http://alles-lausitz.de/28133_oberburgermeister-pflegt-den-frauentag.html 1. Herbert Hiller schrieb am 8. März 2011 um 09:25 Uhr Ihr Kommentar wird erst für alle Leser sichtbar, wenn der Moderator von alles-lausitz.de ihn freigeschaltet hat.
Eine Bekannte (Daniela Kopp) hat soeben fogendes verfasst. Bin mal gespannt ob die Redaktion so frei ist
:
Liebe Kommentarleser
Zitat aus Text: "... Was die Leistungen im Job angeht, behandelt der Oberbürgermeister die Frauen und Männer in der Stadtverwaltung gleich. „Ich bin aber einer Frau gegenüber schon zuvorkommender“, sagt er. ..."
Soso, "behandelt er gleich"! Jede Mutter, die einen Sohn hat sollte wissen, dass diese angebliche "Gleichbehandlung" bereits auf allen Stellenausschreibungen aus seinem Hause im Besonderen vermertk ist:
"... Frauen mit ähnlicher Qualifikation werden bevorzugt eingestellt. ..."
Derartige "Gleichbehandlung" dient ausschließlich dazu, Keile zwischen Männer und Frauen zu treiben. Frei nach dem Motto: "Teile und herrsche." Ziel: Bürger sollen sich an den Keilen festfressen*. Dann, kann der OB "städtische" Bauprojekte für des OB eigene Tasche "verwirklichen".
Bleibt halt die Frage offen, wie lange der OB noch Steuergelder - die mein Mann erarbeitet hat - für Frauenbeauftragte, Frauenhäuser, Frauenberatungszentren, obigen Mist usw. ungestraft zum Fenster rauswerfen darf.
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* festfressen:
Bedeutet Scheidung aufgrund "Zerrüttung". Zahlen müssen wir das selbstverständlich, da die "alleinerziehenden" Egoisten-Weiber nach ihren "Selbstverwirklichungs"-Trennungen und Familienruinierung fremdversorgt werden wollen. Deren "alleinerzogene" Brut muss übrigens in Folge der "Alleinerziehung" meist auch lebenslang durchgefüttert werden.
MfG Daniela
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