Eben doch: Köppel ist ein Mösenkriecher
Amplus, Saturday, 26.02.2011, 03:27 (vor 5439 Tagen)
Aktuell: Gegen das gemeinsame Sorgerecht
Köppel lässt bitten:
„Das wird in der Regel die Frau sein, was auch vernünftig ist, weil Mütter vor allem am Anfang für die Kinder die wichtigere Bezugsperson sind. Väter haben, wie vor der Trennung, für die Existenz der Familie zu sorgen. Sie nehmen ihre Verantwortung wahr, indem sie pünktlich zahlen, ohne zu klagen.
Mag ja sein, dass es ungerecht ist, wenn man zahlen muss, ohne etwas zu sagen zu haben. Und sicher stimmt es auch, dass manche Frauen, weil sie Trennungen extrem persönlich nehmen, ihren Ex-Männern aus Rachsucht die Kinder vorenthalten. Das ist schlimm und verwerflich, aber so ist das Leben. Wenn man es zulässt oder verursacht, dass eine Familie auseinanderbricht, hat man die Konsequenzen zu tragen.“
Unterirdisch, Gruss, Amplus
Eben doch: Köppel ist ein Mösenkriecher
Timothy, Saturday, 26.02.2011, 04:34 (vor 5439 Tagen) @ Amplus
Was für ein ekelhaftes Geschreibsel ! Das ist schlimmer als das, was man von den meisten der Feministinnen und Pudel bei dem Thema zu hören bekommt.
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Marion Russek meit dazu:
Jaeger, Saturday, 26.02.2011, 05:11 (vor 5439 Tagen) @ Amplus
Marion Russek 25.02.11 08:23
Dass Väter/Mütter zu oft kurz kommen und ausgenützt werden können, ist Tatsache. Die Wut auf den ehemaligen Lebenspartner ist gross, man will ihn leiden sehen.
Und genau da ist ja auch das Problem mit dem gemeinsamen Sorgerecht: es geht nicht um das Kind sondern darum, dem anderen eins auszuwischen! Wenn die Werte schon während der Ehe nicht kompatibel waren, wie sollen sie es dann nachher sein?
Roger Köppel hat recht: bitte kein gemeinsames Sorgerecht - das kann nicht gut kommen
Der Hammer! Ich Fass mal zusammen:
1. Die Wut auf den ehemaligen Lebenspartner ist gross...
2. ...man will ihn leiden sehen.
3. ...sondern darum, dem anderen eins auszuwischen!
Na, ist das nicht nett? Hauen und stechen JA, aber bitte, bitte nur in eine Richtung! Hab selten etwas zynischeres gelesen.
Köppel, wie kann man so dämlich sein? Damit macht sich die Weltwoche obsolet (kT)
Müller
, Saturday, 26.02.2011, 05:15 (vor 5439 Tagen) @ Amplus
- kein Text -
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Keine Alimente mehr aus Solidarität
MarieMeierMitEier
, Saturday, 26.02.2011, 05:41 (vor 5439 Tagen) @ Amplus
Habe bereits reklamiert und am Nachmittag einen Eintrag gemacht.
Nützen wird es wohl nichts.
Die feministische Politik geht weiter.
10 Jahre reden haben nichts gebracht! Die nächsten 10 Jahre werden gleich weiter gehen.
Vielleicht würde ein landesweiter Aliment- Boykott Wirkung zeigen?
Um sich nicht strafbar zu machen, müsste man die Männer dazu aufrufen,
Männer, lasst euch alle krank schreiben!
Keine Alimente mehr aus Solidarität. Damit die männerfeindliche Politik, die Diskriminierung, ein Ende hat
Eben doch: Köppel ist ein Mösenkriecher
Puffbesucher, Saturday, 26.02.2011, 11:04 (vor 5438 Tagen) @ Amplus
Unterirdisch
Ich frage mich, ob sowas nicht mit Bedacht hineingesetzt wird, um die entsprechende Klientel gewissermaßen zu bedienen, damit sie die dann wie gewünscht im Dreieck springt, wie wir.
Jedenfalls ist das dann nicht nur eine ganz unschuldig kundgetanene Meinung, sondern Manipulation. Klicks sind so der Weltwoche mal wieder sicher
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...und erlöse uns von dem Bösen.
epic fail
Pilatus, Saturday, 26.02.2011, 11:48 (vor 5438 Tagen) @ Amplus
Von wegen von Liste nehmen. Roger Köppel war ein lila Pudel und ist ein lila Pudel.
