Antifeminismus, die einzige praktikable Lösung
Was die Emanzipations mit der Rentenkasse gemeinsam hat, und warum der Antifeminismus die einzig praktikable Lösung ist.
04.03.2011 K.Ruprecht sagt:
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22:06 Uhr @Androlytiker Ich denke, dass der Emanzipationsbegriff generell ein falsch verstandener ist, da er in Gänze nicht umsetzbar ist. Der Grund dafür ist, dass sich im feministischen Denken Männer und Frauen gegenüberstehen, gleich Oppositionen, über dem der Imanzipationsbegriff schwebt. Es geht schon lange nicht mehr um die Emanzipation der Frau vom Manne, sondern mehr um den der Frauen von den Männern. Im ersteren Fall ist das möglich, im zweiten nicht. Man kann es vergleichen mit der Rentenkasse, die dem Individum, welches brav sein leben lang die Steuern bezahlt vorgaukelt, es habe sich vom Kinderbekommen und der Gründung einer Familie ´emanzipiert´. Es ist aber eine Illusion, die nur bedingt stimmt. Was nützt es, sich scheinbar von den eigenen Nachkommen emanzipiert zu haben, wenn die Rentenkasse selbst, die es mir ja erst ermölichte, auf den Schultern unserer Nachkommen/Kinder lastet? Die Rentenkasse selbst, ist nämlich von genau jenen Kindern nicht emanzipierbar, derer ich mich als Kinderloses Individum glaubte emanzipiert zu haben. Hier beisst sich die Katze dann in den Schwanz. Genau vor dieser ´Zwickmühle´ steckt der politische Feminismus. Genau das ist mit der Benachteiligung der Frauen gegenüber der Männer gemeint, und veranlasste Frau kneiseler, einige Postsings früher, mir mit einem seltsam verschwurbelten Kommentar zu anworten. Das Thema ist aber zu komplex, um es in der Kommentarspalte einer Website in Gänze zu behandeln.
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04.03.2011 monika kneiseler sagt:
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22:23 Uhr @k.ruprecht....ja, so in etwa....die rentenkasse ist aber ein veränderbares ökonomisches und vom menschen defizitär gewähltes system, denn es war, so wie es konzipiert war von vorneherein zum scheitern verurteilt. der emanzipationsbegriff erstreckt sich bei mir auch auf alle anderen bereiche des gesellschaftlichen lebens. dies ist aber eben erst nach überwindung der existierenden opposition der geschlechter zueinander überhaupt herzustellen. und diese opposition ist trotz der unterschiede zwischen den geschlechtern überwindbar. und genau das ist notwendig.
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04.03.2011 monika kneiseler sagt:
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22:25 Uhr ps: ....und ursächlich für alle gesellschaftlichen probleme
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05.03.2011 K.Ruprecht sagt:
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02:03 Uhr @M.Kneiseler Die Opposition ist überwindbar, da haben sie recht, aber nur als geistige Haltung. Nicht überwindbar sind die Gründe, welche den Feminismus erst zu dieser Haltung veranlasste; und um die Gründe geht ja in der Hauptsache. Was in der ganzen feministischen Debatte aber stets unterging ist der Umstand, dass auch Männer, aber auf einem gänzlich anderen Gebiet, nie emanzipierbar waren von den Frauen(als Gruppe). Sie, die Männer, sind es auch heute nicht. Wir haben es hier also mit zwei verschiedenen Gebieten zu tun, welche, jedes für sich, zusammenbrechen würde, wenn sich eine bestimmtes Geschlecht zur Gänze zurückziehen würde. Wie sollen die Geschlechter in Zukunft mit dieser Tatsache umgehen? Erst kürzlich sah ich eine Sendung, ich glaube Maischberger war es, wo es um das Thema nr1 in dieser Republik ging. Die Frauenquote. In der Runde saß unter anderem eine sehr junge Frau, 20 Jahre alt vielleicht, welche in einer tiefen naivität und Blindheit