Klarer Punkt für Kachelmann
Wieder ein klarer Punkt für Kachelmann:
- in einem aussagepsychologischen Gutachten hatte Luise Greuel deutliche Erinnerungslücken bei der Klägerin bezüglich des Tatgeschehens konstatiert
- diese Erinnerungslücken hatte ihr Therapeut mit dem Trauma der Vergewaltigung erklärt
- Hierzu hat heute Ludwig Kröber, Professor für Forensische Psychatrie an der Berliner Charite, ausgesagt:Solche Erinnerungslücken seien eher selten. In der Regel würden traumatische Ereignisse sogar besonders gut erinnert.
Lügen u. Falschaussagen sind typisch feministische Verhaltensweisen
Ja, das kenne ich auch. Mein (TäterIn-)Opfer hatte auch die Aussage verweigert. Ich hab zufällig fast zeitgleich eine Email gelesen, da hat sie einer Freundin geschrieben, dass sie Angst hat sich in Widersprüche zu verstricken. Naja, wenn man immer die Wahrheit sagt, dann passiert sowas nicht. Hat aber die FemJustiz nicht interessiert, denn als Mann bist du grundsätzlich schuldig
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Eine FeministIn ist wie ein Furz. Man(n) ist einfach nur froh, wenn sie sich verzogen hat.
Die führende Rolle der antifeministischen Männerrechtsbewegung hat von niemanden in Frage gestellt zu werden!
Klarer Punkt für Kachelmann
Körber hat vollkommen recht: kaum etwas in der Psychiatrie ist so gut belegt wie Abspalten von Empfindungen und meist sogar extrem gutes Erinnern an schwerste Traumata: an Hunderttausenden KZ- Insassen und Soldaten festgestellt.
Nun fragt man sich, wie Seidler genau das Gegenteil behaupten kann:
diese ZeitgenossIn ist AnhängerIn der sog. Psychotraumatologie und meine Schreibweise erinnert sofort daran, wer bei der Entstehung dieser Strömung besonders aktiv mitwirkte.
Wir erinnern uns an den Neomarxismus der Frankfurter Schule, der bekanntermaßen ein Gebräu aus marxistischer Ideologie und psychoanalytischen Hypothesen ist mit der befreiten Frau als Speerspitze der Revolution (Marcuse et al) und zwangsläufig an den Bastard, den diese Gemengelage hervorbrachte: den Feminismus heutiger Prägung. Wesentlichstes Element: die Frau ist immer das Opfer.
Seit dem Sechzigern bemühten sich nun die Jünger, das zu beweisen. An verrückten Weibern herrschte in der Psychiatrie seit jeher kein Mangel, bei Erkrankungen aus dem nichtpsychotischen Formenkreis, die man früher Neurosen nannte, stellen sie schon immer einen soliden 80%- Anteil, an so bunte Krankheitsbilder wie Borderline und Münchhausen sei erinnert. Schon recht früh vertraten die Gläubigen die Ansicht, dies müsse auf die vielfältigen Traumata zurückzuführen sein, die jede Frau von Kleinkindesbeinen an so erleiden muß und spätestens seit den Achzigern gibt es kaum noch eine weibliche Krankenakte, in der nicht von sexuellem Mißbrauch unserer Gebenedeiten die Rede ist.
Der Haken war nur: viele der Damen konnten sich genau an derlei nicht erinnern. Da nicht sein kann, was nicht sein darf, wurden sofort die abenteuerlichsten Konstrukte ersonnen und seit Erfindung der Psychoanalyse ist es alles kein Problem: es wimmelt nur so von Verdrängungen, Abspaltungen, Konversionen usw., die als Ursache für das schlechte Erinnern herangezogen wurden, denn von vorneherein als Fakt gilt bis heute, Frauen werden immer 'sexualisierter' Gewalt ausgesetzt und mißbraucht- daß der objektive Sachverhalt vielleicht wichtig wäre, wird heute noch von der Hälfte aller Psychotherapeuten bestritten!