Köppel ist ein **** und wird nur als "Anheizer" vorgeschickt!
Referatsleiter 408, Zentralrat deutscher Männer, Saturday, 26.02.2011, 12:47 (vor 5438 Tagen) @ Amplus
Wenn ich mal das Gelaber ganz nüchtern analysiere, dann komme ich immer wieder zu folgender Erkenntnis:
Hier wird "Stimmung" gemacht, besser es wird "angeheizt"! Subtil und mit viel Finesse werden die "Ex-Partner" aufeinandergehetzt! Das Kind ist Nebensache, um das geht es nur vordergründig, es ist lediglich Mittel zum Zweck. Wichtig ist, dass der Streit eskaliert! Natürlich eignet sich dazu ein gemeinsames Kind am Besten! Wer würde sich schon um eine alte Couch oder ein paar Schuhe streiten? Niemand!
Aus dieser Erkenntnis heraus stellt sich die Frage: Wem nützt dieser Streit, dieses Aufeinanderhetzen der Kampfparteien? Wer würde bei friedlichen und vernünftigen Regelungen am meißten verlieren? Warum ist der Begriff "Kindeswohl" nicht exakt juristisch definiert, obwohl hier alles irgendwie gesetzlich geregelt ist?
Antwort: Die Gewinner sind die Mitarbeiter der Trennungs-/Scheidungsindustrie!
Ich muss hier nicht weit ausholen und im Detail erläutern. Das haben vor mir schon genügend Fachleute getan. Besucht bitte die Seite www.dfuiz.net von MusLim, da ist alles exakt und genau beschrieben zu lesen. Druckt euch einzelne Beiträge aus und legt sie im Jugendamt oder Familiengericht aus. Verwendet den Hinweis auf die www-adresse als Signatur bei Emails.
Wenn dieser Sumpf der Trennungs-/Scheidungsindustrie "trockengelegt" wird, dann ist das ausschließlich im Interesse unserer Kinder! Dieser milliardenumsatzschwere Komplex wird sich dagegen mit aller Gewalt wehren und so schickt man eben auch solche Tulpenpflücker wie Köppel vor!
PS: Seht euch nur mal die steigende Anzahl von Anwälten an und wieviele alleine im Parlament sitzen. Das erklärt eigentlich alles!
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Köppel ist ein **** und wird nur als "Anheizer" vorgeschickt!
Chato, Saturday, 26.02.2011, 14:04 (vor 5438 Tagen) @ Referatsleiter 408
Antwort: Die Gewinner sind die Mitarbeiter der Trennungs-/Scheidungsindustrie!
Das sind "nur" Subunternehmer.
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Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Köppel ist ein Hetzer und Auftrags-Schreiberling
Chato, Saturday, 26.02.2011, 14:02 (vor 5438 Tagen) @ Amplus
Unter dem Gesichtspunkt einer eiskalt nüchternen Sachlichkeit hat Köppel recht. Aber es bleiben natürlich eiskalte Rückfragen:
Es trifft zwar sachlich zu, daß Mütter am Anfang für die Kinder die wichtigere Bezugsperson sind. Es trifft aber auch zu, daß kleine Kinder nicht lebenslang kleine Kinder bleiben dürfen. Das bleiben sie aber, wenn Ehen von Staat und Medien in Massen absichtsvoll zerstört und Väter systematisch ausgegrenzt und erniedrigt werden. Der Köppel nimmt das eiskalt hin und macht sich keinen halben Gedanken darüber, derweil die Nachwachsenden immer infantiler und durchgeknallter werden. Wir gehen auf eine "Borderline-Gesellschaft" zu. Unter dem reinen Gesichtspunkt einer eiskalt nüchternen Sachlichkeit hat der Köppel es folglich gerechterweise verdient, in einer Gesellschaft psychopatischer Irrer zu leben und zu sterben. Das ist die Freiheit, denn so ist das Leben, und das Leben ist am Ende immer gerecht. Gute Reise!
