Polizei-QuotHilde flüchtet nach ein paar Monaten
Die Halbwertszeit einer hier untypischen QuotHilde ist schon arg kurz, nur 5 weibliche Mondinnen:
Polizeichefin Valles bei der Arbeit. Nach wenigen Monaten im Amt hat die den Dienst quittiert, ist in die USA geflohen
Foto: AP
![[image]](http://bilder.bild.de/BILD/news/fotos/2010/10/21/mexiko-drogen/marisol-valles-garcia-18133460-mbqf,templateId=renderScaled,property=Bild,height=349.jpg)
Praxedis Guadalupe Guerrero (Mexiko) – Im Oktober 2010 wurde Marisol Valles García (20) zur Polizeichefin von Praxedis Guadalupe Guerrero ernannt. Die schöne Kriminalistik-Studentin sollte ihre Heimat vor der Drogen-Mafia schützen. Jetzt hat sie den Dienst quittiert und Asyl in den USA beantragt – Morddrohungen!
http://www.bild.de/BILD/news/2011/03/04/mexiko-polizeichefin/morddrohungen-asyl-usa.html
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Tolle Pauerfrau! (oT)
Die Halbwertszeit einer hier untypischen QuotHilde ist schon arg kurz, nur
5 weibliche Mondinnen:
Polizeichefin Valles bei der Arbeit. Nach wenigen Monaten im Amt hat
die den Dienst quittiert, ist in die USA geflohen
Foto: AP
Praxedis Guadalupe Guerrero (Mexiko) – Im Oktober 2010 wurde Marisol
Valles García (20) zur Polizeichefin von Praxedis Guadalupe Guerrero
ernannt. Die schöne Kriminalistik-Studentin sollte ihre Heimat vor der
Drogen-Mafia schützen. Jetzt hat sie den Dienst quittiert und Asyl in den
USA beantragt – Morddrohungen!
http://www.bild.de/BILD/news/2011/03/04/mexiko-polizeichefin/morddrohungen-asyl-usa.html
Die Verhältnisse in Mexiko kann man kaum mit den hiesigen vergleichen
Es sind schon mehrere männliche Polizeichefs in Mexiko ermordet worden. Vielleicht haben die mexikanischen Behörden gedacht, einer Frau würde das vielleicht nicht passieren. Bei den männlichen Polizeichefs hat die Drogenmafia ja nicht lange gefackelt, bei einer weiblichen haben sogar Verbrecher noch vor gewarnt.
Sorry, aber unter diesen Umständen würde keiner von uns so einen Job machen wollen. Ich will die Frau bestimmt nicht hervor heben, aber in dieser Gegend möchte ich noch nicht einmal tot überm Zaun hängen.
Wenn wir schon Vergleiche anstellen, dann bitte den dekadenten Westen nehmen, wo Frauen ein Sessellift bereit gestellt wird.
Nichts für ungut - Christine
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Tolle Pauerfrau?
Hallo DekadenzIN,
warum verweigerst du dann ein Argument?
Was ist daran toll oder gar power, wenn sie flüchtet, sich der Verantwortung entzieht?
Immerhin hat sie es versucht?
Auch wenn man sie mit unserem QuotenQuallenFeminismus nicht vergleichen kann!
Hauptsache frau, so wie bei uns?
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Liebe Grüße
Oliver
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Die Verhältnisse in Mexiko kann man kaum mit den hiesigen vergleichen
Es sind schon mehrere männliche Polizeichefs in Mexiko ermordet worden.
Vielleicht haben die mexikanischen Behörden gedacht, einer Frau würde das
vielleicht nicht passieren.
Nun, die Verhältnisse mögen sich unterscheiden - die grundlegenden Mechanismen sind in diesem Fall aber die gleichen wie bei der hiesigen Quotendiskussion:
Mexikanische Polizeichefs schweben wegen ihres Berufs in Lebensgefahr - Hiesige Manager haben 80-Stunden-Wochen, kaum Zeit für ihre Familien und Streß.
Männliche mexikanische Polizeichefs machen ihren Job trotz der Gefahren - Hiesige männliche Manager streben ihre Position an, obwohl sie die Nachteile kennen.
Du spekulierst, ein weiblicher Polizeichef hätte in Mexiko weniger gefährdet sein können - Quothilden hier behaupten, wenn es hier erst genug Frauen in den Vorständen gäbe, würde sich das Klima dort verbessern und die böse "Anwesenheitskultur" abgeschafft, bis man so einen ManagerInnen-Job bequem in Teilzeit erledigen könnte.
Die weibliche mexikanische Polizeichefin mußte feststellen, daß ihr die Zugehörigkeit zum "besseren" Geschlecht keine Immunität verschafft hat und gibt auf - Wie werden die Vorstandsetagen aussehen, wenn wir irgendwann wirklich die Zwangsquote bekommen? Und wie werden die quotengesänfteten Goldröckchen reagieren, wenn sie feststellen, daß ihre engelsgleiche Erscheinung allein nicht alles, was sie berühren, in reines, familienfreundliches Gold verwandelt?
Sorry, aber unter diesen Umständen würde keiner von uns so einen Job
machen wollen. Ich will die Frau bestimmt nicht hervor heben, aber in
dieser Gegend möchte ich noch nicht einmal tot überm Zaun hängen.
Ich möchte auch nicht den Job eines Topmanagers machen müssen. (Auch wenn es in der Diskussion oft genug so klingt, als würde jeder Mann diesen schon allein deshalb anstreben, weil er dann so schön mit fiesen gläsernen Decken und Old-Boys-Seilschaften Frauen unterdrücken kann.) Aber trotzdem erwarte ich von einer Frau, die das tut, daß sie dafür auch die gleiche Leistung bringt. Oder, im vorliegenden Fall, daß sie die gleichen Risiken trägt wie ihre männlichen Kollegen, wenn sie ernst genommen werden will.
Bombe 20
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Artikel 1 des Grundgesetzes der Bundesgynokratie Deutschland:
(1) Die Würde der Frau ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.
(1a) Männer? Ach...