Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wenn 2 Frauen über Frauen jammern und Männer zurechtweisen!?

Oliver, Sunday, 06.03.2011, 08:58 (vor 5431 Tagen) @ Oliver

Danke Norbert Bolz für Ihren Artikel.

Schluss mit dem täglich-willfährigen Männer-Bashing!

Und Schluss mit dem Frauen-Pämpering!
Frauenförderungsprogramme, Frauen-Bundeswehrbefreiung, Bleibt im GG! Frauen-Zivildienst-Befreiung, alleinige Frauengesundheitsberichte von Bund und Ländern, Frauenquote, Frauenbeauftragte, Frauenparkplätze, Frauennachttaxi, Frauenhäuser, Frauenforschung, FrauenMentoring-Programm Frauengesundheitszentren, Frauennetzwerke, Frauennotrufe Frauenministerium Frauen-Fitness, Frauensauna, Frauenbuchladen, Frauencafe, und jetzt dazu noch die Mütterquote ?
Was zu viel ist, ist zu viel!
Weg mit dem ganzen Frauen-Gedöhns!

Der Radikalfeminismus ist ein Ableger des Marxismus.

weitere 4 sind hier:
http://diepresse.com/home/meinung/debatte/639594/Es-lebe-der-Geschlechtsunterschied?_vl_backlink=/home/meinung/debatt...

Resistance
05.03.2011 22:55
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Ein sehr guter Artikel.
Der zunehmende Regulierungswahn durch linkes Gedankengut wird immer seltsamer und nimmt quasireligiöse Züge an: Es wird ein - vermeintlich -perfektes Menschenbild konstruiert, in das sich alle hineinzwängen müssen. Es wird behauptet, die Freiheit zu bringen, dabei werden Zwänge erzeugt.
Man behauptet, tolerant zu sein, und ächtet dabei alle, die nicht mitmachen wollen. Man will es angeblich möglichst "bunt", und fördert Uniformität.
Man strebt, genau wie Religionen, nach dem Absoluten, in dem Fall nach absoluter Gleichheit.
Und übersieht natürlich, dass alle Ideologien, die das Absolute anstrebten, immer nur das absolute Grauen erzeugt haben.
Gast: Paul Z.
05.03.2011 20:06
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Diskriminierung?
Dieser Kommentar erninnert mich stark an einen CNN-Artikel den ich gestern gelesen habe, in dem postuliert wird dass "weiße, männliche Christen" in den USA die diskriminierteste Gruppe ist. Es ging genauer um Uni-zugang und Stipendien, wo es eben Vorteile für Frauen und ethnische Minderheiten gibt. In einer Diskussion darüber meinten mehrere weiße, männliche Christen dass der Artikel stimmt und wie unfair das alles ist, aber sie bedenken nicht welche Vorteile ihnen durch ihre Merkmale schon am Weg bis vor die Uni zugekommen sind. Nach dem selben Muster beschweren sich hier Männer über temporäre, beschränkte Bevorzugung von Frauen.

Auch find ich es erschreckend mit welcher natürlichkeit der Autor sagt, dass erfolgreiche Frauen keine Kinder haben. Das ist eine Tatsache, aber der ganze Absatz klingt als ob er das vollkommen normal und sogar positiv sieht. Jedoch fragt niemand nach den Kindern von erfolgreichen Männern.
Gast: Gast
05.03.2011 19:45
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Ein perfetker Artikel
Was soll man da noch sagen.
Logos21
05.03.2011 19:34
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Brilliant

erhellend

wahr

--

Liebe Grüße
Oliver


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