Köppel schreibt: "Wenn man es zuläßt oder verursacht, daß eine Familie auseinanderbricht, hat man die Konsequenzen zu tragen." Ich frage zurück: "Wer ist 'MAN'?" Der Köppel vielleicht? Ja, ist er, und zwar als Schreibtischtäter im Range eines Adolf Eichmann. Der hatte ja auch keinen einzigen Juden selbst in einen Ofen hineingeschoben. Es gibt jedoch unsägliche Sätze, von skrupellosen, nichtswürdigen Schreiberlingen öffentlich in Zeitungen gesetzt, deren reale Folgen einem Genozid gleichkommen. Der Köppel ist ein solcher Schreibtischtäter, vergleichbar etwa Sebastian Haffner, alias Raimund Pretzel, und seiner tödlichen Titelstory im STERN: "Unfair zu Muttchen" (hier auf die Schnelle ein Spiegelartikel von 1970 darüber).
Die gezielte, staatlich gewollte Vernichtung von Ehen und Familien, die doch gemäß deutschem Grundgesetz Artikel 6 "unter dem besonderen Schutz der staatlichen Ordnung stehen", geht weiter und weiter und weiter (Feminismus, Weiberförderung an die Aldikasse, "Homo-Ehe", "Vergewaltigung in der Ehe", "Gewaltschutzgesetz" "Antidiskriminierungsgesetz" usw. usf.), ohne Ende und völlig ungeniert aus allen Rohren. Wer sich an so etwas journalistisch beteiligt, der kollaboriert mit verbrecherischen Hochverrätern bei der Organisation eines Genozids – eines Völkermordes – und zwar des eigenen Volkes. Es dauert nämlich nicht einmal ein ganzes Menschenalter, dann ist dieses Volk weg, am Ende und vom Erdboden ausradiert.
Wer steht für so etwas gerade, Herr Köppel? Sie persönlich! "Aber andere machen das doch auch so! Das sagt doch jeder!" Eben. Aber das haben Sie geschrieben, zynischer Schreiberling hinter dem teuren Schreibtisch. Und was Sie geschrieben haben, das hat die genannten Auswirkungen.
Können Sie ihren Schreibtisch in Ihren Sarg mitnehmen?
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Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Abstracts zu "Sebastian Haffner"
Chato, Saturday, 26.02.2011, 14:28 (vor 5438 Tagen) @ Chato
Abstracts zu "Sebastian Haffner".
![[image]](http://s20.rimg.info/ed1ade37daf14887f6f42aa0c5446e56.gif)
Nick
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Wenn wir Toren wüßten, daß wir welche sind, wären wir keine.
Köppel ist ein Hetzer und Auftrags-Schreiberling
Amplus, Sunday, 27.02.2011, 03:26 (vor 5438 Tagen) @ Chato
Können Sie ihren Schreibtisch in Ihren Sarg mitnehmen?
Nick
Einmal mehr eine sehr zutreffende Analyse!
Köppel, verheiratet seit 2009 mit seiner vietnamesischen Freundin, Geburt seines Sohnes im gleichen Jahr. Freudige Erwartung des zweiten Kindes in diesem Jahr. Und nun folgende Situation:
Ihre Frau lässt sich einfach mal so von Ihnen scheiden, Herr Köppel, hat keine Lust mehr auf eine Ehe mit Ihnen. Und dann der Bescheid: Sie werden künftig mehr als die Hälfte Ihres Einkommens an Ihre Ex-Familie zahlen müssen – ohne das Sie irgendeine Schuld hierzu trifft. Falls es die Ex-Frau zulässt, dürfen Sie Ihre gemeinsamen Kinder auch alle zwei Wochen einmal sehen – falls nicht, Pech gehabt (da ja "manche Frauen, weil sie Trennungen extrem persönlich nehmen, ihren Ex-Männern aus Rachsucht die Kinder vorenthalten"). Das Verlegen der Weltwoche müssen Sie aufgeben, da das Geld nicht mehr reicht. Ihre Wohnung auch, da ja nun die Frau mit den gemeinsamen Kindern darin lebt. Ihr zweifaches Lebenswerk – Familie und die Weltwoche – müssen Sie nun also aufgeben. Ihre ganze Energie und Freude haben Sie in diese Projekte investiert. Und plötzlich: Nichts mehr ist davon übrig.
Und nun schreiben Sie als Gastkommentator einen Beitrag in der Weltwoche. Werden Sie wiederum die gleichen Worte verwenden? "Väter haben, wie vor der Trennung, für die Existenz der Familie zu sorgen. Sie nehmen ihre Verantwortung wahr, indem sie pünktlich zahlen, ohne zu klagen." Echt? Oder vielleicht doch nicht?
Willkommen in der Wirklichkeit!
Gruss, Amplus