).
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1272

Die Volkswirtschaft ankurbeln. 80 Prozent aller Kaufentscheidungen werden von Frauen getroffen!
So, so, die armen, unterdrückten OpferInnen!!!
Und dann: Wenn man sich diesen Nippes so ansieht, der bei "Shopping-Touren" zustande kommt – was hat das mit "etwas besser können" zu tun?

Etwas im Kühlschrank finden! Typischer Dialog: „Wo ist denn die Butter?“ – „Vor deiner Nase.“ – „Nee, die ist hier nicht …“
Wenn die Angetraute so dämlich ist, ständig alles zu verräumen.

Niveauvoll flirten. Ein „Ich habe meine Telefonnummer verloren, gibst du mir deine“ geht keiner Frau über die Lippen.
Ein paar ganz krasse Gegenbeispiele, die ich schon erlebt habe, finden sich hier:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1168

Mitleid empfinden. Gefühle sind Frauen-Domäne! So gaben bei Umfragen z. B. 86 % zu, schon mal im Kino zu weinen (Männer: nur 44 %).
Wie schon gesagt: Männer packen Probleme an, anstatt zu jammern.

Einen Orgasmus nach dem anderen kriegen. Dafür brauchen Männer viele Tage.
Der Mythos vom multiplen Orgasmus ist sexualmedizinisch sehr umstritten.

In der Freundinnen-Runde Energie auftanken (auch ohne Alkohol).
Wir können beim Spielen mit der elektrischen Eisenbahn, beim Wandern in der Natur und Ähnlichem auch sehr gut abschalten.

Statt sich mit komplizierten Abseits-Regeln aufzuregen, lieber an den schönen Fußballern erfreuen.
Wenn die Fußballerinnen nackt spielen würden, wie es schon manchmal vorgeschlagen würde, könnten wir das vielleicht auch.

Drama ins Leben bringen.
Falls das ironisch gemeint war, stimmt es sogar.

Auto fahren. Nur 21% der registrierten Verkehrssünder in Flensburg sind weiblich. Und auch wenn’s schwer zu ertragen ist: Zwei Drittel der Unfälle mit Personenschäden werden von Männern verursacht.
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1526

Verantwortung übernehmen.
Schuld sind immer "die Männer", "das Patriarchat", …

Beleidigt sein.
Treffer!!!

Komplimente machen. Weil wir wissen, was Mann hören will.
Auch wir werden langsam misstrauisch, wenn eine Frau, die uns sonst mit dem Arsch nicht ansieht, scheinbar ohne Grund nett zu uns ist.

Sprachen lernen. Schon dreijährige Mädchen drücken sich in einer fremden Sprache doppelt so gut aus wie gleichaltrige Jungen.
Und wie viele dreijährige Mädchen sprechen eigentlich schon fließend fremde Sprache? Nur mal so vom grundsätzlich statistiktechnischen gefragt.

Streit schlichten.
Und wer heizt ihn erst richtig an durch Überdramatisierung von Kleinigkeiten?

Im Sitzen pinkeln.
Jetzt wird's endgültig primitiv …

Kreativ sein.
Ich erspare mir an dieser Stelle eine Liste berühmter Musiker, Maler, Schriftsteller und Bildhauer. Kann bei Bedarf selbst ergoogelt oder erwikipediat werden.

Einrichten. (Sonst würden ja überall schwarze Ledersofas stehen).
Geht's noch etwas verrückter?

Weinen. (Sogar auf Kommando).
Und damit die Umwelt hinterhältig manipulieren.

Sparen. Sie geben ein Vermögen für Schuhe aus, aber das ist immer noch billiger als ein Sportwagen.
Und wie viele Männer nennen einen Sportwagen ihr Eigen? Mal so statistisch betrachtet? Kleine Malocher werden wohl wenige darunter sein.

Reden. Das Sprachzentrum von Frauen ist größer. Sie bringen pro Tag 23000 Wörter raus, Männer 12000 (Quelle: US-Soziologin Diane Hale).
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1372

Trösten.

Tanzen. Das, was Männer da obenrum verzappeln, kann man einfach nicht so nennen. Einzige Ausnahme: John Travolta!

