Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Das erste privatfinanzierte Gewaltschutzhaus stellt sich vor!

Armageddon, Monday, 07.03.2011, 14:03 (vor 5429 Tagen)

Bitte mal bei Wikimannia und dem Männernotruf von Frau Ebeling platzieren:

http://www.gewaltschutzhaus.de

Erstaunlicherweise stehen die Aktivisten mit voller Adresse dort im Netz und nichts passiert. Das ist ein Beweis, für die krankhafte Hysterie und Paranoia der Feministinnen und Frauenhausbetreiberbanden. Transparenz schafft bekanntlich Vertrauen und genau das wollen die Fördermitteljägerinnen nicht. Man kann sich auch ganz gut vorstellen, warum nicht!

Warum wir kein „Männerhaus“ sind

Die Bezeichnung „Männerhaus“ wird assoziiert mit dem Gegenstück zum „Frauenhaus“.

Aufgrund unserer langjährigen Erfahrungen mit Frauenhäusern in Deutschland mussten wir feststellen, dass dort nicht nur Frauen aufgenommen werden, die Gewalt durch Männer erlitten haben, sondern dass allein in einer Vielzahl von Fällen die Behauptung, dass es so sei, ausgereicht hat, die Frauen aufzunehmen und sie dann mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Waffen im Sorge- und Umgangsrechtsstreit versorgt wurden, damit den Vätern die Kinder entzogen werden und die Frauen über die nächsten Jahre bis Jahrzehnte auf Kosten der Väter leben können. Die Macht über sie Kinder und die Väter haben dadurch Millionen von Familien zerstört.

Die Politik, die Gerichte in vielen Fällen und die Verwaltung hat dabei nicht nur zugesehen, sondern dieses Verhalten aktiv durch Gesetze, Gerichtsentscheidungen und Zuwendungen, sowie Netzwerke unterstützt, bis hin zu kriminellen Handlungen.

Dabei wurde vielfach vor Gewalt gegen Männer und Vater nicht zurückgeschreckt. Den Kindern wurden liebevolle Väter entzogen. Vielfach wurde den Vätern sexueller Missbrauch bewusst fasch angelastet. Letzter Vorwurf diente insbesondere in den 90-er Jahren zur sofortigen Aussetzung des Umgangsrechts, was sich oft über Jahre hinzog, bis die Kinder entgültig entfremdet waren.

Erst durch die Ergebnisse der Wormser Prozesse, die als der größte Skandal im Familienrecht

26 Erwachsene zum Teil über zweieinhalb Jahre in Untersuchungshaft brachte und dann erst zu den Feisprüchen führte, weil alle Erwachsenen unschuldig waren und festgestellt wurde, dass die vorgeworfenen Handlungen nicht begangen sein konnten, änderte sich langsam die Familienrechtsprechung.

Bei Umgangsstreitigkeiten wurde sehr genau von Richtern hingesehen, ob ein Umgangsausschluss aufgrund dieses Vorwurfs tatsächlich vorhanden sein könnte. Vielfach wurde deshalb der Vorwurf gar nicht erst in die Verfahren einbezogen, weil er als falsch erkannt wurde.

Um dennoch die Väter auszuschließen, wurde nun das Gewaltschutzgesetz geschaffen, bei dem allein die glaubhafte Versicherung einer Gewaltanwendung, ja bereits einer Drohung mit Gewalt dazu führte, dass Platzverweise und Bannmeilen verhängt wurden, obwohl die Taten ebenso erstunken und erlogen waren wie bei den Missbrauchsvorwürfen. Dennoch wird davon insbesondere aus den Frauenhäusern heraus dieser Vorwurf bewusst falsch erhoben, von den Richtern als richtig angesehen und damit erreicht, dass die Kinder den Vätern und den Vätern die Knder entzogen werden.

Damit können wir uns von Seiten der Väter nicht identifizieren und den Spieß einfach umdrehen.

Unser Ziel ist es, den Eltern die Kinder und den Kindern die Eltern zu erhalten, wobei die Großeltern und andere Familienmitglieder eingeschlossen sind.

Deshalb bieten wir Beratungen an, die die in der Trennung entstandenen verletzenden Situationen auflösen sollen und erarbeiten mit den Beteiligten Konzepte für die Zukunft der Kinder, die von allen Beteiligten getragen werden.

Hinzu kommt, dass wir im Verbund mit den anderen Angeboten unserer Begegnungsstätte auch Umgangsmöglichkeiten im Haus ebenso anbieten wie begleiteten Umgang an den Wochenenden, der nicht nur ein oder zwei Stunden dauert, sondern das gesamte Wochenende sein kann oder in Ferien an.

Wir wollen mit unseren Angeboten Gewalt abbauen bzw. sie gar nicht erst aufkommen lassen, indem wir mit den Beteiligten Elternvereinbarungen treffen, die für alle Seiten, insbesondere die Kinder tragfähig sind.

Damit unterscheiden wir uns in der Zielsetzung und Vorgehensweise von den Frauenhäusern und können uns deshalb nicht als deren Gegenstück erkennen, so dass wir für unsere Einrichtung den Begriff „Männerhaus“, der uns immer wieder gegen unseren Willen aufgedrückt wird, ablehnen müssen, können und wollen.

Gratulation

Manifold ⌂, Monday, 07.03.2011, 14:18 (vor 5429 Tagen) @ Armageddon

Sehr gut. Ich werde es weiterleiten.

--
"Zur Durchführung seines Zieles erachtet der Maskulismus [...] als aufrichtig und sinnvoll: [...] das ursprüngliche Anliegen einer wirklichen Gleichberechtigung beider Geschlechter." - Michail A. Savvakis

Armageddon

Holger, Monday, 07.03.2011, 14:41 (vor 5429 Tagen) @ Armageddon

Hm.... Johannesoffenbarung...das Jüngste Gericht fällt mir da ein.

Sehr gutt. Nomen est omen!

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