das problem der telekom
jojo, Wednesday, 02.03.2011, 00:40 (vor 5435 Tagen)
warum will t-kom unbedingt die frauenquote?
t-kom hat zwei REALE probleme:
1. als ehemaliger monopolist ist der betrieb immer noch dazu verurteilt, geschäftsanteile an junge, billigere und findigere konkurrenten abgeben zu müssen. die telekom kann höchstens im ausland wachsen, im inland erst wieder, wenn sie sich auf das maß ihrer konkurrenz herabgeschrumpft hat. das klappt aber nicht so einfach, denn:
2. mit einer ursprünglich aus dem staat übernommenen gehaltsstruktur (und immer noch etlichen altlasten aus postzeiten) ist der betrieb nicht konkurrenzfähig. zugleich stehen die mitarbeiter seit jahren unter permanentem lohnkürzungsdruck, was sie demotiviert. die bekannten service-defizite hängen auch damit zusammen. ein teufelskreislauf, der eigentlich nur durch die entwicklung neuer, gewinnbringender geschäftsfelder und die aufgabe alter überwunden werden könnte. aber so betriebswirtschaftlich kann der ehemalige staatsbetrieb immer noch nicht handeln.
wobei hilft nun die frauenquote?
a) ablenkung von den strukturellen problemen und liebkindmachen bei der politik.
b) frauen sind billiger - zumal wenn sie teilzeit und familienfreundlichen schnickschnack bekommen. das erleichtert die kürzungsrunden.
c) frauen sind "motivierter", sprich lenkbarer und gefälliger.
der betrieb MUSS umbauen und braucht dafür eine neue art von beschäftigten. die frauenquote ist ein experiment aus verzweiflung - sie führt ja zu einer verweiblichung nicht nur auf vorstandsebene, sondern zu einer einstellung nun mehrheitich von frauen, da die quote, die in so kurzer zeit erreicht werden soll, einen entsprechend großen pool an frauen voraussetzt.
ZUKUNFTSVISION: sollte der prognostizierte fachkräftemangel tatsächlich eintreten, werden männer zu kleinen firmen ohne quotendruck abwandern. dann wird es heißen: piratenhaft bissige männliche start-ups gegen wohnzimmerwarme schwerfällige matriarchale tanker-kombinate, leistung gegen quote.
viel spass!
Das Problem der Planwirtschaft
Chato, Wednesday, 02.03.2011, 01:43 (vor 5435 Tagen) @ jojo
bearbeitet von Chato, Wednesday, 02.03.2011, 01:49
ZUKUNFTSVISION: sollte der prognostizierte fachkräftemangel tatsächlich
eintreten, werden männer zu kleinen firmen ohne quotendruck abwandern.
dann wird es heißen: piratenhaft bissige männliche start-ups gegen
wohnzimmerwarme schwerfällige matriarchale tanker-kombinate, leistung
gegen quote.
...und wer kein schwerfälliges matriarchales Tanker-Kombinat sein möchte, wird von Brüssel (bzw. von dessen "Umsetzung in nationales Recht") staatlich bestraft, zum Beispiel mit hohen Geldbußen wegen "ungenügender Frauenquote" u.dgl. mehr. Das gleicht sich dann für die linken Apparatschiks locker aus und wäre sozusagen ihr feministischer Sowjetkommunismus für die EUdSSR.
In der Sowjetunion unter Stalin soll mal in einer Schuhfabrik die Maschine für die rechten Schuhe kaputt gegangen sein. Daraufhin hätte das Kombinat nicht mehr 10.000 linke und 10.000 rechte Schuhe, sondern stattdessen 30.000 linke Schuhe produziert. Konsequenz: Höchstes Lob aus Moskau wegen 50%-iger Planübererfüllung. Links ist ja sowieso besser als rechts: das ist viel "fortschrittlicher"...
)
Die EUdSSR wird nicht umsonst EUdSSR genannt.
