Wer nachts für d. Kind aufsteht soll auch anschaffen können
Ich bin überzeugt, daß die alleinige Obsorge jedenfalls schädlicher ist. Auch das entfremden des Kindes vom wenig aktiven Elternteil schadet dem Kind daher: Setzt endlich dieses Kinderrecht um!- Es sollte heißen: Wer nachts für das Kind aufsteht, soll auch mitbestimmen dürfen. (Dann hätte ich meine Kinder nie verloren).
Wenn eine Mutter Karenzgeld bezieht heißt das noch nicht, daß sie sich um das Kind auch kümmert! - Sie gänzlich auszuklammern wäre aber für das Kind auch traumatisch.
Es soll nicht heißen: Entweder Vater oder Mutter sondern: Ein Kind hat Anrecht auf beide Elternteile: Je mehr Augen auf ein Kind achten desto beschützter ist es. Je mehr Meinungen es kennen lernt, desto eher wird es die für sich richtige finden können und besser im Leben stehen
Finanzielle Sorge
In dem Artikel wird die finanzielle Sorge komplett unterschlagen. Fällt das Geld etwa vom Himmel?
Siehe Lebensrisiko
Rainer
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Kazet heißt nach GULAG jetzt Guantánamo
In Sachen Familienrecht regiert die Asozialität! Ursache: Justiz!
Bei euch scheint es ja genauso, wenn nicht sogar noch schlimmer, als hier in Deutschland zu sein.
Der Dreh- und Angelpunkt in Sachen Familienrecht und dessen asozialer Anwendung liegt eindeutig bei der Justiz. Und dort sitzen über Ländergrenzen hinweg Strukturen, deren Hirne aus Bauschaum zu bestehen scheinen und die alleinig die finanziellen Interessen ihrer Studienrichtung vertreten. Je mehr Streit, umso höher die Gewinnmarge. Und nur das zählt in der asozialen Marktwirtschaft. Traurig! Es wird bewusst in Kauf genommen, dass Kinder dabei unter die Räder kommen und für´s Leben geschädigt werden.
Man müsste nur für die Justiz die Scharia einführen! Wer ein asoziales Urteil fällt: Steinigung oder Dreckspfote ab! Kurz und schmerzlos!
Die Blonde Bestie
Warte, warte nur ein Weilchen, bald kommt Hamann auch zu dir...
Sieht aus wie Nazisau, schreibt wie Nazisau, vielleicht ist es ja eine?
angeblich gibt es auch einen Familienminister
Zur Erklärung der Zustände in Österreich:
Wir haben Minister die Zwecks höherem Einkommen für mehrere Ministerien zuständig sind. Sie üben diese Auufgaben dann aber nicht aus.
So ist die Frauenministerin auch (bitte nicht lachen) Gleichbehandlungsministerin. - eigentlich ein Widerspruch in sich, denn sie kann nicht für Frauenrechte sich einsetzen und gleichzeitig für eine Gleichbehandlung.
Aber das ist kein Einzellfall: Unser Wirtschaftsminister wäre auch Familienminister.
Ich habe in seiner gesamten Amtszeit noch kein Wort von ihm als Familienminister gehört.
Wir haben hier eine Diskussion ums Familenrecht/gemeinsame Obsorge.
Das schnappsen sich die Justizministerin und die Frauenministerin aus ohne, daß das Familienministerium sich einmengt und ohne die Gruppen, die die Betroffenen vertreten zu konsolidieren. (Weder Väter noch Kinderrechtsgruppen).
So lernt man wie man am Besten an der Bevölkerung vorbeiregiert und mit Sicherheit Gesetze schafft die wieder nix taugen, weil die Probleme der Praxis gar nicht bedacht werden. = reines politisches Geplänkel ohne ernsthafte Absicht etwas zu ändern.
Es hängen eben schon zu viele Jobs an der Scheidungsindustrie!