Spagat. Zum Beispiel auch den zwischen Beruf und Familie.
Männer kommen nicht in die Verlegenheit, weil ihnen beizeiten die Kinder weggenommen werden.

Synchronschwimmen. (gibt's für Männer nicht).
Und wozu ist der Scheiß dann hier aufgezählt?

Wichtiges von Unwichtigem unterscheiden.
Und was wichtig ist, das bestimmt mit göttlichem Ratschluss die Herrin? Blöd, blöder, am blödesten – Bild!

Kalorien zählen.
Zuerst darum einen hysterischen Kult veranstalten – und hinterher immer noch fett sein.

Sich Männer, Beziehungen und Situationen schönreden.
Und fehlender Realitätssinn ist eine Gabe? Und wie passt das mit dem weiter oben erwähnten Punkt zusammen, dass Frauen die besseren Scheidungseinreicherinnen sind?

Einen charmanten Schwips haben.
Na ja, ich habe einige Frauen diesbezüglich schon in peinlichen (!!!) Situationen erlebt …

Dem Friseur das Herz ausschütten.
Der dafür Schmerzensgeldzulage bekommen sollte.

Sich massieren lassen. Warum? Frauen kriegen keine Erektion.
Zum einen: Wenn man an uns herumtatscht, kriegen wir auch nicht jedes Mal sofort einen Ständer. Und außerdem: Bei Frauen gibt es im Genitalbereich keine mechanischen Bewegungen? Da muss ich im Biologieunterricht irgendetwas falsch verstanden haben.

Sich die Augenbrauen zupfen.
Und warum sollten wir das tun? (Außer Theo Waigel vielleicht.)

Ein Land wieder aufbauen. Nach dem Krieg haben die sogenannten Trümmerfrauen unser Land mit ihrer Hände Arbeit von 400 Millionen Kubikmeter Schutt befreit.
Und die Männer haben in dieser Zeit mit ihren russischen Freunden endlose Partys mit Wodka und russischen Huren gefeiert.

Sich auf Händen tragen lassen.
Ach, ich denke, Männer sind alle verwöhnte Machos? Na ja, mit irgendetwas muss man ja die magische hundert voll kriegen.

Über sich selbst lachen. Es gehört schon eine ganze Menge Humor dazu über „Warum duften Frauen ab 40 so lecker? – Wegen der Orangenhaut“ zu schmunzeln.
Und ich habe gehört, Frauenwitze wären sexistisch …

Koffer packen. Da passt plötzlich der halbe Kleiderschrank rein – und am Ende werden sie kreativ und tragen das Kleid im Urlaub zur Abwechslung mal in Knitter-Optik.
Weil es Frauen gibt, die zu einer Bergwanderung unbedingt das kleine Schwarze mitnehmen müssen. Man kann ja nie wissen, ob man unterwegs nicht auf einen gut aussehenden Kerl trifft.

Für eine einzige Farbe mehrere Bezeichnungen finden („Aubergine, Karamell, Sonnengelb, Apricot“ statt „Lila, Braun, Gelb, Orange“).
Farben sind meines Wissens nach exakt physikalisch definiert. Aber wahrscheinlich ist dieser Denkansatz patriarchalisch …

Vorsorgen. Frauen gehen öfter und früher zum Arzt, haben unter anderem deshalb eine höhere Lebenserwartung von im Schnitt 82 Jahren. Laut DAK (2011) gehen 75 % der Frauen zur Krebsvorsorge, aber nur 46 % der Männer.
Und wie sehen konkret die diesbezüglichen medizinischen Angebote für Männer überhaupt aus? Wie ist der Stand der Forschung überhaupt?

Den Grand Prix gewinnen. Lena 2010, Nicole 1982 – Männer Fehlanzeige.
Zwei Siege sollen schon ein Beweis für Überlegenheit sein??? Und gerade Lena anzuführen – schlechtes Beispiel …

An der Börse spekulieren. Frauen erzielen zwischen 1,4 und 5 % mehr an Rendite als Männer (Quelle: University of Southern California, LA).
Über die Wirtschaftskompetenz einiger Powerfrauen steht ja inzwischen etwas in der Wikimannia zu lesen.