sich darüber bestürzt sah, dass Frauen in den Führungsetagen der ´global Player´ nur in promille vertreten wären. Ihre Begründung dafür, dass dieser Umstand kein Umstand, sondern eher ein Missstand ist war, dass Frauen ja auch etwa 50%, genauer sogar 52%, der Bevölkerung representieren. Auch auf die guten Noten der Mädchen wurde in diesem Zusammenhang hingewiesen - wie immer -, und als männlicher Zuschauer dieses Schmierentheaters fragt man sich zusehends, was diese Suggestion, würde man(n) sie ernst nehemen bedeutete es ja nichts anderes, als dass Männer zu Unrecht in diesem Masse in den Fürungspositionen vertreten sind, eigentlich soll. Mehr noch, sie, die Männer, gleich Dieben, gar kriminell, den Frauen da etwas wegnehmene würden, worauf sie ein Recht hätten. Ihrer Logik folgend, dann nicht gleich eine 52% Quote in Politik und Wirtschaft zu forden, scheuen sich die Feministen aber dennoch. Auch schiessen mir, als Mann, bei derlei hanebüchener Argumentation sofort die Bilder, welche um die Welt gingen, von meinen chilenischen Geschlechtsgenossen durch den Kopf, welche fast dafür mit ihrem Leben bezahlten, dass das Kupfer, welches wir anschliessen in Form von Leitungen durch die Wände unserer Häuser ziehen, natürlich auch alles wieder geleistet allein von Männer, hier verfügbar ist. Jedoch halte ich nichts davon, den Frauen, genau so wie der Feminismus es derzeit mit uns Männern tut, die Pistole auf die Brust zu setzen und im Gegenzug, so berechtigt diese Forderung im Hinblick darauf auch wäre, eine Frauenquote für Bergwerke und viele andere Bereiche, in denen Männer unter sich sind, zu fordern. Es wäre ebenfalls Falsch. Nicht falsch ist jedoch, sich gegen diesen Ungeist zur Wehr zu setzten, und wie es aussieht, erkennen das auch immer mehr Männer. Auch die Anspielungen auf die guten Zensuren der Mädchen ist mehr als fragwürdig, wenn man sich mal etwas intensiver mit den Problemen der Buben, wie sie entstanden und der feministisch durchseuchten Politik, welche dem Ganzen Ausmaß des Misserfolges scheinbar in volkommener Gleichgültigkeit genübersteht, auseinandergesetzt hat, zumal es als Argumentationsbasis für eine Frauenquote nur sehr, sehr bedingt, wenn gar überhaupt nicht taugt. So verkommt das Ganze mehr und mehr zur Farce. Die Frage lautet also, wie wir als Gemeinschaft -wir sitzen da alle im selben Boot-, in Zukunft miteinender umgehen wollen. So wie es zur Zeit läuft, davon bin ich felsenfest überzeugt, kann es auf keinen Fall weiter gehen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohnen Ende. Der Antifeminismus scheint mir da die einzig praktikable Lösung
Irre, echt irre!
Moin Männer,
das sind Kommentare von deutschland-stimmt-ab.de ! Finde ich toll, denn die Abstimmungen habe ich dort "reingestellt". Damit habe ich erreicht, was ich wollte: Ich habe eine Diskussion angestoßen und die Leute zum Nachdenken über diesen verbrecherischen Feminismus angeregt. Das werden dort viele Menschen lesen und als Argumentation weitertragen. Damit schaffen wir es, die vernünftigen und noch ungeschädigten Menschen für die Gefahr durch den Feminismus zu sensibilisieren.
Finde ich einfach toll. Ich hoffe der mediale "Storm" tobt sich jetzt noch intensiver aus. Mit dem "Fluten" von Foren und Kommentarmöglichkeiten wird die Wahrheit über den verbrecherischen Feminismus omnipräsent und nicht mehr umkehrbar! Männer, macht mit!
Einen Partisanen kriegt man, aber 100 Partisanen sind ein Problem. Kein System ist mit Partisanen jemals klargekommen, weder die SS in Ex-Jugoslawien, noch die Amerikaner in Vietnam oder die Russen in Afghanistan. Der antifeministische Widerstand heizt sich langsam hoch. Erhöhen wir die Schlagzahl, damit unsere Familien und Kinder wieder Luft zum Atmen haben