Afghanistan "Frauenhäuser sind den Konservativen ein Dorn im Auge"
Konservative Politiker wollen in Afghanistan die Frauenhäuser verstaatlichen – zur Kontrolle. Ein Gespräch mit dem Vorsitzenden des Menschenrechtsausschusses Tom Königs
http://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2011-02/afghanistan-frauenhaeuser
Irgendwie kann man das nachvollziehen.
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Es ist kein Merkmal von Gesundheit, wohlangepasstes Mitglied einer zutiefst kranken Gesellschaft zu sein
Tom Koenigs
Tom Koenigs (* 25. Januar 1944 in Damm, Pommern) ist ein deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen.
http://anonym.to?http://de.wikipedia.org/wiki/Tom_Koenigs
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Nicht verstaatlichen! Garnicht erst zulassen!
Wer Schutz braucht, kann in die Berge! Afghanistan hat kein Geld, erst recht für solchen Quatsch nicht. Der GRÜNE Mann soll seinen Mund halten, sich eine Knarre und den Marschbefehl geben lassen, anstatt hier rumzulabern!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Afghanistan "Frauenhäuser sind den Konservativen ein Dorn im Auge"
Irgendwie kann man das nachvollziehen.
Das auch:
"Nach dem Gesetzesentwurf soll jede Frau zunächst ihre Notsituation vor einer achtköpfigen Kommission nachweisen. Sie würde polizeilich registriert und medizinisch untersucht."
Unsere Frauenhäuser sind ja sogar noch stolz darauf und werben damit, parteilich zu sein. Das wäre nur bei privater Finanzierung OK.
Viele Grüße
Wolfgang