Küssen. Vielleicht auch deshalb, weil Frauen die Augen dabei schließen.

Bei völliger Ahnungslosigkeit souverän wirken.
Mit anderen Worten: Frauen sind die besseren Blenderinnen

Mitarbeiter führen, weil Frauen sowohl mehr Stärke als auch Empathie gezielt einsetzen.

„Ja, Schatz“ sagen und „Halt doch einfach mal die Klappe“ meinen.

Deutschlands beste Autos bauen! Bei Porsche in Leipzig sind die besten Mechatronik-Azubis Mädchen, so der Werkssprecher.
Da fangen ein paar gendermainstreaming-gepamperte Girlies einen Job an, wo bei Jungs keiner ein Wort darüber verlieren würde, und schon sind sie die Heldinnen der Nation.
Da hatte ja der sozialistische Heldenkult zu DDR-Zeiten noch mehr inhaltliche Substanz.

Lügen. Frauen tun es zwar seltener als Männer, dafür fliegen sie aber auch weniger oft auf.
Frauen sind die besseren Betrügerinnen – es wird immer kränker …

Die Mehrheit stellen! 52,1 % aller Deutschen sind Frauen.
2, 1 % Überlegenheit! Toll! Ich versinke vor Respekt im Erdboden …

Eine fremde Stadt entdecken, ohne vorher minutiös die Reise vorzuplanen – und dabei Orte entdecken, die in keinem Reiseführer stehen.
Und sich großartig und verlatschen und todmüde am eigentlichen Ziel anzukommen.
Und bei Männern heißt es immer hämisch, sie wären zu stolz, nach dem Weg zu fragen. Krank, krank, krank …

Effizient sein! Mädchen vertrödeln weniger Zeit mit Computerspielen, machen mehr Praktika, sind inzwischen sogar besser in naturwissenschaftlichen Fächern.
In den Praktika, wo man schamlos ausgebeutet wird. Und das mit den naturwissenschaftlichen Fächern ist so hundertprozentig auch nicht korrekt. Und außerdem: Sind Jungs in Naturwissenschaften besser, ist es Unterdrückung der Mädchen. Sind Mädchen besser, ist es rassenbiologische Überlegenheit. Ich kotze gleich meinen Rechner voll!!!!!

Stress aushalten. Wenn's hektischer wird, bleiben sie länger cool. Grund: Das weibliche Sexualhormon senkt den Adrenalinspiegel. Wissenschaftler Stephen Camarata: „Frauen haben unter straffer Zeitbegrenzung die Fähigkeit, effektiv, effizient und akkurat Arbeiten zu erledigen.“
Und wieso habe ich in Stresssituationen Frauen schon oft hysterisch herumkeifen hören???

Schlafen. Laut Uni Rotterdam unterschätzen Männer ihren täglichen Schlafbedarf, Frauen dagegen wissen, wann sie ins Bett müssen, haben weniger Schlafstörungen.
Und wenn Männer mehr Schlafstörungen haben, sollte die medizinische Forschung in dieser Hinsicht intensiviert werden möchte ich mal sagen.

Ikea-Regale aufbauen.
Sagt sehr viel über das "Stil-Empfinden" von Frauen aus …

Geld ausgeben, das sie nicht verdient haben.
Treffer!!!

Freundlich und dennoch bestimmt im Geschäft Mängel reklamieren und immer, immer, immer eine Entschädigung rausholen.
Kommt auch darauf an, zu wie viel Kulanz das Geschäft generell bereit ist.

Lesen! Die meisten Bücher werden von Frauen gelesen.
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1385

Sich systematisch unterschätzen. Immer noch verdienen Frauen rund 25 Prozent weniger als Männer.
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T0660

Riechen. Frauen können z.B. den Geruch von Schweiß besser wahrnehmen, merken eher, wenn jemand stinkt…
Uns stinkt auch manches …

Charme spielen lassen.
Frauen sind die besseren Manipuliererinnen.

