angeblich gibt es auch einen Familienminister
Zur Erklärung der Zustände in Österreich:
Wir haben Minister die Zwecks höherem Einkommen für mehrere Ministerien zuständig sind. Sie üben diese Auufgaben dann aber nicht aus.
So ist die Frauenministerin auch (bitte nicht lachen) Gleichbehandlungsministerin. - eigentlich ein Widerspruch in sich, denn sie kann nicht für Frauenrechte sich einsetzen und gleichzeitig für eine Gleichbehandlung.
Aber das ist kein Einzellfall: Unser Wirtschaftsminister wäre auch Familienminister.
Ich habe in seiner gesamten Amtszeit noch kein Wort von ihm als Familienminister gehört.
Wir haben hier eine Diskussion ums Familenrecht/gemeinsame Obsorge.
Das schnappsen sich die Justizministerin und die Frauenministerin aus ohne, daß das Familienministerium sich einmengt und ohne die Gruppen, die die Betroffenen vertreten zu konsolidieren. (Weder Väter noch Kinderrechtsgruppen).
So lernt man wie man am Besten an der Bevölkerung vorbeiregiert und mit Sicherheit Gesetze schafft die wieder nix taugen, weil die Probleme der Praxis gar nicht bedacht werden. = reines politisches Geplänkel ohne ernsthafte Absicht etwas zu ändern.
Es hängen eben schon zu viele Jobs an der Scheidungsindustrie!
gesamter Thread:
- Wer nachts für d. Kind aufsteht soll auch anschaffen können -
ausWien,
02.03.2011, 11:26
- Finanzielle Sorge - Rainer, 02.03.2011, 11:31
- In Sachen Familienrecht regiert die Asozialität! Ursache: Justiz! -
FEMhunter,
02.03.2011, 12:17
- angeblich gibt es auch einen Familienminister - beobachterin, 02.03.2011, 13:40
- Die Blonde Bestie - Nietzsche, 02.03.2011, 12:33