Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Familien und Familienfeinde

Sachse, Sunday, 27.02.2011, 13:10 (vor 5437 Tagen)
bearbeitet von Sachse, Sunday, 27.02.2011, 13:14

Die Vorstellung der meisten Deutschen für die richtige Lebensform ist immer noch die der klassische Familie.

Obwohl sich nun seit Jahren, besser Jahrzehnten, ein Trommelfeuer der FeministInnen, der Anders-geschlechtlichen und der Weltverbesserer ergießt, hat sich an der Erkenntnis, was für Männer, Frauen und besonders KinderdasBeste ist bewährt: Es ist die laasische Familie!

Auch wenn, wie zum Beispiel bei der Magdeburger selbsternannten "GRÖFAZ" (Größte Feministin aller Zeiten) oder besser "GRÖFAZIN" (Größte Feministin aller Zeiten im Netz) selbst das Mutterschutzgesetz als ein Unterdrückungsinstrument gegen Frauen gewertet wird. Obwohl in diesen, nicht nur dereren, krankhaften Vorstellungen schon eine "Ein-Einkommensfamilie" einen quasi männlicher Folterkeller darstellt.

Breite Mehrheit für Alleinverdienermodell

München - Abwertende Bemerkungen der SPD über das Alleinverdiener-Modell zeigen eine verblüffende Unkenntnis der Bevölkerung. Gleiches gilt für Pläne zur Streichung des Ehegattensplittings.

* 92% der Bevölkerung unter 45 Jahren sind der Meinung: Voraussetzung für die Geburt von Kindern ist, „dass möglichst ein Einkommen für die Familie ausreicht“.
* 56% der Gesamtbevölkerung und 64% der Eltern mit Kindern unter 18 Jahren erwarten als Schwerpunkt der Familienpolitik, „… es jungen Familien mit Kindern zu erleichtern, dass ein Elternteil eine Zeit lang ohne große finanzielle Einbußen aus dem Beruf aussteigen kann.“

Das sind Ergebnisse des „Monitor Familienleben 2010“.

Quelle

Naja, Das sind eben für Femis dann rückständige Idioten ????

Wenn auch für sehr viele die Vorstellungen vom Familienleben durch die wachsende, schleichende, ständige direkte und indirekte Einflussname durch den Feminismus nicht mehr erfüllbar sein werden. Unzufriedenheit wird in die Familien eingebracht, Egoismus zum Ideal erklärt, Probleme zu Unterdrückungsfällen gemacht und jede Möglichkeit der Zerstörung dessen, was eigentlich beide in einer Familie lebenden wollen.

Der Feminismus schadet der Menschheit, er schadet Männern, Frauen und besonders Kindern

Familien und Familienfeinde

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Sunday, 27.02.2011, 14:17 (vor 5437 Tagen) @ Sachse

* 92% der Bevölkerung unter 45 Jahren sind der Meinung:
Voraussetzung für die Geburt von Kindern ist, „dass möglichst ein
Einkommen für die Familie ausreicht“.
* 56% der Gesamtbevölkerung und 64% der Eltern mit Kindern unter 18
Jahren erwarten als Schwerpunkt der Familienpolitik, „… es jungen
Familien mit Kindern zu erleichtern, dass ein Elternteil eine Zeit lang
ohne große finanzielle Einbußen aus dem Beruf aussteigen kann.“

Leute mit derartig vorgestrigen Nazi-Vorstellungen gehören schnell in feministische Umerziehungslager! Diese Lager könnte man "Erzfeministische Maßnahmenpakete gegen mittelalterliche Ansichten" (EMMA) nennen.

Viele Grüße
Wolfgang

Der Rest ist aber auch sehr interessant!

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 27.02.2011, 14:43 (vor 5437 Tagen) @ Sachse

"Landesvorsitzender Dr. Johannes Schroeter: „Wenn die SPD eine Volkspartei bleiben will, sollte sie das Volk kennen. In einer repräsentativen Demokratie erwarten wir aufmerksame Wahrnehmung und Respekt der Politik gegenüber den Lebensweisen und Bedürfnissen der Bevölkerung. Die SPD muss lernen: Moderne Familienpolitik braucht Respekt vor der Vielfalt der Lebensentwürfe. Wer Mehrheiten überholte Lebensmodelle vorwirft, hat schon verloren.“

Mal ehrlich, die Fühlung zum Volk und die Bodenhaftung haben doch alle Parteien mittlerweile verloren. Das ist aber nur in einer Demokratie, so wie wir sie möglicherweise mal hatten, notwendig. Ich bin erstaunt darüber, wie schnell die Bonzen die Rufe "Wir sind das Volk!" offensichtlich vergessen haben!

Unter den feministisch diktierten Rahmenbedingungen in diesem Staat rate ich jedem Jungen/Mann von einer Ehe und Kinder dringendst ab!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Der Rest ist aber auch sehr interessant!

Wolfgang A. Gogolin ⌂, Hamburg, Sunday, 27.02.2011, 14:49 (vor 5437 Tagen) @ Referatsleiter 408

... Die SPD muss lernen: Moderne Familienpolitik braucht Respekt
vor der Vielfalt der Lebensentwürfe ...

Damit sind vermutlich wieder Homo-Ehen und 'soziale' Väter gemeint - derlei fördert die SPD aber ohnehin nach Kräften.

