Trennungsvater trifft Bundesjustizministerin
Am 23. Januar 2011 fand ein Gespräch von Trennungsvater mit der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger statt. Der Trennungsvater Mühlbauer fragte die Ministerin, wann endlich die nichtehelichen Kinder in Deutschland ihr Recht auf den Vater bekommen, und daher fordert die Trennungseltern-Initiative unter anderem das gemeinsame Sorgerecht ab Geburt.
Denn was kann ein Kind dafür, ob es in der Ehe ausser der Ehe oder nebenbei entstanden ist.
Die Ministerin antwortete die FDP sei für das gemeinsame Sorgerecht, aber mit dem Koalitionspartner der CDU/CSU sei das nicht zumachen.
Wäre es nicht an der Zeit daß die "C" Parteinen endlich christlich handeln.
Oder sind ehrlich wert am längsten, und wer nicht bescheißt ist selber schuld, die besten Voraussetzungen für einen misterrablen Posten bei der "CSU".
z.B. EX- Selbstverteidigungsminister von und zu aus Blenderhausen
Video: Trennungsvater Mühlbauer trifft Bundesjustizministerin
http://www.youtube.com/watch?v=A8pf4zOBGxI
Bitte anschauen und Verbreiten DANKE im Namen unserer Kinder
Alles Verbrecher!
Man müsste mit der Peitsche durch den Bundestag und links, rechts, links, rechts, links und wieder rechts, bis die munter werden und endlich mal was für Kinder in diesem Lande tun.
Die regen sich auf über Kinderarmut in der 3. Welt! Unsere Kinder sind genauso beschissen dran, es ist bloss eine andere Art von Armut. Furchtbar, dieses Land ist einfach nur furchtbar!
Du hast sie während ihrer wahlfreien Periode erwischt! k.T.
- kein Text -
Egal ob FDP, CDU/CSU oder das restliche Pack: Alles Lügner!
Das ist das übliche Spielchen "BadBoy-GoodBoy"! So werfen die sich jetzt 10 Jahre den Ball gegenseitig zu und müssen wieder nichts machen! Wenn die FDP etwas ändern wollen würde, dann würden die das in ihren Wahlprogrammen veröffentlichen. Und genau da, ist NICHTS zu lesen! Also alles Lügner, viel schlimmerer als irgendwelche Plagiattäter!
Wir wissen, dass die FDP käuflich ist (Mövenpick-Gesetz)! Besser wäre, wenn alle diskriminierten Väter ein halbes Monatsgehalt "spenden", damit die FDP ein neues Gesetz für die Gleichberechtigung von Vätern beschließen lässt. Der Weg über die Demos und Petitionen ist wahrscheinlich utopisch!