Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die Frauen übernehmen die Macht in der CDU

WELT Leser, Sunday, 06.03.2011, 21:38 (vor 5430 Tagen)

Die WELT_in berichtet über eine durchfeminisierte CDU:

Die CDU wird im Bund und in den Ländern immer weiblicher – mit Rückendeckung von Angela Merkel. Ohne gute Beziehungen zum Kanzleramt läuft nichts.

Weil es die Kommentare wieder auf den Punkt gebracht haben, wurden sie inzwischen deaktiviert.

Willkommen in der Wirklichkeit.

Mit Volldampf gen Abgrund

Bero, Sunday, 06.03.2011, 22:10 (vor 5430 Tagen) @ WELT Leser

Tja, und Merkels Girlscamp ruiniert dieses Land in Grund und Boden. Nie war die BRD und EU so undemokratisch wie heute, nie war die Kluft zwischen Bürgern und Regierung so gewaltig, nie waren die Medien derartig gleichgeschaltet, nie wurden sinnloser Unsummen verpulvert, nie Gesetze und Verträge derart schamlos ignoriert wie in der Euro-Krise. Eine korrupte, verlogene Fotzokratie sondersgleichen. Wenn das kein Grund zum Jubel ist...

Die Frauen übernehmen die Macht in der CDU

Oliver, Sunday, 06.03.2011, 22:12 (vor 5430 Tagen) @ WELT Leser

Natürlich ist der Artikel mal wieder von FrauInnen: Hannelore Crolly und Dorothea Siems

Ein paar Kommentare sind noch da:
Henry vor 2 Stunden

Die Lesbokratie schreitet voran.
Die bedauernswerten Reste einer vormaligen Hochkultur werden abgefrühstückt...

Nicht eine einzige der Ministerinnen unter Merkel erfreut sich der Beliebtheit in der Bevölkerung, keine einzige wirkt wirklich kompetent.
Wenn Frauenherrschaft so aussieht, dann bitte Schluß damit!
Übrigens hat sich sogar Alice Schwarzer, die Merkel früher mal unterstützt hat, von ihr distanziert.

Gerhard vor 54 Minuten
Wenn ich mir überlege, ob Merkel, Shavan, Böhmer, Schröder und von der Leyen
gute Regierungsarbeit verrichten, dann komme ich zu dem Schluss: Nein, das ist alles ein Chaos und trägt nur zur Politikverdrossenheit der Bürger bei.
Da sind Frauen an die Macht gekommen, denen es nur um den eigenen Machterhalt geht, aber nicht um das Wohl der Bevölkerung. Dies ist ja auch kein Wunder, fehlt Merkel doch komplett der Draht zu den Menschen im Lande. Sie ist eine reine Machtpolitikerin, der es ausschließlich um den eigenen Machterhalt geht. Seit ihrem unsäglichen Auftritt während der Sarrazinaffaire, empfinde ich keinen Respekt mehr ihr gegenüber. Frauen sind eben keinesfalls die besseren Politiker.

1. Die dickliche Klöcknerin aus RLP wird keine Ministerpräsidentin.
2. Die schmächtige Männin Annegretel Krampf-KnarrenbauerIn aus dem Saarland wurde nicht gewählt, ist quasi nur Nachrückerin.
3. Stimmt der Artikel. Mit der Ober-Transusen-Feministin Maria Böhmer machen alle Frauen-Union-Politik dem Motto „Frauen helfen Frauen“
Wie immer.

Deshalb sofortige Frauenpolitik-Einstellung!
Abschaffung.

Erst einmal hat der verbeulte Bundeshosenanzug aber erst ein mal zig Männer weg-gebissen. Mit Peter Müller ist bereits der siebte CDU-Ministerpräsident in dieser Legislaturperiode zurückgetreten.

Frauenpolitik a la Määrkäääl!

--

Liebe Grüße
Oliver


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Die Frauen übernehmen die Macht in der CDU

Cardillac, Sunday, 06.03.2011, 22:31 (vor 5430 Tagen) @ WELT Leser

Wie es Merkel schaffen konnte, den Andenpakt zu zerschlagen und sämtliche männlichen Konnkurrenten kalt zu stellen, begreife ich immer noch nicht so ganz. Möglicherweise ist der christliche Konservatismus ein Auslaufmodell, aber auch für dessen Abwicklung hätte es geeignete Männer gegeben, z.B. Geißler.
Anscheinend agieren heute Frauen authentischer und widerspruchsfreier bei der Abschaffung von Sozialstaat, Meinungsfreiheit und Demokratie. Schröder wurde mit seiner Agenda 2010 sofort als Feindbild definiert. Merkel ist so banal und nichtssagend, dass nicht einmal das mit ihr geht...

Im Freitag übrigens ein sehr interessanter Artikel von Georg Seeßlen über den Freiherr zu Guttenberg und die Berlusconisierung der Politik. Hat auch entfernt was mit der Weiberherrschaft in der CDU zu tun, deshalb

http://www.freitag.de/wochenthema/1109-der-freiherr-als-staubsaugervertreter

als Empfehlung

Die Frauen übernehmen die Macht in der CDU

rexxer, Monday, 07.03.2011, 12:20 (vor 5430 Tagen) @ WELT Leser

Die Macht. Genau. Wann begreift man endlich, das es letztendlich nur darum geht. Ideologie hin oder her.

Auf einer vereinigten Welt wird die Machtfrage sozial entschieden.

rexxer

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