Die extremste Form erlangte derlei Scharlatanerie in den Neunzigern: das 'Hidden Memory Syndrome' wurde ersonnen: die armen verrückten Mädelz hatten den Tort, der ihnen durch Väter, Brüder, Urgroßväter zugefügt wurde, komplett verdrängt und erst der Therapeut konnte es in aufwendigen und teuren Sitzungen 'freilegen'- wer möchte, kann sich auf den ausgezeichneten Seiten von "Jenny Doe" über derlei "induzierte Erinnerung" belesen.
In USA war derlei Spuk jedoch rasch vorbei: zu Tausenden wurden unschuldige Männer angeklagt und der Backlash kam rasch: die Gerichte ließen sich von den blumigen Erklärungen der Psychofeministen nicht einlullen und sahen es als das an, was es war: Scharlatanerie.
zu Zigtausenden schlossen die Psychopraxen, da ihre HeldInnen die Versicherungsprämien nun nicht mehr zahlen konnten und es entstand dadurch kein Mangel!
Nur in Europa, wo hauptsächlich Solidarsysteme alles Zahlen, lebte der Mist fort in der Psychotraumatologie und das war politisch auch gewollt: es mußte schließlich eine Erklärung dafür her, daß man Hunderttausende aus dem Kosovo und ähnlichen Gegenden an die Fleischtöpfe des Sozialstaates holte. Das ganze Elend des Kriegstraumas sprang einen da an und bis zum heutigen Tage begegnen den Sozialversicherungen jene beauernswerten Fälle gesunder junger Männner, die so schwer traumatisiert sind, daß sie keinen Handschlag arbeiten können wegen furchtbaren Erlebnissen im zarten Alter von fünf Monaten.
Leider hat noch keiner untersucht, welche Rolle unsere Traumatisierer bei Falschanschuldigungen spielen- das ist tabu.
Ein klassischer Fall liegt uns jetzt vor bei Kachelpudel
Danke (kT)
- kein Text -
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"In dubio pro femina - Im Zweifel für die Frau"
Grunsatz westlicher Gesetzgebung und Rechtsauslegung
Lügen u. Falschaussagen sind typisch feministische Verhaltensweisen
Lügen u. Falschaussagen sind typisch feministische Verhaltensweisen
In dem Moment, wo jeder mit einem normalen Gerechtigkeitsempfinden ausgestattete Mensch etwas gegen eine Sache einzuwenden hat und somit offenbar gegen die elementarsten Sitten des Menschen verstoßen wird, in dem Moment ist dies ein starkes Anzeichen dafür, dass etwas mit der dagegen sprechenden Sicht und ihren Vertretern nicht stimmt.
Obiges gehört grundsätzlich dazu. Und wer etwa sowas oder sowas vertritt, wird daher gleichsam wohl eher falsch liegen
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Klarer Punkt für Kachelmann
Staatsanwalt als Zeuge vor Gericht?
Kachelmann-Anwalt plant nächsten Coup
Oberstaatsanwalt Oskar Gattner soll nach dem Antrag von Anwalt Schwenn als Zeuge aussagen
Super, diese Staats-Gangster vorführen, bis sie hin werfen!

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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)
Noch ein Nachsatz:
Prof Seidler beschwor in seinem Schlechtachten die Richtigkeit der Aussage des mO.
Nach dem Gang der Dinge, insbesondere den kriminaltechnischen Erkenntnissen, ist der durch das mO geschilderte Tatablauf inzwischen kaum noch als möglich anzusehen, um es mal neutral auszudrücken.
Dies wirft ein beredtes Licht auf die Überzeugungen und 'Erkenntnisse' dieses Pudels sowie der von ihm vertretenen 'Wissenschaft'
Lügen u. Falschaussagen sind typisch feministische Verhaltensweisen
:- ))) !
Streichel!
