Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen reagieren auf Probleme mit Mitleid, Männer mit Lösungen

Rainer ⌂, Thursday, 03.03.2011, 20:31 (vor 5433 Tagen)

Im Blog "Alles Evolution" gefunden.

Eine Frau hat ihren Job verloren und schreibt darüber auf ihrem gut besuchten Blog. Die Reaktionen stellt sie wie folgt dar:

[Übersetzung]
Nachdem ich die traurige Nachricht veröffentlicht habe, verlinkte ich sie nach Fazebook und Twitter. Männern und Frauen schrieb ich mein Leid per Email. Männer reagierten mit Hinweisen wie ich eine neue Arbeit finden könnte, oder sendeten Links zu Jobangeboten.

Frauen sendeten mir nur Mitleid. Männer sendeten praktische Tips. Frauen reagierten passiv - oder gar nicht. Alle Antworten die mir helfen könnten eine neue Arbeit zu finden stammten von Männern
[Übersetzung Ende]

Das passt recht gut zu der Abgrenzung zwischen dem Systematischen Gehirn und dem Empathischen Gehirn. Die Frauen fühlten mit, die Männer sahen es als ein Sachproblem, dessen Lösung lautete, dass sie eine neue Arbeitsstelle brauchte. Also mussten ihr Angebote übersandt werden.

In vielen „Mars & Venus“ Ratgebern wird dies auch als einer der wesentlichen Unterschiede dargestellt. Wenn eine (typische) Frau ein Problem hat, dann möchte sie darüber reden und sie möchte, dass man ihr zuhört, weil sie sich danach besser fühlt. Ein Mann hingegen sieht die Aufzählung von Schwierigkeiten und Problemen nicht als ein „Von-der-Seele-Reden“, sondern eher als Aufforderung diese Probleme zu lösen. Deswegen gibt er gute Ratschläge und wundert sich dann, dass die Frau diese nicht umsetzt, sondern sich noch beschwert, dass er nicht zuhören würde.

Diese Art Probleme anzugehen würde durchaus zu einer unterschiedlichen Ausprägung von Gehirnhälften von Mann und Frau passen.
http://allesevolution.wordpress.com/2011/03/03/frauen-reagieren-auf-probleme-mit-empathie-manner-mit-losungen/

Mitleid (neudeutsch "empathie") ist allerdings keine Problemlösung.

Rainer

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Frauen reagieren auf Probleme mit Mitleid, Männer mit Lösungen

Nachdenker, Thursday, 03.03.2011, 21:30 (vor 5433 Tagen) @ Rainer

Hier gibt es Trost

Frauen f*cken sich am Leid anderer hoch

Borat Sagdijev, Saturday, 05.03.2011, 01:39 (vor 5432 Tagen) @ Rainer

Hier zeigt sich der perfekte Egoismus und der parasitäre Charachter der Weiber. Anstatt dem Leidenen zu helfen beuten Sie sein Leid für sich aus. Durch die wiederholte Aussprache oder gar die Benennung vermeintlichen Leides verstärken sie oder erzeugen sie das Leid sogar erst ohne dem Leidenden zu helfen.
Für dieses Ausbeuten anderer aufgrund deren Schwächen, das geschickte Erkennen dieser Schwächen und die Tarnung des eigenen parasitären Verhaltens haben Frauen Euphemismen wie "Emotionale Kompetenz" und "Einfühlsamkeit".
Die von Frauen forcierte politische Korrektheit definiert "Hilfe" als immer gut.
Doch Helfen bedeutet Macht über jemanden ausüben, das muss nicht immer "gut" sein.
Zugrunde bei den Helferinnen liegt ein narzisstisches Selbstbild das keine schlechten Eigenschaften der eigenen Person zulässt.
Macht man das bewusst werden die kritisierten Frauen irrational, ausfallend und gewalttätig.

Ich nenne es "Macht durch Hilfe".
Ich will kein "Hilfsopfer" sein, ein vermeintlich hilfsbedürftiger den ein Weib zu seinem Opfer macht.

Es ist der parasitäre weibliche Character gepaart mit grenzenlosem Egoismus einer narzisstischen Persönlichkeit

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Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.

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