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In der Stadtverwaltung Zittau sind circa 50 Prozent der Beschäftigten Frauen – das sind 148 an der Zahl mit den Auszubildenden. „Ich schätze ihre Arbeit als sehr kompetent ein. Sie sind sehr engagiert und mit Begeisterung dabei“, lobt er. Was die Leistungen im Job angeht, behandelt der Oberbürgermeister die Frauen und Männer in der Stadtverwaltung gleich. „Ich bin aber einer Frau gegenüber schon zuvorkommender“, sagt er. Das sei einfach der „gute Stil“.
1. Herbert Hiller schrieb am 8. März 2011 um 09:25 Uhr Ihr Kommentar wird erst für alle Leser sichtbar, wenn der Moderator von alles-lausitz.de ihn freigeschaltet hat.
“”In der Stadtverwaltung Zittau sind circa 50 Prozent der Beschäftigten Frauen”"” sagt der Bürgermeister, weil er zu faul war, nachzurechnen.
Tatsächlich sind es aber 62,4% Frauen.
Inclusive der völlig unsinnigen FrauenbeauftragtINNEN, die eigentlich längst Männerbeauftragte sein müssten!
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Liebe Grüße
Oliver
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http://mein.salzburg.com/blog/standpunkt/2011/03/erfolgreiche-manner-verkleiden.html
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Liebe Grüße
Oliver
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http://alles-lausitz.de/28133_oberburgermeister-pflegt-den-frauentag.html 1. Herbert Hiller schrieb am 8. März 2011 um 09:25 Uhr Ihr Kommentar wird erst für alle Leser sichtbar, wenn der Moderator von alles-lausitz.de ihn freigeschaltet hat.
Eine Bekannte (Daniela Kopp) hat soeben fogendes verfasst. Bin mal gespannt ob die Redaktion so frei ist
:
Liebe Kommentarleser
Zitat aus Text: "... Was die Leistungen im Job angeht, behandelt der Oberbürgermeister die Frauen und Männer in der Stadtverwaltung gleich. „Ich bin aber einer Frau gegenüber schon zuvorkommender“, sagt er. ..."
Soso, "behandelt er gleich"! Jede Mutter, die einen Sohn hat sollte wissen, dass diese angebliche "Gleichbehandlung" bereits auf allen Stellenausschreibungen aus seinem Hause im Besonderen vermertk ist:
"... Frauen mit ähnlicher Qualifikation werden bevorzugt eingestellt. ..."
Derartige "Gleichbehandlung" dient ausschließlich dazu, Keile zwischen Männer und Frauen zu treiben. Frei nach dem Motto: "Teile und herrsche." Ziel: Bürger sollen sich an den Keilen festfressen*. Dann, kann der OB "städtische" Bauprojekte für des OB eigene Tasche "verwirklichen".
Bleibt halt die Frage offen, wie lange der OB noch Steuergelder - die mein Mann erarbeitet hat - für Frauenbeauftragte, Frauenhäuser, Frauenberatungszentren, obigen Mist usw. ungestraft zum Fenster rauswerfen darf.
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* festfressen:
Bedeutet Scheidung aufgrund "Zerrüttung". Zahlen müssen wir das selbstverständlich, da die "alleinerziehenden" Egoisten-Weiber nach ihren "Selbstverwirklichungs"-Trennungen und Familienruinierung fremdversorgt werden wollen. Deren "alleinerzogene" Brut muss übrigens in Folge der "Alleinerziehung" meist auch lebenslang durchgefüttert werden.
MfG Daniela
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T- - -
einer zwo gehen noch:
quotHilden bevölkern doch jetzt schon alle Parteien
Nur QuotHilden-Frauen fordern Frauenquoten, obwohl sie wissen, dass dann automatisch ALLE Frauen QuotHilden sind!
Seltsame Gleichberechtigung!
Der Mann als Nutztier der weiblichen Selbstverwirklichung, das passt schon.
Wie üblich halt.
Gleichstellung wollen Frauen ja nicht wirklich, nicht im Ernst.
Das Grobe, Harte, Schwere, das soll bitte schön ruhig männlich dominiert bleiben.
Gleichstellung = Rosinenpickerei für Frauen, nicht mehr und nicht weniger
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Liebe Grüße
Oliver
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# Daniela Kopp schrieb am 8. März 2011 um 11:56 Uhr
Dieser Kommentar wurde vom Admin gelöscht
Hat jemand diesen Kommentar von Daniela lesen können?
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Liebe Grüße
Oliver
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Hat jemand diesen Kommentar von Daniela lesen können?
Nein, sie hat aber auch hier geschrieben. Wird bestimmt auch bald gelöscht:
"Autor: MartinaManson / Datum: 08.03.11 17:14
Weltfrauentag
Männer,
wehrt euch gegen die Unsagbarkeiten, die man euch zumutet! Als Mutter zweier Söhne kann ich Lieder über strukturelle Diskriminierung des Mannes ab der ersten Klasse singen. Zum Glück blieb denen ''Kindergarten'' erspart - wo ''Alleinerzogene'' abgeschoben und hirngewaschen werden. Sich prügeln ist dort tabu - um die kommenden Amokläufer zu basteln: ''Ritalin wird's schon richten.''
Der gesamte Femi-Faschismus dient ausschließlich der Erzeugung billiger Sklaven: Eine Handvoll Hassbratzen treibt - zur Eigenbereicherung - Keile zwischen Mann und Frau und wirft damit die Bürger der Industrie zum Fraß vor. Diese Keile heißen u.a.: Weltfrauentag, Quote, Alleinerziehung, Gleichstellungsbeauftragte, Frauenhaus, ...
Waren es ehemals Männer, die der Familie genug Brot auf den Tisch brachten, konkurrieren nun Frauen mit Lohndumping um Jobs. Dank der Hassbratzen und ihrer leeren Fem-Versprechen müssen sich nun Frauen an der Aldikasse ''selbstverwirklichen'' damit's reicht.
Mit freundlichen Grüßen
Daniela Kopp "
http://www.rp-online.de/public/comments/index/aktuelles/politik/deutschland/973067
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