Viele Grüße
Wolfgang

Gedanke

Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Sunday, 27.02.2011, 15:16 (vor 5437 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

Damit sind vermutlich wieder Homo-Ehen und 'soziale' Väter gemeint -
derlei fördert die SPD aber ohnehin nach Kräften.

Ich dachte immer, dass SPD "Sozialistische Partei Deutschlands" bedeutet. Steht das mutmaßlich, anlehnend an das Parteiprogramm, wohl nunmehr für "Schwule Partei Deutschlands"?

Ich stelle mir die Zukunft furchtbar vor: Sex kann in allen Formen, zu jeder Zeit, an jedem Ort und mit Jede(m/r) ausgeübt werden. Wenn ich mir vorstelle, mal als Rentner beim Einkauf von einer Horde Transsexueller vergewaltigt zu werden. Wie heute werden die Täter freigesprochen, weil sie eine schlechte Kindheit hatten und eine GenderHighScool besucht haben. Furchtbare Aussichten. Wahrscheinlich müssen dann auch Omas, Tote (nekrophiler Akt) und Tiere herhalten. Gendergerecht ist dann der Spruch: "F**k mal wieder deinen Kater!" Furchtbar, aber die Tendenz geht ja dahin!

--
Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.

Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!

Vorsicht !

Timothy, Sunday, 27.02.2011, 16:15 (vor 5437 Tagen) @ Sachse

* 92% der Bevölkerung unter 45 Jahren sind der Meinung:
Voraussetzung für die Geburt von Kindern ist, „dass möglichst ein
Einkommen für die Familie ausreicht“.

Du ziehst daraus den Schluss das die Menschen daher zu 92% Prozent für das Alleinverdienermodell seien, dem ist aber nicht so. Die Deutschen sind ein sehr risikoaverses Folk, scheuen sich also davor Risiken einzugehen.

Dass das Einkommen eines Partners möglichst ausreichen sollte, bedeutet daher bei der Mehrheit der Leute nicht zwangsläufig, dass sie wollen, dass ihre Frau den ganzen Tag zuhause ist, sondern bei vielen auch, dass die Familie auch dann noch gut über die Runden kommen sollte, wenn einer der beiden arbeitslos wird. Für viele der Frauen die mit ja antworten wird es auch bedeuten, dass ihr Mann soviel verdienen soll damit sie jederzeit aus ihrem Job aussteigen können, wenn sie keine Lust mehr auf Erwerbsarbeit haben.

* 56% der Gesamtbevölkerung und 64% der Eltern mit Kindern unter 18
Jahren erwarten als Schwerpunkt der Familienpolitik, „… es jungen
Familien mit Kindern zu erleichtern, dass ein Elternteil eine Zeit lang
ohne große finanzielle Einbußen aus dem Beruf aussteigen kann.“

Beim Ehegattensplitting ist dies wieder so eine Sache. Da in der Ehe in der Regel sämtliches Einkommen für beide verwendet wird, halte ich das Ehegattensplitting eigentlich für selbstverständlich.

Aber:
Das Ehegattensplitting ist für viele Männer ein wichtiger Grund zu heiraten und sich somit unkalkulierbaren Risiken in Bezug auf Scheidung auszusetzen, daher bin ich ebenfalls für die Abschaffung. Zumindest solange, bis die Ehe für Männer wieder tragbar ist. Und auch dann sollte das Splittingmodell ab einem gewissen Kindesalter an eine Mindestarbeitszeit des weniger verdienenden Partners gebunden sein. Das Ehegattensplitting schadet Männern und nützt Frauen, zumindest beim Eherecht in der jetzigen Form. Das Ehegattensplitting ermuntert Frauen ebenfalls dazu, ihren Beruf im Falle einer Geburt aufzugeben bzw stark einzuschränken.

Was uns zum zweiten wichtigen Punkt bringt:
Wenn wir wollen, dass Frauen im Falle einer Scheidung nicht auf der faulen Haut sitzen können mit der Begründung, dass Kinder da sind, und Männer ihr halbes Leben lang Betreungsunterhalt sowie "IchhabmeineKarrierefürdieFamilieaufgegeben" Unterhalt zahlen müssen, dann können wir nicht auf der anderen Seite fordern das Frauen möglichst lange und staatlich gefördert zuhause bei den Kindern bleiben.

Denn dann ist es klar und verständlich, dass die Richter im Sinne des Kindeswohls genauso "klassisch" urteilen, dass die Frau auch weiterhin nicht arbeiten muss.

Und so klassisch ist diese "klassische Familie", bei der die Frau gar nicht arbeitet und den ganzen Tag bei den Kindern ist bzw enorm viel Zeit zur "Selbstverwirklichung" hat ja auch nicht. Vielmehr ist es doch ein Phänomen der Neuzeit, ein Phänomen der Wohlstandsgesellschaft. Und entwickelt hat sich diese "klassische Familie" ja auch nicht dem Kindeswohl wegen, sondern weil die Männer ihren Frauen was gutes tun wollten.
Genauso wie sie Waschmaschinen, elektrische Backöfen, Herde usw. erfanden.

Und womit dankten die Frauen es den Männern? Mit Feminismus noch und nöcher!

--
"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"

Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung

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