Sich ans Gesetz halten. Nur 5 % der Strafgefangenen in Deutschland sind Frauen (Quelle: BKA).
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1057

Denken. Das weibliche Gehirn hat 11 % mehr Neuronen. Und: Ulmer Genetiker entdeckten 3,1-mal mehr Intelligenz-Gene auf dem weiblichen X-Chromosom als auf dem männlichen Y.
Der Schwachsinn mit den Intelligenz-Genen: Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1589
Siehe des Weiteren:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1535

Sich um soziale Kontakte kümmern. In einer Beziehung kümmert sich fast immer die Frau um Verabredungen, Geburtstage (auch die seiner Familie: „Du musst noch auf der Glückwunschkarte für deine Mutter unterschreiben!“).
Und wenn sich ein Mann zu intensiv um seine Mutter kümmert, ist er ein Muttersöhnchen. Es wird immer so gedreht, wie es gerade gebraucht wird.

Seitensprünge geheim halten. Weil sie, anders als Männer, damit nicht herumprahlen, lieber im Stillen genießen.
Frauen sind die besseren FremdgeherInnen … Der Schwachsinn treibt immer krausere Blüten …

Diesen schwachsinnigen Frauentag gelassen ertragen.
Mal werden Frauen zuwenig beachtet, mal zuviel … Hauptsache jammern!

„Ich liebe dich“ sagen.
Wird einem von manchen Frauen auch ziemlich schwer gemacht …

Mit 30 noch alle Haare auf dem Kopf haben.
Ich erspare mir an dieser Stelle eine konternde Bemerkung über das Aussehen mancher Frauen im vorgerückten Alter …

Macht haben. Immerhin entscheiden es die Frauen, wie viele Menschen geboren werden.
Da verdienen Männer natürlich kein Mitspracherecht, das wäre nun wirklich zuviel Gleichberechtigung. Gleichberechtigung ja – aber nur da, wo es für die weibliche Hälfte nicht weh tut.

Selbstständig sein. Mädchen ziehen früher zu Hause aus als Jungs. Bis 26 sind die meisten weg, bei den Jungs hängen dann noch 63% an Mamas Rockzipfel.
Siehe Männerhassbuch:
http://www.wgvdl.com/info/feminismuskritiken/maennerhassbuch2010.htm#_T1596

Merken, dass man den Scheibenwischer anmachen sollte.
Einen Scheibenwischer bräuchte man auch für das Gehirn eines Bildzeitungsredakteurs.

Strähnchen tragen.
Steht auch Isquierda nicht so besonders.

Eigentlich einfach fast ALLES.
Psychiater würden so etwas "Megalomanie" nennen.

Gruß, Kurti

Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Oliver, Tuesday, 08.03.2011, 19:39 (vor 5428 Tagen) @ Kurti

Daumen-hoch!

Hammer-Fleißarbeit Kurti!
;-)

--

Liebe Grüße
Oliver


[image]

Man dankt ... (n. t.) ;-)

Kurti, Wien, Tuesday, 08.03.2011, 19:42 (vor 5428 Tagen) @ Oliver

Daumen-hoch!
Hammer-Fleißarbeit Kurti!
;-)

Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Zescher, Tuesday, 08.03.2011, 22:13 (vor 5428 Tagen) @ Kurti

Erstaunlicherweise halten sich die weiblichen Kommentare mit üblen Männeranfeindungen, bei diesem schwachsinnigen und mit Unwahrheiten gefülltem Bildartikel, in Grenzen

Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Holger, Tuesday, 08.03.2011, 22:26 (vor 5428 Tagen) @ Kurti

Mönsch Kuddel- ähäm

Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Holger, Tuesday, 08.03.2011, 22:27 (vor 5428 Tagen) @ Zescher

Wo?

Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Zescher, Tuesday, 08.03.2011, 22:51 (vor 5428 Tagen) @ Holger

Wo?

Der Link wurde inzwischen von der Startseite von Bild Online genommen, den Artikel findet man jetzt unter der Rubrik Lifestyle

Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Cardillac, Tuesday, 08.03.2011, 23:02 (vor 5428 Tagen) @ Kurti

Tut man nicht diesem Idiotengeschmiere zu viel Ehre an, wenn man es kommentiert oder überhaupt wahrnimmt.

