Verena Remler „Für mich wird Feminismus sehr schnell zu Fanatismus."
Familienstaatssekretärin der Tiroler Volkspartei
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Sie sehe sich nicht als Feministin. Denn, so Remler wörtlich: „Für mich wird Feminismus sehr schnell zu Fanatismus. Es ist einfach so, dass Feminismus viele Interpretationen zulässt. Für mich geht es darum, Frauen zu unterstützen, dass sie so leben können, wie sie wollen. Deshalb lehne ich jede Form von Verpflichtung ab“, sagte die Staatssekretärin. Damit meint die ÖVP-Politikerin auch eine gesetzliche Frauenquote. „Der Vorschlag einer freiwilligen Selbstverpflichtung bei staatsnahen Unternehmen erachte ich als wichtigen Schritt und Signal für die Privatwirtschaft. Ich will aber der Privatwirtschaft keine Verpflichtung für eine Frauenquote vorschreiben“, sagte die Staatssekretärin.
http://www.tt.com/csp/cms/sites/tt/Nachrichten/2332568-2/für-mich-wird-feminismus-sehr-schnell-zu-fanatismus.csp
Also eine gemäßigte Feministin!
Fast so wie tolerante Taliban!

Trotzdem wird der RICHTIGE Vergleich einen gutmenschlichen Sturm losheulen lassen. Ganz politisch korrekt.
wetten?
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Liebe Grüße
Oliver
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Verena Remler „Für mich wird Feminismus sehr schnell zu Fanatismus."
Trotzdem wird der RICHTIGE Vergleich einen gutmenschlichen Sturm losheulen
lassen. Ganz politisch korrekt.
wetten?
http://www.google.de/search?hl=de&lr=&tbs=qdr%3Aw&q=Feminismus++Fanatismus&btnG=Suche&aq=f&aq...
"Feminismus mit Fanatismus gleichzusetzen ist ein Schlag ins Gesicht all jener Frauen.....
...ist- politische-unbedarftheit...
selbst Quotenfrau...
Verena Remler „Für mich wird Feminismus sehr schnell zu Fanatismus."
Also eine gemäßigte Feministin!
Fast so wie tolerante Taliban!
Bald bin ich versucht, zu sagen : Typisch Frau!
Damit Frauen endlich so leben können, wie sie wollen - aha.
Das können sie jedoch nur, wenn Männer darauf verzichten, so zu leben wie sie, die Männer wollen.
Nur wenn Männer leben, wie Frauen es wollen, können Frauen so leben, wie sie wollen.
Wenn Männer auch anfangen zu fordern, so leben zu dürfen, wie sie wollen und das umsetzen, dann bricht das System zusammen.
Männer, fürchte ich, werden das aber tun müssen, sonst wird ihre Ausbeutung durch Frauen, die einfach nur so leben wollen, wie sie wollen und das leider nur können, solange Männer dafür bezahlen, niemals enden.
Männer sind nicht dazu da, Frauen ein Leben zu ermöglichen, wie sie es wollen.
Aber Frauen scheinen nur zu begreifen, dass sie nicht dazu da sind, Männern zu dienen.
Dass Männer auch nicht dazu da sind, ihnen zu dienen, das begreifen sie nicht.
Genauer gesagt: Sie begreifen nicht mehr, dass die Geschlechter dazu da sind, einander zu dienen.
Das können Männer Frauen nur wieder lehren, indem sie gegenleistungslose Dienste für Frauen konsequent verweigern, seien sie direkter Natur (im privaten Umfeld) oder indirekter Natur (Ausbeutung der Männer durch den femizentrischen Staat).
Nur wenn Frauen erfahren, was es heißt, wenn auch Männer strikt so leben, wie sie, die Männer, es wollen und nicht mehr so, wie sie, die Frauen, es wollen, erkennen sie wieder, was Narzissmus kostet.
Männer haben ein eigenes Leben, sind nicht die Nutztiere der weiblichen Selbstverwirklichung so wenig wie Frauen die der männlichen
Und, ist die Remler selbst besser?
Für mich geht es darum, Frauen zu unterstützen, dass sie so leben können, wie sie wollen.
Wie wäre es mit "Menschen" statt "Frauen"? Ist es etwa kein Fanatismus, Männer grundsätzlich beiseite zu lassen? Ist es keiner, nur einer Gruppe ein selbstbestimmtes Leben sichern zu wollen, gern auch auf Kosten der anderen?
Remler ist wichtig, „die Frauen dahingehend zu unterstützen, ihre Rolle im 21. Jahrhundert zu stärken.
Tolles Ziel. Die Rolle stärken, na klar