![[image]](http://s20.rimg.info/ed1ade37daf14887f6f42aa0c5446e56.gif)
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Das Problem der Planwirtschaft
Garfield, Wednesday, 02.03.2011, 12:41 (vor 5434 Tagen) @ Chato
Hallo Nick!
Daraufhin hätte das Kombinat nicht mehr 10.000 linke und 10.000 rechte Schuhe, sondern stattdessen 30.000 linke Schuhe produziert. Konsequenz: Höchstes Lob aus Moskau wegen 50%-iger Planübererfüllung.
Sowas gab es nicht nur durch Maschinendefekte, sondern das wurde manchmal ganz bewußt gemacht, um auf die Planzahl zu kommen. Ein Beispiel aus der DDR:
Ein Betrieb stellte Anzüge her, die jeweils aus einer Hose und einem Jackett bestanden. Schließlich zeichnete sich ab, daß man das Plansoll nicht schaffen würde. Jacketts ließen sich schneller und mit geringerem Materialaufwand produzieren, und im Plan stand nichts von Hosen und Jacketts, sondern nur allgemein von Kleidungsstücken.
Also produzierte man nur noch Jacketts und keine Hosen mehr. Und die DDR-Bürger wunderten sich später darüber, wieso in den Läden zwar Jacketts hingen, aber keine dazu passenden Hosen. Der Plan konnte so aber erfüllt werden.
Die Geschichte mit den linken Schuhen halte ich aber trotzdem für ein Märchen. Kein Kombinatsleiter hätte freiwillig den Plan um 50% übererfüllt. Das hätte nämlich bedeutet, daß das nächste Plansoll entsprechend höher angesetzt worden wäre, und man hätte dann noch mehr rotieren müssen, allein schon, um das nötige Material zu bekommen. Und wenn der Plan dann beim nächsten Mal nicht mehr erfüllt worden wäre, dann hätte der Kombinatsleiter dafür gerade stehen müssen. Deshalb wurden Pläne üblicherweise maximal geringfügig übererfüllt. Man drosselte auch schon mal die Produktion, wenn eine zu hohe Übererfüllung des Plans drohte.
Ähnliches gibt es heute auch in großen Konzernen und nicht selten auch in mittleren Firmen, wenn es darum geht, die Jahresbilanz hinzubiegen. Sogar einzelne Selbstständige und kleine Firmen müssen aufpassen, daß sie weder zuviel noch zu wenig arbeiten. Bei zu wenig Arbeit kann die Miete nicht mehr gezahlt werden, bei zuviel Arbeit droht eine hohe Steuervorauszahlung für das nächste Jahr.
Freundliche Grüße
von Garfield
Das Problem der Planwirtschaft
Metropolis, Wednesday, 02.03.2011, 15:31 (vor 5434 Tagen) @ Garfield
Sogar einzelne Selbstständige und kleine Firmen müssen aufpassen, daß
sie weder zuviel noch zu wenig arbeiten. Bei zu wenig Arbeit kann die Miete
nicht mehr gezahlt werden, bei zuviel Arbeit droht eine hohe
Steuervorauszahlung für das nächste Jahr.
Das ist so pauschal gesagt, völliger Quatsch. Sowas gibt's höchstens bei Klein- und Kleinstunternehmen. Das heißt es dann voller Stolz: "Wir wollen eigentlich gar nicht so groß werden". Solche Betriebe halten sich in der Regel aber nicht lange, sondern fallen zu Recht der Marktbereinigung zum Opfer
das problem der telekom
Wolfgang A. Gogolin
, Hamburg, Wednesday, 02.03.2011, 01:44 (vor 5435 Tagen) @ jojo
wobei hilft nun die frauenquote?
b) frauen sind billiger - zumal wenn sie teilzeit und familienfreundlichen
schnickschnack bekommen. das erleichtert die kürzungsrunden.
