SPIEGEL feiert Kindesentführerin aus Tunesien
Als ob Kindesentzug in Deutschland nicht schon schlimm genug wäre.
Hier entführt eine Deutsche, die einen Tunesier geheiratet hat, ihr Kind nach Deutschland - gegen den Willen des Vaters.
Und im Spiegel-Forum wird sie auch noch gefeiert. All denen, die da applaudieren, wünsche ich, dass sie irgendwann mal selbst an der Reihe sind.
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,749644,00.html
SPIEGEL feiert Kindesentführerin aus Tunesien
Im Jahr 2007 trennte sich das Paar - laut R. auch, weil der Kindsvater sie schlug: "Die Scheidung ist rechtskräftig, mir wurde sogar in Tunesien das Sorgerecht zugesprochen", erklärt R.. Dennoch habe sie ihre Tochter nicht zu sich nach Deutschland holen können. Immer wieder sei sie nach Tunesien gereist, habe sich in Tunis einen Anwalt genommen - ohne Erfolg. "Es war absurd, das Gesetz war auf meiner Seite, aber ich konnte es nicht durchsetzen."
Wenn die Aussage stimmt, dann ging es ihr nicht anderes als vielen Kindesvätern in Deutschland. Ich finde es falsch, die Mutter sofort als böse darzustellen, nur weil sie eine Frau ist
Wir kennen das Problem
"Es war absurd, das Gesetz war auf meiner Seite, aber ich konnte es nicht
durchsetzen."
Ja, das kann sie mal beim VAFK erzählen, die kennen das Problem auch. Ich übrigens auch und ich kenne welche, denen das auch so geht und die kennen auch wieder welche, aber alles sind Männer und das war halt mal ne Frau. Offensichtlich ist die Welt in Afrika noch in Ordnung.
Allein dafür, das Kind ohne Not einer solchen Gefahr auszusetzen...
...gehört der Schlampe das Sorgerecht entzogen. Ausserdem ist diese Tat strafbar und müsste eigentlich auch in Deutschland verfolgt werden. Theoretisch natürlich. Praktisch ist ein Kind natürlich uneingeschränkt Eigentum der Mutter, im Ausnahmefall auch mal des deutschsprachigen Elternteils. Kinderklau-Deutschland rückt keine Kinder wieder raus.
Das Weibsstück wird jetzt prima durch die Medien tingeln können. Sie könnte auch ein Buch schreiben, vielleicht gibt es auch eine anrührende Verfilmung.
Das eigentliche Problem ist, dass brunzdämliche deutsche Weiber sich immer wieder mit Männern aus solchen Kulturen einlassen. Würden sie nicht nur mit der Pumpel denken, müsste jeder von ihnen spätestens seit "Nicht ohne meine Tochter" und "Die weisse Massai" klar sein, welche Probleme das mit sich bringt, sofern der Mann nicht dauerhaft in Deutschland lebt. Verantwortung Fehlanzeige...