Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nööö!

FEMhunter, Thursday, 03.03.2011, 10:21 (vor 5433 Tagen) @ smerf

Das der Unternehmer nur Frauen beschäftigt, hängt nicht damit zusammen, dass er für sie die berühmten 23% weniger Lohn auf den Tisch blättern muss. Vielmehr hat der Mann etwas erkannt, dass seinem Unternehmen höchste Effizienz verleiht: Der weibliche Zickenkrieg!

Das ist doch allgemein bekannt, dass Frauen untereinander schärfste Konkurrentinnen sind. In dem er sich da ein paar Dutzend auf einen Haufen hält, hat er bei sich immer "Bewegung" in dem Laden. Kündigungen muss der nicht aussprechen, die gehen spätestens nach 2 Jahren Mobbing von ganz allein. Dann kommt wieder frisches, leistungsfähiges Humankapital zum Verheizen. Der Wettbewerb wird neu angekurbelt und die nächste Generation bereitet sich auf das "Absterben" vor.

Frauen stellen solch ein "OnlyFürFrauenFührungsetagenUnternehmen" vielleicht als "fortschrittlich" und "wegweisend" hin, erkennen aber nicht die betriebswirtschaftlichen Hintergründe und damit, dass sie nur ganz perfide und gewöhnlich ausgenutzt werden.

Das funktioniert wie beim GenderMainScheiss: Jetzt nutzen Frauen diesen Unfug, weil sie so die Männer besser niedermachen können. Das aber die Krake, wenn sie mit den Männern fertig ist, auch mal auf die Frauen losgeht, dass sieht manche Gleichstellungs- und Genderbeauftragte heute noch nicht. Wenn sie es denn erkennen, dann ist es allerdings zu spät und sie werden in den entstandenen Strukturen selbst zerrieben


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