Namen der Verfasser aufschreiben, Adresse raussuchen, einen Kübel voll Scheiße ins offene Kabrio schütten und gut isses.

Ein paar solcher Aktionen und man kann sich mit wichtigeren Dingen abgeben

Seltener als Männer, BUAHAHAHA

Bero, Tuesday, 08.03.2011, 23:34 (vor 5428 Tagen) @ Kurti

Lügen. Frauen tun es zwar seltener als Männer, dafür fliegen sie
aber auch weniger oft auf.

Frauen sind die besseren Betrügerinnen – es wird immer kränker …

In dem Satz steckt ungewollte Ironie. Weiber leben in permanentem Lug und Betrug, derart gewohnheitsmässig, dass sie die Bezeichnung als Lüge oft empört zurückweisen würden. Anderen, etwas intelligenteren Exemplaren ist das dagegen vollkommen klar, nur betrachten sie es als ihr gutes Recht. Ein Grund findet sich immer: sie seien schwächer, seien benachteiligt, Männer seien so gemein und mies...
Weiber sind von ihrem Wesen her eigentlich absolut ekelhaft, von Grundauf mies, hinterhältig, bösartig und egoistisch. Charakter ist so häufig wie die berühmte Nadel im Heuhaufen. Das wird einem von ehrlichen Frauen (gibt es, zumal wenn es gegen ihre Rivalinnen geht) auf Nachfrage auch jederzeit bestätigt.
Man darf nicht zuviel daran denken, das beeinträchtigt die Lebensqualität. Zum Glück kann oft wenigstens ihr Äusseres darüber hinweg täuschen

Mehrere Diäten gleichzeitig machen.

Floh @, Wednesday, 09.03.2011, 02:14 (vor 5428 Tagen) @ Kurti

Und danach immer noch fett sein.

Weil Frau von einer Diät ja nicht satt wird ;-)

Gruß
Flohgast

Nachtrag zu den 100 Punkten der "Blöd"-Zeitung

Robert ⌂, München, Thursday, 10.03.2011, 16:08 (vor 5426 Tagen) @ Kurti

Über Probleme reden.
Und Männer hingegen labern nicht darüber, sondern packen selbige an.

Richtig.

Einen Orgasmus nach dem anderen kriegen. Dafür brauchen Männer viele
Tage.

Der Mythos vom multiplen Orgasmus ist sexualmedizinisch sehr umstritten.

Ist aber auch von Frau zu Frau unterschiedlich. Es gibt auch Frauen, die überhaupt keinen Orgasmus bekommen (ist natürlich der Mann dran schuld ...), andere bekommen auch einen einzigen, und wieder andere werden gar nicht mehr "satt" ...

Tanzen. Das, was Männer da obenrum verzappeln, kann man einfach nicht
so nennen. Einzige Ausnahme: John Travolta!

Ausgerechnet John Travolta ;)

Wenn man sich mal in ner "Disco" (wie es in meiner Jugendzeit geheissen hat) umsieht, sieht man wieder das übliche, daß die Bandbreite bei den Männern schlicht grösser ist: da tanzen zwar viel mehr Mädchen, aber nur ganz wenige wirklich aussergewöhnlich gut. Der beste Tänzer ist meist ein Mann (der schlechteste aber auch) ...
Ähnliches gilt bei Paartänzen (wo es eine Rollenverteilung gibt. Üblicherweise hat da der Mann dafür zu sorgen, was getanzt wird, wie man als Paar im Raum navigiert, damit Kollisionen minimiert werden, gleichzeitig noch auf die Musik zu hören, und darauf zu achten, daß es seiner Dame gut geht. Während die Frau nur ihre Figuren möglichst schön ausführen muss ;) Das auch noch mal zum Thema "Multitasking" ;)) )

Eigentlich einfach fast ALLES.
Psychiater würden so etwas "Megalomanie" nennen.

Siehe halt auch meine Sig ;)

PS: ganz ernsthaft war aber diese Liste m.M.n. sowieso nicht gedacht.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."

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