Frauenquoten sind ja nur in den höheren Rängen gefordert ('Führungspositionen'), nicht im Bereich der Drecksarbeit.
Viele Grüße
Wolfgang
das problem der telekom
Garfield, Wednesday, 02.03.2011, 12:23 (vor 5434 Tagen) @ jojo
Hallo jojo!
Als ehemaliges Staatsunternehmen hat die Telekom auch immer noch unkündbare Beamte. Manche von denen werden nicht mehr benötigt, können aber eben nicht gekündigt werden. Deren Arbeitsalltag sieht dann etwa so aus: Die stehen morgens auf, warten bis etwa 10 Uhr auf einen eventuellen Anruf aus der Firma, der aber nie kommt. Danach haben sie den Rest des Tages frei. Und das geht so die ganze Woche, den ganzen Monat, das ganze Jahr. Und das Gehalt kommt trotzdem.
Natürlich versucht man, durch verschiedene Maßnahmen diese Beamten loszuwerden. Aber wer gibt so ein Leben schon freiwillig auf?
Also fallen da weiter sinnlose Kosten an, die anderswo eingespart werden müssen. Vor allem spart man wie üblich bei den produktiven Mitarbeitern.
Daß die Telekom sich trotzdem am Markt noch relativ gut behaupten kann, liegt vor allem daran, daß die Konkurrenz zwar solche Altlasten nicht als Klotz am Bein hängen hat, aber trotzdem kräftig am Service spart. Jedenfalls höre ich in meinem Bekanntenkreis erstaunlich wenig über Probleme mit der Telekom, dafür aber umso mehr über Probleme mit diversen Konkurrenten.
Ich denke, von der Frauenquote erhofft man sich vor allem ein besseres Bild beim Endverbraucher. Die hoffen offensichtlich wirklich, daß viele Frauen deshalb Verträge mit der Telekom abschließen werden, und daß die allermeisten Männer damit zumindest kein Problem haben.
Ähnliches gibt es schon lange z.B. auch bei Banken. Da werden schon seit Jahren bevorzugt Frauen auf Führungsposten gesetzt. Die Anweisungen dafür kommen immer von ganz oben, und die Filialleiter können dann zusehen, wie sie das umgesetzt bekommen. Von einem Beispiel dafür hab ich schon vor Jahren in meinem Bekanntenkreis gehört:
Da arbeitete jemand schon lange bei einer Bank, und es wurde eine Führungsposition frei. Dieser Mitarbeiter war für den Posten qualifiziert und hatte auch die nötige Erfahrung und Leistungsbereitschaft. Der Filialleiter hätte ihm die Stelle gern gegeben, aber von ganz oben kam die Anweisung, daß unbedingt eine Frau die Stelle kriegen muß. Also fragte der Filialleiter alle weiblichen Mitarbeiter, die einigermaßen qualifiziert für die Stelle waren. Die winkten aber alle ab - einen Posten, wo Überstunden im Gehalt inklusive waren, wollten sie allesamt nicht. Auch mußte man viel herumfahren - das war den Damen ebenfalls suspekt.
Die Konzernleitung bestand aber partout auf einer weiblichen Führungskraft. Also wurde das Problem schließlich so gelöst: Eine Frau wurde auf den Posten gesetzt, bekommt nun das entsprechende Gehalt, aber sie macht da nur Dienst nach Vorschrift innerhalb der regulären Arbeitszeit und muß auch nicht dauernd durch die Weltgeschichte fahren. Die Überstunden und Kundenfahrten übernimmt der männliche Mitarbeiter, der den Posten eigentlich kriegen sollte. Damit der das mitmacht, muß der Filialleiter ihm natürlich etwas mehr zahlen als vorher.