Kachelmann ist schuldig - hier die erdrückenden Beweise
Ich weiß zwar, dass es hier nicht unbedingt angesagt ist, aus dem Omma-Forum zu zitieren, aber keine Regel ohne Ausnahme und ein Beitrag dort, sollte unbedingt gesichert werden, bevor die Zensorin wach wird:
Dort schreibt ein "junior member" mit dem Nick Schwarz
"Mittlerweile sind die Beweise erdrückend – Kachelmann ist schuldig.
Da ist zuerst das angebliche Opfer, das gegenüber der Polizei mehrfach zum Tatgeschehen gelogen hat. Ein klassisches Indiz, dass die restliche Geschichte die sie erzählt, der Wahrheit entsprechen muss, denn sie hat ja nur gelogen, weil sie Angst hatte dass man ihr sonst nicht glaubt.
Weiterhin kann das angebliche Opfer sich an wichtige Abläufe zur Tat gar nicht erinnern. Auch ganz klassisch. Ein Trauma. Wo man nichts zu sagen kann, da muss umso mehr dran sein.
Dann kommen wir zu den Tatverletzungen. Experten sagten hier aus, dass diese Verletzungen teilweise nicht zur Tat passen. Per klassischem Umkehrschluss kann man daraus folgern, dass wenn das Opfer die Verletzungen nur vorgetäuscht hätte, es sicher so perfekt gewesen wäre, dass die Experten dass nicht gemerkt hätten. Ergo sind auch unpassende Spuren ein Beleg für die Tat. (Danke an tuareg für diesen Hinweis in Beitrag 1448)
Weiterhin fehlt es auch an passenden DNA Spuren von achelmann an der angeblichen Tatwaffe. Da wird es eng für Kachelmann, denn eindeutige Ergebnisse bringen solche Untersuchungen sowieso nur selten (Danke an Passionariafür diesen Hinweis).
Hinzu kommt das Kachelmann einen Verteidiger hat. Wozu braucht er den, wenn er unschuldig ist? Das wird auch das Gericht berücksichtigen müssen.
Außerdem ist das Opfer eine Frau. Und Frauen erheben keine solchen falschen Anschuldigungen, weil das nämlich fremdaggressiv wäre (Danke an serengeti für diesen Hinweis in Beitrag 1450)"
Ergänzend sollte vielleicht noch hinzugefügt werden, dass Kachelmann im Prozess nicht nur beharrlich zum Tatvorwurf schweigt, sondern auch noch die Dreistigkeit besitzt, sich zu weigern, seine Persönlichkeit von einem vom Gericht bestellten Seelenklempner durchleuchten lassen.
So einer muss doch was zu verbergen haben!
Im übrigen bin ich absolut sicher, dass auch Alitze S. sich nichts sehnsüchtiger wünscht, als einen Freispruch aus Mangel an Beweisen.
Gäbe ihr das doch eine prima Gelegenheit, mal wieder eine Großkampagne gegen Unschuldsvermutung, Waffengleichheitsprinzip, die Regel "im Zweifel für den Angeklagten" und andere frauenunterdrückende patriarchalische Sauereien zu starten.
Beelzebub
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"Ihre Meinung ist widerlich. Aber ich werde, wenn es sein muß, bis zum letzten Atemzug dafür kämpfen, dass Sie sie frei und offen sagen dürfen." (Voltaire)
Ich denke, also bin ich kein Christ. (K. Deschner)
Lügen u. Falschaussagen sind typisch feministische Verhaltensweisen
Danke
Und es ist ein Jammer, dass somit der Stoßseufzer in meiner Signatur immer noch nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat
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...und erlöse uns von dem Bösen.
Sender befürchtet Proteste von Feministinnen wegen Kachelmann
Für ein paar Hundert Euro
Kachelmann sagt wieder das Wetter an
Sender befürchtet Proteste von Feministinnen
http://www.bild.de/BILD/news/2011/02/27/kachelmann-prozess-vergewaltigung/wetterexperte-fuer-paar-hundert-euro-sagt-e...
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Liebe Grüße
Oliver
![[image]](http://img6.imagebanana.com/img/g0fnv3vg/warnhinweiskleiner.jpg)