Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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:) an Euch beide:

__V__, Bavaria, Tuesday, 01.03.2011, 01:20 (vor 5436 Tagen) @ Kurti

Ich bin höchstens selber eine Pfeife ... ;-)

Erniedrige Dich nicht selbst, wenn's andere für Dich erledigen :o) (wofür haben wir denn auch sonst ein Feminat?!)

Ganz abgesehen davon hattet Ihr Beide ja auch irgendwie recht. Nur war das halt _so nicht gemeint von mir in meinem Ausgangsbeitrag ...
Aber mei, man kann nicht immer verstanden werden.

Gruß, Kurti

Gruß,
-Stefan

p.s.: Kannst Du auf den Fingern pfeifen, Du Pfeife?;)

p.p.s.: Was GANZ anderes - ich weiß ja nicht, wie Du zum Thema Gleichberechtigung stehst. Ich war da bisher immer der Meinung "bitte, gerne". Allerdings, wenn man das Bild des Rennens nimmt, an welchem alle teilnehmen dürfen ... - es kann nur einer gewinnen. D.h., dass viele verlieren. Und in einer Demokratie entscheiden viele. Das heißt dann, dass irgend wann viele entscheiden können, dass der Erste und der Letzte ~gleichgestellt werden können (zumindest, dass die Anerkennung des Könnens des Ersten relativiert werden kann). Natürlich ist das theoretisch.
Allerdings glaub ich, dass ich mit "bitte, gerne, Gleichberechtigung" vielleicht doch falsch lag, nachdem wir ja in einer Demokratie leben.
Wie siehst Du das?
Ich hab Respekt vor Dir, deshalb frag ich Dich hier "so versteckt" und persönlich.
Angeregt hat mich Chato mit seiner Kritik an der Demokratie (dem ich mich mittlerweile, ohne mich konkret sortiert zu haben, anschließe ... :/ ...)

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Antifeminismus [image]
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