Aus Kosten-/Nutzen-Sicht betrachtet ist das natürlich alles andere als optimal. Aber so wird das in den meisten Fällen laufen, denn genau das ist gemeint, wenn davon geredet wird, daß es für weibliche Führungskräfte leichter sein müsse, Familie und Berufsleben unter einen Hut zu bekommen: Alle unangenehmen Arbeiten sollen weiterhin von Männern erledigt werden. Jeder weiblichen Führungskraft wird dann also ein männlicher Assistent zugeteilt werden, der ihre Arbeit macht, während sie dafür Anerkennung und ein überhöhtes Gehalt einheimst.
ZUKUNFTSVISION: sollte der prognostizierte fachkräftemangel tatsächlich eintreten, werden männer zu kleinen firmen ohne quotendruck abwandern. dann wird es heißen: piratenhaft bissige männliche start-ups gegen wohnzimmerwarme schwerfällige matriarchale tanker-kombinate, leistung gegen quote.
Diese Kombinate werden mit ihrer Marktmacht und mit Hilfe des Staates kleinere, innovative Firmen von den Märkten fernhalten. Das Ergebnis wird letztendlich sehr ähnlich aussehen wie die Zustände in der DDR, zumindest wirtschaftlich betrachtet. Nur das Sozialsystem wird wesentlich schlechter sein. Es wird also eine Kombination der Nachteile der DDR und der Alt-BRD sein. Und wer Widerstand dagegen leistet, der wird wesentlich mehr Gegenwind bekommen als die Menschen, die in der DDR Ende 1989 gegen die Regierung demonstrierten.
Freundliche Grüße
von Garfield
das problem der telekom
Holger, Wednesday, 02.03.2011, 13:29 (vor 5434 Tagen) @ Garfield
Ich les Dich ja gerne, aber manchmal liegst Du voll daneben.
Was Du von den Telekom- Beamten erzählst, ist ein Märchen: Beamte haben prinzipiell Präsenzpflicht, auch wenn man sie nicht braucht.Oft fanden sich die in irgendwelchen Abstellkammern wieder, wo sie Briefmarken zählten und Dir müßte klar sein, daß völlig sinnlose Arbeit eine Folter ist; einige haben auch erfolgreich dagegen geklagt.
Übrigens sind Verbeamtungen bei ehemals Post und Bahn seit ca 25 Jahren nur noch im Ausnahmefall und bei ganz hohen Chargen erfolgt- es gibt also sowieso kaum noch welche da. Die Privatisierung wurde in den Achzigern beschlossen und war jahrelang zuvor schon avisiert.
Mit den Beamten dort wurde sehr ruppig verfahren, um sie los zu werden: permanent Vorstellung bei den betriebsärztlichen Diensten bei jeder Kleinigkeit, die im Handumdrehen Dienstunfähigkeit bescheinigten und schwupp di wupp waren sie 'pensioniert': ich habe so manchen als Sachverständiger vor Gericht begleitet, wenn sie gegen die Zwangspensionierung klagten. Diese ist nämlich bei Beamten, die nicht schon mindestens 20 Dienstjahre auf dem Buckel haben, durchaus tragisch: die Pension liegt dann oft im Bereich des Sozialhilfesatzes oder darunter und Zuverdienst wurde ihnen untersagt. Dies führte dazu, daß sich die meisten, die nicht über 40 waren, 'verentbeamten' ließen, um wenigstens auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt ihr Brot verdienen zu können- trotz der üblen Folgen für die BfA- Rente, die Nachversicherung dort erfolgt bei ehemaligen Beamten zum Mindestsatz.Man kann sich auch leicht vorstellen, wie eine Firma reagiert, wenn sie da einer mit den Worten vorstellt: 'ich bin gelernter Beamter'
Man sollte sich verabschieden von der permanenten Neidhammelei auf Beamte, ein großer Teil von ihnen wird genauso verarscht wie andere Arbeitnehmer auch
das problem der telekom
Garfield, Wednesday, 02.03.2011, 14:49 (vor 5434 Tagen) @ Holger
Hallo Holger!
