Google schützt die Frauenhäuser
Der eidgenössische Datenschützer Hanspeter Thür diniert demnächst mit Google. Warum? Es soll die Anonymität, insbesondere vor Frauenhäusern, gewährleistet werden.
Na, da fragen wir uns, ob dabei später in Google auch die genauen Adressen zu lesen sind. Es braucht wohl keine konzertierte Aktion, sondern nur Google, um die Femi-Lokalitäten zu erfahren.
Ha nun!
OT: Ich gehe davon aus, dass in D-A-CH bald Fakten geschaffen werden!
Dann sind die Adressen im Netz und die Gesellschaft wird sich der Diskussion nach geschlechtsneutralen Gewaltschutzhäusern stellen MÜSSEN. Na aber selbstverständlich werden da ein paar Frauenhausmitarbeiterinnen ihren Job verlieren.