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Frauen prüfen Kommunalpolitiker
Oberursel. Zum 100. Mal jährt sich kommende Woche der Internationale Frauentag. Grund genug, um auch in Oberursel kräftig zu feiern und ein buntes Programm auf die Beine zu stellen. Seit Jahren nimmt die Frauenbeauftragte der Stadt, Gabriela Wölki, in Kooperation mit dem örtlichen Frauennetzwerk und dem Oberurseler Künstlerinnennetzwerk den Tag zum Anlass....die Frauen weltweit betreffen, wenn es um bessere Lebens- und Arbeitsbedingungen geht.
Der Weltfrauentag selbst wird am 8. März gefeiert. Die erste Veranstaltung in Oberursel ist am Aschermittwoch, 9. März. Der Deutsche Frauenring lädt um 15 Uhr alle Interessierten zur Diskussion mit Kommunalwahlkandidaten in die Stadthalle ein. ..... eine Ausstellung zum Internationalen Frauentag eröffnet. Die Künstlerinnen haben der Ausstellung den Namen «Grenzenlose Frauenwelt – Grenzenlose Wege> gegeben. Musikalisch umrahmt wird die Ausstellung von Eva Maria Gaertner an der Violine und Bernhard Jakob Gaertner am Cello.
Für Sonntag, 13. März, lädt der Verein «Frauen helfen Frauen> wieder von 11 Uhr an zum traditionellen Frauenfrühstück in die Beratungsstelle, Am Marktplatz 10, ein. Musikalisch wird diese Veranstaltung von Karen Foxley begleitet. Frauenbeauftragte Gabriela Wölki berichtet über die Wahlprüfsteine, die das Frauennetzwerk in Vorbereitung auf die Kommunalwahl erarbeitet und den Oberurseler Kommunalpolitikern übergeben hat. ...... Die Organisatorinnen freuen sich über ..... Kostenbeitrag: 5 Euro.
.... Weltfrauentag ..... Wahlrecht für Frauen,.... ausreichenden Mutterschutz und gleiche Löhne. «Noch immer bestehen gravierende Unterschiede in den Lebensverhältnissen und Möglichkeiten von Frauen und Männern>, ist Bürgermeister Hans-Georg Brum (SPD) bewusst. «Deshalb muss weiterhin für eine Anpassung gekämpft werden.>
http://www.fnp.de/fnp/region/lokales/frauen-pruefen-kommunalpolitiker_rmn01.c.8726454.de.html
Hallelujaaaaa
Mein Kommentar dort:
Wieso sollte es einen feministischen FRAUEN-Tag geben…
So lange Männer eine 7-Jahre kürzere Lebenserwartung haben ist jede Frauen-zentrierte Maßnahme eine FAKTISCHE Menschenrechtsverletzung!
Wieso sollte es einen feministischen FRAUEN-Tag geben….
- solange Männer Zwangsdienste BW und Zivildienst verrichten müssen, auch wenn sie zZ ausgesetzt sind bleiben sie dennoch im GG verankert. Für Frauen nicht.
- solange die Berufsunfalltoten zu 94% Männer sind
- solange die Lebenserwartung der Männer weit unter der der Frauen liegt (6,16 Jahre)
- solange es ausschließlich einen FRAUEN-GESUNDHEITSBERICHT gibt
- solange die Selbstmordrate der Männer weit über der der Frauen liegt
- solange die Obdachlosen-Zahlen der Männer (90%) so weit über den Zahlen der Frauen liegen
- solange die Afghanistan-Gefallenen ausschließlich männliche Vornamen haben
- solange die Haushalts-Unfall-Toten zu 80% Männer sind.
- solange Jungs nur 40% der Abiturienten stellen
- aber über 2/3 der Sonderschüler mit Retalin ruhig gestellt werden
- riesige Summen jährlich 200 000 Millionen Euro per Gesetz von dem Mann zur Frau geschoben werden.
Das alles hat nichts mit Geschlechter-Gerechtigkeit zu tun!
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Männer wehrt Euch!
Lasst euch nicht von feministischer Fakten-freier Propaganda einlullen, die Fakten sprechen eine andere Sprache. (23%-Leier,etc)
Die Relationen sind Symptome, die die wahren Verhältnisse anzeigen jenseits der feministischen Opfer- und Benachteiligungspropaganda, die das privilegierte Geschlecht zum geopferten stilisieren soll, um noch mehr Privilegien herauszuschinden und die unangenehmen Pflichten weiterhin den Männern belassen zu können.
Wo gibt es denn so etwas?
Die Unterdrücker verfügen über weniger Konsumgeld, weniger Freizeit, weniger Lebenserwartung, töten sich häufiger, üben die schmutzigeren, gefährlicheren, anstrengenderen Berufe aus, sind häufiger obdachlos, inhaftiert, Wanderarbeiter, Hilfsarbeiter, arbeitslos, alleine zu Zwangsdiensten verpflichtet als die "Unterdrückten"?
Richtig.
Das gibt es eigentlich nicht.
Und wie oft wird das Leiden der Mädchen thematisiert, die in dieser bösen, ihnen übel wollenden patriarchalen Welt mit Essstörungen reagieren, sich selbst ritzen usw.
Wie oft ist davon die Rede?
Die Zeitungen sind voll davon, vom Schicksal der armen, armen Mädchen.
Kein Vertun, diese Mädchen, die von Essstörungen betroffen sind, die sich selbst verletzen, die leiden wirklich, haben alle mögliche Hilfe verdient.
Aber wo bleibt das Mitleiden mit den Jungen, die sich 8 mal häufiger töten als Mädchen, die auch unter Essstörungen leiden, die in der Schule benachteiligt werden, auf die eine femizentrische Pädagogik keinerlei Rücksicht nimmt?
Wo bleibt der Aufschrei darüber, was wir unseren Jungen antun, die 90% der Ritalinisierten stellen, 2/3 der Sonderschüler, 2/3 der Sitzenbleiber, 2/3 der Schulabbrecher?
Jungen, die nicht mehr Jungen sein dürfen.
Für die artgerechte Haltung von Elefanten im Zirkus lässt sich mehr Interesse und Unterstützung in der Öffentlichkeit finden als für die artgerechte Haltung von Jungen.
Es ist dieser klebrige feministische Opfernarzissmus, dieses ständige feministisch-weibliche "Wir", "Nur wir sind Opfer, nur wir brauchen Hilfe, nur wir werden Opfer von Gewalt, nur wir werden genital verstümmelt, nur wir LEIDEN", der durch die REALITÄT dieser Zahlen widerlegt wird.
Deshalb kann man auf die Realitäten gar nicht oft genug hinweisen.
Frauen leiden nicht mehr als Männer, im Gegenteil, sie jammern nur lauter.
Das muss sich ändern, wollen Männer, dass ihre Probleme auch gleichermaßen wahrgenommen werden
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Liebe Grüße
Oliver
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