Ich hab ja auch nicht behauptet, daß alle Beamten bei der Telekom so schöne "Dienst-auf-Abruf"-Posten haben. Es gibt solche Fälle aber tatsächlich, wenngleich es natürlich immer weniger werden.
Selbstverständlich setzt man die verbliebenen Beamten immer noch ein, sofern das möglich ist.
In den letzten Jahren hat man bei der Telekom ja fleißig Personal abgebaut, und da gab es auch für Beamte immer wieder spezielle Angebote. Man hat beispielsweise versucht, sie in den öffentlichen Dienst oder in Ämter weiter zu vermitteln. Und ich kann mir durchaus vorstellen, daß man da zuweilen auch etwas Druck ausgeübt hat. Gäbe es nur noch eine Handvoll Beamte bei der Telekom, wäre das nicht nötig gewesen.
Das mit den Zwangspensionierungen trifft auch nicht nur Beamte, sondern allgemein ältere Mitarbeiter. Wenn ganz oben in der Chefetage jemand beschließt, daß der Altersdurchschnitt zu hoch ist oder wenn man einfach Personal abbauen will, dann stehen die älteren Mitarbeiter immer ganz oben auf der Liste. Die kann man ja relativ günstig auf Kosten der Rentenkasse loswerden.
Man sollte sich verabschieden von der permanenten Neidhammelei auf Beamte, ein großer Teil von ihnen wird genauso verarscht wie andere Arbeitnehmer auch
Ja, da hast du prinzipiell leider recht. Aber Beamte befinden sich doch noch immer in einer etwas komfortableren Situation, weshalb die Telekom sie ja auch so gern loswerden möchte.
Freundliche Grüße
von Garfield
das problem der telekom
Holger, Wednesday, 02.03.2011, 15:50 (vor 5434 Tagen) @ Garfield
die mit beamtenspezifischen Aufgaben betraut waren, mußten sie in der Tat bis zuletzt behalten und für die gab es keine Verwendung.
Ein guter Schwung wurde mit Hartz- Erfindung dann zur ARGE abgeschoben- die einzige Behörde,deren Mitarbeiterzahl in den letzten 10 Jahren noch richtig gestiegen ist.
Insgesamt spielt der verbliebene restliche ÖD aber keine große Rolle mehr: ca 10% aller Arbeitsplätze, davon 4% Beamte.
Die nichtadministrativen Körperschaften verbeamten auch nicht mehr (Ausnahme: die Südländer bei Lehrern), somit dürften in wenigen Jahren allenfalls noch 1 - 2 % Beamte sein.
Beamte habe nur noch Vorteile, wenn ihr Laden bestehen bleibt, ansonsten siehe Post.
Als nächstes schlachten sie die Gesundheitsämter, da geht so manchem die Muffe.
Die großen Frühverrentungsdeals mit Großfirmen, die eine Spezialität des Gangsters Kohl waren, sind allerdings auch gegessen.
Aber ansonsten weißt Du meistens gut Bescheid
das problem der telekom
everhard, Friday, 04.03.2011, 01:10 (vor 5433 Tagen) @ Holger
Die großen Frühverrentungsdeals mit Großfirmen, die eine Spezialität
des Gangsters Kohl waren, sind allerdings auch gegessen.
Aber ansonsten weißt Du meistens gut Bescheid
Die Beamten der Telekom wurdee in Auffanggesellschaften "geparkt". Das waren insgesamt eineige 10000e
http://www.abendblatt.de/politik/deutschland/article692486/Zum-Nichtstun-verurteilt.html
Ich kannte mal eine. Die war um die 50 und wurde in der Tat für's "Nichtstun" bezahlt.
Die 100.000e, die unter Kohl und Blüm teils schon mit Anfang-Mitte 50 zu 80-90% des alten Nettos frühverrentet wurden, waren im übrigen auch nicht billig.
Da hat jeder um um die 5-10 Jahresgehälter geschenkt bekommen