Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Männerrechtler Matussek: Der Islam gehört, historisch, nicht zu Deutschland.

Roslin, Monday, 07.03.2011, 16:22 (vor 5429 Tagen) @ Max Aram

Es gab das Christentum vor allem lange vor dem Islam ...

Eine müßige Diskussion.

Wir haben seit Jahrzehnten einige Millionen Muslime im Land.
Damit gehört der Islam auf alle absehbare Zukunft zu Deutschland.

Und die Zahl der Muslime wächst, demographisch und durch Einwanderung.

Wer ihre Zahl reduzieren will, der möge erklären, wie das ohne Deportation möglich sein soll.

Wer deportieren will, der möge JETZT erklären, wie er das rechtlich/demokratisch möglich machen will, denn nur jetzt und vielleicht noch für 20 Jahre in die Zukunft gerechnet ist die islamische Bevölkerung klein genug, um einen solchen Gewaltstreich ohne Bürgerkrieg zu führen.

Außenpolitisch wäre aber auch das schon jetzt nicht durchsetzbar, dazu ist die Türkei mittlerweile viel zu mächtig und die USA würden sich mit ihr gegen ein Deutschland verbünden, das eine so hirnrissige Politik betriebe.

Wir sind also klug beraten, anzuerkennen, was Fakt ist: Der Islam gehört zu Deutschland auf alle absehbare Zukunft, daher alles dafür zu tun, dass ein reformierter Euroislam entsteht, der grundgesetzkompatibel ist.

Ob das gelingen kann, ist durchaus fraglich, aber die Diskussion, ob der Islam nun zu Deutschland gehöre oder nicht, hilft bei Beantwortung dieser Frage nicht die Bohne.

Fakt ist: ER IST LÄNGST DA.

Und er geht von selbst auch nicht wieder weg.

Die Herausbildung eines Euroislam ist die einzige halbwegs angenehme Alternative zu Katastrophen, die keiner erleben möchte


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